Straßentheaterfestival „Berlin lacht!“ – Nicht 3 Monate, nicht fast 3 Monate, nein 88 Tage. Soros & Friends Inside?

berlin lacht

Nicht 3 Monate, nicht fast 3 Monate, nein 88 Tage.

Das internationale Straßentheaterfestival „Berlin lacht!“ bringt Künstler aus verschiedenen Nationen nach Berlin.

Das Festival findet an drei Orten statt. Es beginnt am Dorothea-Schlegel-Platz am Bahnhof Friedrichstraße und geht weiter am Alexanderplatz, wo 40 internationale Gruppen 580 Shows bieten damit ‘Berlin lacht!’. Dritte und letzte Station soll der Washingtonplatz am Hauptbahnhof sein.

Der Eintritt frei. Alle Künstler und Künstlerinnen spielen für das Publikum und die Besucher können die Künstler per Hutspende unterstützen.

Auf der Webseite von Berlin Lacht heisst es unter der Rubrik Projekte: „Mit dem Soli – Café während dem Internationalen Straßentheater Festivals Berlin lacht! und mit einer Bühne auf dem Altstadtfest in Schwerin mit demTitel ”Schwerin lacht!” unterstützen wir mit den erzielten Einnahmen die zirkuspädagogische Arbeit in Mardin mit türkischen,syrischen und irakischen Kindern und Jugendlichen. Das Projekt zielt darauf ab Jugendliche zu Zirkustrainern auszubilden, die zukünftig dort die zirkuspädagogische Arbeit mit Kindern fortsetzen werden.“

Und Partner werden hier aufgeführt. Einer der drei aufgeführten Partner ist eine Organisation namens Serious Road Trip. http://theseriousroadtrip.org

Auf der Webseite findet man unter der Rubrik Projekte, die Partner und Unterstützer von Serious Road Trip. Interessanterweise findet man hier Namen wie:
AEDP/Soros (Albania), French consulate (Jerusalem, Israel), die Soros Foundation und die Organisation Warchild (United Kingdom).

Die Soros Foundation steht in der Kritik wegen ihrer massiven finanziellen Zuwendungen für die sogenanten „Farbenrevolutionen“. Jeder kann selbst recherchieren. Hier nur ein Beitrag von Wikipedia

Die in Grossbritannien ansässige Organisation Warchild propagiert auf ihrer Webseite, dass das Leid der von Warchild  unterstützten syrischen Flüchtlingskinder massgeblich der verbrecherischen Politik des „Assad-Regimes“ geschuldet ist.

Man darf somit durchaus mutmassen, dass sich auch hier, wie bei vielen anderen Initiativen, finanzielle Sponsoren angeboten haben, um ihren Einfluss geltend zu machen. Ziel dürfte es sein jegliche Kritik an der westlichen Regimechange-Politik innerhalb der kulturellen Szene, und auch in der sogenannten „alternativen“ Kunstszene zu neutralisieren, indem man finanzielle Einflussnahme ausübt. Künstler und lokale Unterstützer der Events und Initiativen mögen sich dieser Beweggründe und der Einflussnahme gar nicht bewusst sein. Aber sie sollten diese Einflussnahme, ja sie müssten diese Einflussnahme kritisch hinterfragen.

Es gilt den Geflüchteten zu helfen, indem man auch die wahren Fluchtursachen und ihre Profiteure aufzeigt. Kunst kann hierbei eine wichtige Rolle spielen. Jeder Versuch der Instrumentalisierung ist daher abzulehnen, insbesondere wenn dies die tatsächlichen Fluchtursachen verschleiern soll.

Das gilt insbesondere auch für Künstler des ehemaligen Berliner Kunsthauses Tacheles, die am Straßentheaterfestival „Berlin lacht!“ teilnehmen.

LINKS:

http://www.berlin-lacht.de

http://www.berlin-lacht.de/projects/

https://www.facebook.com/berlin.lacht/

http://bit.do/enKFj

http://theseriousroadtrip.org/projects/partners/

https://www.warchild.org.uk

http://bit.do/enKE4

http://bit.do/enKE8