Archive for Mai 25th, 2018

25. Mai 2018

Unsoziales Deutschland: Anteil der Menschen mit Niedrigeinkommen gestiegen (sputniknews)

Vom Wirtschaftsaufschwung und der sinkenden Arbeitslosigkeit profitieren nicht alle in der Bundesrepublik. Darauf macht erneut eine aktuelle Studie zur Einkommensentwicklung seit 1991 aufmerksam. Danach haben die oberen Einkommen ein größeres Plus, während die unteren zum Teil ein Minus verzeichnen. Die Zahl der Niedrigverdiener ist gestiegen.

weiterlesen

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20180524320856520-einkommen-ungleichheit-deutschland/

Advertisements
25. Mai 2018

Soziale Spaltung in Städten nimmt zu

Tilo Gräser 24.05.2018
Arm und Reich leben ebenso wie Jung und Alt in den bundesdeutschen Städten immer seltener Tür an Tür. Nicht nur die soziale Lage entscheidet über das Wohngebiet, sondern zunehmend auch das Alter. Das hat eine am Mittwoch veröffentlichte Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) herausgefunden. Ko-Autor Marcel Helbig beschrieb gegenüber Sputnik die Verschärfung der sozialräumlichen Spaltung in den meisten der 74 untersuchten Städte als wichtigstes Ergebnis der Studie.
Hier weiterlesen: https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20180524320855471-deutschland-soziale-spaltung-staedte/

25. Mai 2018

„Darauf hofft weder Paris noch Moskau“ – Experte zu Russland-Frankreich Beziehungen (Sputniknews)

Jewgenii Ossipow, Experte des Instituts für Weltgeschichte der Russischen Akademie der Wissenschaften, hat erklärt, was die Beziehungen der zwei Staaten verbessern könnte.

In seinem Kommentar zum gestrigen Gespräch des russischen Präsidenten, Wladimir Putin, und des französischen Staatschefs, Emmanuel Macron, hat Ossipow die Meinung geäußert, dass die gemeinsame Stellungnahme bezüglich des Iran sowie die wirtschaftlichen Verbindungen zur Verbesserung der Beziehungen zwischen den Staaten führen könnten.

weiterlesen hier

https://de.sputniknews.com/politik/20180525320864509-paris-moskau-beziehungen-aufschwung-meinung/25.05.2018

25. Mai 2018

Reaktionen: Gipfeltreffen USA/Nordkorea abgesagt

Viele profitieren vom „Bösewicht Nordkorea“
Nordkorea und das abgesagte Gipfeltreffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un sind in aller Munde. Gerne wird betont, von welch historischer Bedeutung eine Einigung zwischen den USA und Nordkorea sei. Tatsächlich aber wäre es nicht das erste Mal, dass sich die Staaten auf ein Abkommen verständigen.
Bereits unter Bill Clinton gab es Pläne, das nordkoreanische Atomprogramm einzustampfen und dem Land dafür entgegenzukommen. Die gemachten Zusagen wurden jedoch nie eingehalten.
Zudem gibt es viele Akteure, die von Feindschaft und Kriegsgefahr auf der koreanischen Halbinsel profitieren. Eine echte Entspannung ist unter diesen Voraussetzungen schwerlich zu erwarten.
Zum Videobericht: https://deutsch.rt.com/international/70366-viele-profitieren-vom-bosewicht-nordkorea/

http://www.faz.net/aktuell/politik/trumps-praesidentschaft/pjoengjang-trumps-absage-nicht-wunsch-der-welt-15606664.html
Pjöngjang: Trumps Absage nicht Wunsch der Welt
Das Hin und Her geht weiter: Amerikas Präsident Trump sagt den Gipfel mit Nordkoreas Machthaber Kim ab. Nun zeigt Pjöngjang sich wieder versöhnlich. Auch Südkorea setzt weiter auf Kooperation.

Nach der Absage des Gipfeltreffens mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un durch Amerikas Präsident Donald Trump hat Pjöngjang wenige Stunden später weitere Gesprächsbereitschaft bekundet. „Wir sind bereit, uns von Angesicht zu Angesicht mit den Vereinigten Staaten zusammenzusetzen und Fragen jederzeit und in jedem Format anzusprechen“, zitierte die südkoreanische Agentur Yonhap am Freitagmorgen aus einer Mitteilung des nordkoreanischen Vize-Außenministers Kim Kye-gwan.

Kim Jong-un habe sich größte Mühe gegeben, den Gipfel mit Trump zu ermöglichen. Trumps Absage des für 12. Juni in Singapur geplanten Gipfels entspreche „nicht den Wünschen der Welt“. Ein Gipfel mit den Vereinigten Staaten sei dringend nötig, um „schwerwiegende feindliche Beziehungen“ auszuräumen. Nordkorea sei weiterhin unverändert um Frieden und Stabilität in der Welt und auf der koreanischen Halbinsel bemüht und sei biete den Amerikanern „Zeit und Gelegenheit“.

Auch Südkorea will sich weiterhin für eine Verbesserung der Beziehungen zum Norden einsetzen. „Unsere Regierung wird ihren Teil dazu beitragen, die Panmunjom-Erklärung umzusetzen“, sagte der südkoreanische Wiedervereinigungsminister Cho Myoung Gyon am Freitag laut der Nachrichtenagentur Yonhap mit Blick auf die im April unterzeichnete historische Gipfelerklärung zwischen Nord- und Südkorea. Nordkorea erwecke den Eindruck, es ernst zu meinen mit der Umsetzung der Vereinbarung sowie Fortschritte bei der Denuklearisierung und beim Erreichen von Frieden erzielen zu wollen, fügte Cho hinzu.

Trump hatte den als historisch angekündigten Gipfel am Donnerstag in einem später veröffentlichten Brief an Kim abgesagt. Das Weiße Haus machte die nordkoreanische Seite verantwortlich.
Gleich eine ganze Reihe von Zusagen seien nicht eingehalten worden. Es gebe jedoch noch die Chance, das auch wieder zu ändern, sagte Trump. „Zögern Sie nicht, mich anzurufen oder schreiben Sie“, forderte Trump den Machthaber in Pjöngjang in einer im diplomatischen Verfahren ungewöhnlichen Wortwahl auf.
Derweil haben auch Chinas Staatsmedien eine Fortsetzung des Dialogs gefordert. Über Jahrzehnte werde an einem Ende der Feindseligkeiten und atomaren Abrüstung auf der koreanischen Halbinsel gearbeitet. „Nach 65 Jahren muss mit etwas Lavieren gerechnet werden, aber alle Parteien müssen in Kontakt bleiben und gemeinsam auf das gleiche Ziel hinarbeiten“, kommentierte am Freitag die Zeitung „China Daily“.

Trumps neue Drohungen in dem Absagebrief mit den mächtigen atomaren Fähigkeiten der Vereinigten Staaten dienten aber nur dazu, die existenzielle Bedrohung hervorzuheben, die Nordkorea von Anfang an veranlasst habe, die Entwicklung nuklearer Waffen zu verfolgen, schrieb der Kommentator. Mit seiner „schnodderigen Einladung“ an Kim, ihm zu schreiben oder ihn anzurufen, um doch noch ein Treffen zu vereinbaren, schlage der Brief die Tür zu Gesprächen nicht zu. (…)

USA sind nicht an Deeskalation auf Korea-Halbinsel interessiert – russischer Experte
Die USA haben kein strategisches Interesse am Abbau der Spannungen auf der koreanischen Halbinsel. Dies hat der Vize-Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Föderationsrates (russisches Parlamentsoberhaus) Andrei Klimow gegenüber Reportern in Tokio bekanntgegeben.
„Wenn Seoul und Tokio alles auf Washington setzen, werden sie wahrscheinlich keine großen Fortschritte machen, da Washington nicht an dem globalen und strategischen Plan (der Verbesserung der Beziehungen mit Nordkorea – Anm. d. Red.) interessiert war – weder unter Obama, noch vor ihm, noch jetzt“, erörterte Klimow.
Hier: https://de.sputniknews.com/politik/20180525320859930-usa-nordkorea-deeskalation-klimow/

Trump sagt Treffen mit Kim Jong-un ab
Nicht wenige, wie sich dies in den Diskussionen in politischen Kreisen in sozialen Netzwerken zeigt, sehen im Scheitern des Treffens erneut eine deutliche Handschrift der Falken und Hardliner in der US-Regierung, die wie im Fall Iran auch bei Nordkorea auf Konfrontationskurs gehen.
Hier: https://www.heise.de/tp/features/Trump-sagt-Treffen-mit-Kim-Jong-un-ab-4058297.html

Gipfel-Aus mit Nordkorea: USA wollten „nicht wie verzweifelte Bittsteller aussehen“
Der historische Gipfel zwischen Nordkorea und den USA kommt vorerst nicht zustande. US-Präsident Donald Trump hat das für den 12. Juni geplante Treffen mit Nordkoreas Staatsoberhaupt Kim Jong-un abgesagt. Mögliche Gründe dafür nennt eine Zeitung aus Singapur.
Hier: https://deutsch.rt.com/international/70396-gipfle-aus-mit-nordkorea-amerikaner-wollten-nicht/

25. Mai 2018

Marc Dutroux hat in den 90er Jahren Mädchen entführt, gefoltert, vergewaltigt und getötet – Sein Anwalt fordert seine Entlassung

Belgien 1996: Massenproteste gegen Kinderschänder Netzwerk um Marc Dutroux -zahlreiche tote Zeugen.

25. Mai 2018

Deadly Uprising, US Inmates to Strike for Better Conditions – „big monster warehousing a lot of prisoners with no programs, no nothing. just walking around like they’re in zombieland.“

Conditions exhibited at Lee Correctional are endemic to every other prison in the state and the United States at large. „This was across the state and across the nation, and what I mean by that is, since 1996 a lot of bills have been passed, like this ‘get tough on crime‘ attitude and these type of attitudes exacerbated once again the problems in the nation because they want to be tough on prisons and they began to expand the prison-industrial slave complex,“

more:

https://sputniknews.com/us/201804301064041443-US-Inmates-Strike-for-Better-Conditions/

25. Mai 2018

Israelischer Minister ist sicher: USA werden bald Golanhöhen als Teil Israels anerkennen

https://de.sputniknews.com/politik/20180523320844858-isreal-anerkennung-von-golanhoehen-durch-usa/

Israel drängt die Administration des US-Präsidenten Donald Trump dazu, die Golanhöhen als israelisches Territorium anzuerkennen. Der israelische Minister für Nachrichtendienste, Israel Katz, rechnet laut Reuters mit einer Zusage Washingtons in den nächsten Monaten.

Eine mögliche Anerkennung der von Israel seit 51 Jahren beanspruchten Golanhöhen stehe „ganz oben auf der Agenda“ der bilateralen Gespräche mit den USA, so Katz gegenüber Reuters.

Laut dem Minister ist jetzt die beste Zeit für diesen Schritt. „Die schmerzhafteste Antwort, die man den Iranern erteilen kann, besteht darin, Israels Souveränität über die Golanhöhen anzuerkennen“, so der Minister weiter.

Israelische Truppen auf den Golanhöhen (Archivbild)
© AFP 2018 / JALAA MAREY
Kann Moskau Schlacht zwischen Israel und Iran verhindern?
Katz ist sich der Zustimmung des Weißen Hauses sicher: Das werde in „etwa fünf Monaten“ passieren.
Einen Streit zwischen Washington und Moskau wegen einer möglichen Anerkennung der Golanhöhen hält Katz für unwahrscheinlich. Die russische Führung werde darauf lediglich mit Erklärungen reagieren wie „wir werden nicht dasselbe tun und müssen das nicht unterstützen“.

Position der syrischen Armee bei einer Luftabwehrstellung in der Nähe von Aleppo
© SPUTNIK / MICHAEL ALAEDDIN
Damaskus entschlossen, sein Territorium gegen Israel zu verteidigen – Botschafter
Die Golanhöhen waren Teil Syriens, bis Israel sie im Zuge des Sechstagekrieges 1967 besetzte. Am 14. Dezember 1981 erließ Israel ein Gesetz, das seine Gesetze und seine Verwaltung auf das Gebiet ausweitete. Dieser Vorgang wurde in der israelischen und der internationalen Öffentlichkeit allgemein als Annexion bezeichnet

Die Israelis seien einmal bereit gewesen, so Reuters, die Golanhöhen an Syrien für den Frieden zurückzugeben. Doch in den letzten Jahren habe man in Israel argumentiert, der Bürgerkrieg in Syrien und die Präsenz des Iran zeige die Notwendigkeit, dieses strategische Gebiet zu behalten.

25. Mai 2018

Trump sagt Singapur-Gipfel mit Kim Jong Un ab

In seinem Brief schreibt Trump, er habe sich sehr auf das Treffen gefreut. Leider habe Nordkorea jedoch in seinen letzten Statements „enormen Ärger und offene Feindschaft“ erkennen lassen, er halte deswegen ein Treffen zum jetzigen Zeitpunkt für unangemessen. „Sie reden über Ihre nukleare Bewaffnung“ (…) „Aber unsere ist so massiv und so mächtig, dass ich zu Gott bete, dass sie nie angewendet werden muss.“

„Ich habe gespürt, dass ein wunderbarer Dialog zwischen Ihnen und mir zustande kommt, und letztlich ist das der einzige Dialog, der zählt. Ich freue mich sehr darauf, Sie eines Tages zu treffen.“ Wenn Kim seine Haltung zu dem Gipfel noch ändern wolle, solle er nicht zögern, ihm zu schreiben oder ihn anzurufen.

letter

25. Mai 2018

Iran Crisis: EU to Block Sanctions – Trump Drives Wedge. Criticism of Merkel’s stance mounting in Brussels and Berlin – SPIEGEL

 The European Commission has announced that it intends to protect European companies from American sanctions with the so-called „blocking statute.“

weiterlesen

http://www.spiegel.de/international/europe/iran-crisis-trump-drives-wedge-between-germany-and-france-a-1208528.html

25. Mai 2018

Deutschlands Achillesferse – US-Stellen erwägen Global Magnitzky Act“ um Berlin und die EU wieder enger an sich zu binden (german-foreign-policy.com)

Mit heftigem Protest reagieren deutsche Wirtschaftsvertreter auf die Eröffnung eines Prüfverfahrens zur Erhebung von Strafzöllen auf KfZ-Importe durch die US-Administration. Wie es in Washington heißt, zieht US-Präsident Donald Trump Strafzölle von bis zu 25 Prozent auf die Einfuhr von Autos in Betracht. Dies träfe die deutsche Industrie ganz erheblich stärker als die zum 1. Juni drohenden Strafzölle auf Stahl- und Aluminiumlieferungen: Stehen bei letzteren deutsche Exporte von 1,4 Milliarden Euro im Jahr auf dem Spiel, so hatten die Automobilausfuhren aus der Bundesrepublik in die Vereinigten Staaten zuletzt einen Wert von über 20 Milliarden US-Dollar. Die Branche gilt deshalb als „Achillesferse“ im Handelskonflikt mit den USA. Die Trump-Administration sucht darüber hinaus Berlin und die EU zur Verschärfung ihrer Russland-Sanktionen zu drängen. Als geeignetes Instrument gilt der „Global Magnitzky Act“, der Sanktionen gegen Einzelpersonen ermöglicht. US-Stellen bestätigen, es gehe ihnen darum, Berlin und die EU wieder enger an sich zu binden.

Weiterlesen
https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7617/

%d Bloggern gefällt das: