»Ende der neoliberalen Politik« Am 1. Juli stehen in Mexiko Wahlen an: Ein linker Kandidat könnte Präsident werden. (junge Welt)

der Punkt ist, dass jeder Betrug eine Marge hat und der Vorsprung dieses Mal so groß ist, dass die Manipulationen nicht ausreichen werden. In den Umfragen führt Obrador mit bis zu 48 Prozent, auf Platz zwei kommt der Konservative Ricardo Anaya Cortés mit 26 Prozent und abgeschlagen liegt José Antonio Meade Kuribreña von der PRI bei 17 Prozent. Das ist im Fall von Mexiko sehr aussagekräftig, denn es gewinnt der Präsidentschaftskandidat, der im ersten Wahlgang die relative Mehrheit erreicht.

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