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Am 3. Mai 2018 um 21:45 Uhr in „Panorama“ ARD – Streng geheim: Deutsche Chemiewaffenpläne im Kalten Krieg


Fast 50 Jahre sind seit seinen Recherchen vergangen. Der Journalist Günter Wallraff erinnert sich noch gut, wie er und sein Kollege Jörg Heimbrecht beschimpft wurden. In der linken Zeitschrift „konkret“ hatten sie geschrieben, Deutschland könne Schauplatz eines Giftkrieges werden. „Giftgas für die Bundeswehr“, so lautete damals der Titel. „Ich habe lange gedacht ‚Mensch, bin ich derjenige der übertrieben hat?'“, sagt Günter Wallraff. „Wenn ich jetzt diese streng geheimen Unterlagen sehe, dann sage ich, in vielem war das zu harmlos.“ Zur Ankündigung der ARDhttps://daserste.ndr.de/panorama/Streng-geheim-Deutsche-Chemiewaffenplaene-im-Kalten-Krieg,giftwaffen100.html
(Anmerkung dp: Dass Wallraff und Heimbrecht Informationen der DDR-Staatssicherheit nutzten, ist für einen Hubertus Knabe natürlich der eigentliche Tabubruch – nicht umsonst ist er ja „wissenschaftlicher Direktor der Stasi-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen“ )

Tabubruch im Kalten Krieg: Bundeswehr wollte Chemiewaffen
Trotz Verbot: Die Bundesrepublik Deutschland plante in den 1960-er Jahren sehr konkret den Einsatz chemischer Waffen. Das belegen jahrzehntelang geheimgehaltene Akten der Bundeswehr und der US-Regierung.

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http://www.dw.com/de/tabubruch-im-kalten-krieg-bundeswehr-wollte-chemiewaffen/a-43620851