Engagement gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit muss zugleich Widerstand gegen Russophobie und die Hetze gegen Russland bedeuten

Jegliches Engagement gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit muss zugleich auch immer den entschiedenen Widerstand gegen Russophobie und Hetze gegen Russland bedeuten. Nazideutschland hat den Antisemitismus propagandistisch immer aufs engste verbunden mit dem Kampf gegen „jüdischen Bolschewismus“, einer der zentralen Kampfbegriffe der antikommunistischen und antisemitischen Hetze des deutschen Faschismus.

In Folge wurden während des faschistischen Vernichtungskrieges, der von Deutschland begonnen wurde, fast 30 Millionen Sowjetbürger getötet. Sechs Millionen Juden, unzählige Kommunisten, Zigeuner, Homosexuelle und andere Opfer wurden systematisch in Deutschlands Konzentrationslagern ermordet.

Und weil man in der heutigen Politik Deutschlands, und in der Politik einer Reihe seiner NATO-Verbündeten, erneut eine zunehmende Russlandfeindlichkeit erkennen kann, müssen wir uns hier und heute, nicht zuletzt auch aus der historischen Verantwortung heraus, gegen diese Russophobie zur Wehr setzen.

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