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Wird Erik Prince, Gründer der Söldnerfirma Blackwater von Trump damit beauftragt ausländische Söldner zur Besetzung von Syrien einzusetzen?

Erik Prince, Gründer der Söldnerfirma Blackwater äusserte jetzt gegenüber dem Wall Street Journal, dass er von arabischen Politiker kontaktiert wurde, eine arabische Streitmacht aufzubauen, die nach dem Rückzug aus Syrien die US-Truppen ablösen soll.

Der Vorschlag,über den erstmals vom Wall Street Journal berichtet wurde, erinnert an einen Plan, den Erik Prince im vergangenen Jahr dem Weißen Haus vorgelegt hatte, um eine Privatisierung der US-Militärpräsenz in Afghanistan herzustellen.

Die Trump-Regierung hat Berichten zufolge jetzt mit Regierungsvertretern in Ägypten, Saudi-Arabien, Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten über die Bereitstellung von Geldern und Personal gesprochen, um eine militärische Formation in Syrien aufzubauen, um das Wiederaufleben der IS-Kämpfer nach dem Abzug der US-Truppen zu verhindern.

Das Weiße Haus bezieht sich hiermit offensichtlich auf die Empfehlung von Erik Prince, dem Gründer von Blackwater, der im vergangenen Jahr der Regierung Trump einen Plan vorgeschlagen hatte, US-Soldaten in Afghanistan durch Auftragnehmer aus anderen Ländern zu ersetzen, die von einem us-amerikanischen Beauftragten überwacht würde und direkt dem US-Präsidenten unterstellt wäre.

Laut The Journal gab Prince an, dass er informell von arabischen Beamten wegen der Aussicht auf den Aufbau einer Truppe in Syrien kontaktiert wurde, aber dass er darauf warte wie US-Präsident Trump sich dazu äussert.

Quelle: https://www.themaven.net/theintellectualist/news/erik-prince-seeks-permission-to-lead-the-foreign-occupation-of-syria-2W2Q3X8uUUqKPcRnAHd1Jg/?full=1