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Der Schuss ging nach hinten los: Umstrittene syrische „Weißhelme“ wollten Konzert des Pink-Floyd-Mitbegründers Roger Waters als Plattform nutzen

Während seines letzten Konzertes kritisierte der Pink-Floyd-Mitbegründer Rogers Waters die syrischen „Weißhelme“. Diese machten Propaganda für Terroristen. Wie E-Mails zeigen, hatten die Weißhelme ganz andere Pläne für das Konzert von Waters.

E-Mails zeigen auf, wie die umstrittenen syrischen „Weißhelme“ versucht haben, ein Konzert des Pink-Floyd-Mitbegründers Roger Waters für ihre Zwecke einzuspannen. Die E-Mails wurden von dem US-Journalisten Max Blumenthal veröffentlicht.

In einem Schreiben vom Oktober 2016 wird Waters vom saudischen Milliardär Hani Farsi zu einer Benefizveranstaltung von „The Syria Campaign“ eingeladen. Die oppositionelle Plattform appellierte in der Vergangenheit an den Westen, eine Flugverbotszone über Syrien zu errichten. Bei der Spendengala sollte die Arbeit der Weißhelme geehrt werden. In dem Schreiben wird Waters auch ermutigt, sich einen Dokumentarfilm über die Gruppe anzuschauen.

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