Sahra Wagenknecht gegen Politik der Bundesregierung: „So darf es nicht weitergehen!“

Tilo Gräser, 19.04.2018

 „Nein zum Krieg!“ und ein Ende der Aufrüstung und der Eskalation gegenüber Russland – das hat eine Friedensdemonstration am Mittwoch in Berlin gefordert. Politiker der Linksfraktion im Bundestag wie Sahra Wagenknecht haben dabei neben anderen Rednern die Politik der Bundesregierung deutlich kritisiert. Sie fordern bessere Beziehungen zu Russland.
„Die Welt war noch nie so nah an der Schwelle eines heißen Krieges, zumindest nicht seit dem Ende der Block-Konfrontation! Das war haarscharf!“ Das sagte Sahra Wagenknecht, Co-Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, am Mittwoch in Berlin auf einer Friedensdemonstration. Ihr sei „angst und bange“ geworden, nachdem sie die Nachrichten vom westlichen Angriff auf Syrien in der Nacht zum Samstag gehört habe.
Wagenknecht bezweifelte, dass das „einfach mal so passiert“ war. „Es wäre zu einfach zu sagen: Da ist ein Verrückter im Weißen Haus, der hat einen falschen Tweet gemacht, das hat uns alle in Gefahr gebracht.“ Für sie handelt es sich um eine schrittweise Eskalation, die mit dem angeblichen Anschlag auf den Ex-Agenten Sergej Skripal in Großbritannien und den westlichen Reaktionen darauf begann.

der ausführliche Bericht hier:

https://de.sputniknews.com/politik/20180419320393297-fridensdemo-berlin-gegen-eskalation/