Die britische Premierministerin Theresa May soll Trump darüber informiert haben, dass Großbritannien mehr Beweise des angeblichen Giftgas-Angriffes im syrischen Ost-Ghuta am vergangenen Samstag benötige, um sich den geplanten militärischen Gegenmaßnahmen gegen Damaskus anzuschließen.
Bei einem Telefongespräch einigten sich die Staatsoberhäupter der USA, Großbritanniens und Frankreichs auf die „Notwendigkeit für die internationale Gemeinschaft“, auf den Zwischenfall in der syrischen Stadt Duma zu reagieren. Jedoch habe Theresa May eine „schnelle Vergeltung“ an Syrien abgelehnt, schreibt die Zeitung The Times. Ihr zufolge sollte die Untersuchung der OPCW-Experten am Ort des vermeintlichen Anschlags vorgezogen werde.