Der Spezialdemokrat – Über die politische Wandlungsfähigkeit des Olaf Scholz – von Andreas Wehr (Rubikon)

In den 1980er Jahren wurde in der SPD kontrovers über ein neues Grundsatzprogramm diskutiert. Es ging um die Ablösung des Godesberger Programms von 1959. Am Ende dieser Debatte stand das am 20. Dezember 1989 verabschiedete Berliner Programm der SPD. Zu den schärfsten Kritikern des Entwurfs des neuen Programms gehörte Olaf Scholz, damals stellvertretender Bundesvorsitzender der Jungsozialisten. In einem Artikel setzte er sich 1987 mit den außen- und sicherheitspolitischen Passagen dieses Entwurfs auseinander. Dabei griff er das „NATO-Bekenntnis in einem sozialdemokratischen Grundsatzprogramm“ an. Bemerkenswert auch seine damalige Erkenntnis, wonach „erst eine sozialistische Welt dauerhaft den Frieden garantieren könne“.
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