Trump hat Putin zum Wahlsieg gratuliert trotz Zorn in den US-Medien und Amok britischer Diplomatie

https://deutsch.rt.com/international/67088-trotz-sicherheitswarnungen-trump-gratuliert-putin/21.03.2018

Trotz intensiver Warnungen von Sicherheitsberatern: Trump hat Putin zum Wahlsieg gratuliert
Bevor Donald Trump am Dienstag zum Hörer gegriffen hat, um Wladimir Putin anzurufen, hatten ihm Sicherheitsberater speziell dazu Unterlagen zusammengestellt, in denen laut Beamten, die mit dem Telefonat vertraut sind, besonders eine Aufforderung an den US-Präsidenten in Großbuchstaben hervorgehoben war: „GRATULIEREN SIE NICHT“.

In dem Telefonat drückte Trump aber nicht nur seine Glückwünsche über Putins Wiederwahl aus. Er erklärte: Der Aufruf hatte auch damit zu tun, dass wir uns wahrscheinlich in nicht allzu ferner Zukunft treffen werden, damit wir über Waffen diskutieren können, über das Wettrüsten. Wie Sie wissen, hat er gesagt, dass ein Wettrüsten keine tolle Sache ist. Das war direkt nach der Wahl, eine der ersten Aussagen, die er machte. Und wir geben dieses Jahr 700 Milliarden Dollar für unser Militär aus, und eine Menge davon ist dafür, dass wir weiterhin stärker bleiben als jede andere Nation der Welt.

Wäre es nach seinen Beratern gegangen, hätte Trump vor allem eines aussprechen sollen: Eine Verurteilung des Nervengiftanschlags auf Herrn Skripal und seine Tochter Putin gegenüber, bei dem die Schuldfrage für die britische, deutsche, französische und auch für die Regierung der USA bereits geklärt ist.

Obwohl die Trump-Regierung erst vergangene Woche neue Sanktionen gegen Russland verhängt hat – offensichtlich des Skripal-Falles wegen – hat Trump darauf verzichtet, der Aufforderung seiner Berater nachzukommen, sich der Beschuldigung Russlands anzuschließen. Stattdessen wünschte er seinem Amtskollegen alles Gute für die anstehende Amtsperiode und sprach sicherheitsrelevante Themen wie Nordkorea, den Iran und Syrien an.

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Giftskandal: Britischer Botschafter lehnt Einladung ins russische Außenamt ab
(…) Auch der deutsche Botschafter in Moskau, Rüdiger von Fritsch, kommt Medienberichten zufolge nicht zum heutigen Briefing über den Fall Skripal im russischen Außenministerium. (…)
Hier. https://de.sputniknews.com/politik/20180321320004144-giftskandal-skripal-grossbritannien-botschafter/

Lawrow überzeugt: London nimmt Kurs auf Abbruch der Beziehungen zu Russland
Hier:
 https://de.sputniknews.com/politik/20180321320001797-lawrow-london-kurs-abbruch-beziehungen-russland-nervengift-anschlag/

WM 2018 in Russland: Mit diesem Hitler-Vergleich geht Johnson wohl zu weit
Der britische Außenminister Boris Johnson hat sich neulich einen sehr fraglichen Vergleich in Bezug auf die Fußballweltmeisterschaft 2018 in Russland erlaubt. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharow hat auf seine Aussage bereits reagiert.
Hierhttps://de.sputniknews.com/politik/20180321320010797-wm-2018-russland-hitler-vergleich-johnson/

„Neuling der britischen Diplomatie“: Sacharowa spottet über Boris Johnson
Die amtliche Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat einen aktuellen Artikel des britischen Außenministers Boris Johnson kommentiert, in dem er die Präsidentschaftswahlen in Russland und die Vergiftung des russischen Ex-Doppelagenten Sergej Skripal miteinander verbunden hat.
Hier: https://de.sputniknews.com/politik/20180321320008492-fake-vergiftung-motiv-ermittlungen/