Gewollte Eskalation – Skripal-Gate

Gewollte Eskalation
Der britische Außenminister Boris Johnson tischt der Öffentlichkeit eine neue Lügen-Geschichte auf.
Der ehemalige britische Botschafter Craig Murray entzaubert auch die nächste Volte der „Russland vergiftet einen Spion“-Story. Zum Besten gegeben hatte sie Boris Johnson, der britische Außenminister. Nicht etwa vor dem Parlament, sondern publikumswirksam in einer Talkshow.
Siehe: https://www.rubikon.news/artikel/gewollte-eskalation

Nowitschok, Skripal und eine britische Regierung, die sich immer mehr in Widersprüche verstrickt
Während die Massenmedien unaufhörlich die Presseerklärungen aus Downing Street Number 10 nachplappern, sucht sich die Öffentlichkeit ihre Informationen zum Fall Skripal halt woanders. Craig Murrays Artikel zum Thema wurden nach eigenen Aussagen „millionenfach“ angeklickt und auch unser Artikel über die „Salisbury Tales“ wurde bereits mehrere hunderttausendmal gelesen. Das freut uns – schöner wäre jedoch, wenn auch die Massenmedien und die Politik endlich aufwachen würden. Heute wollen wir Ihnen ein paar Erklärungen, Materialien und zwei weitere Übersetzungen der Murray-Artikel nachliefern.
Siehe: https://www.nachdenkseiten.de/?p=43032#more-43032

Verurteilung ohne Untersuchung – eine Einschätzung des Falls Skripal
Es sind wieder einmal Russland-Bashing-Wochen im westlichen Mainstream. Der aktuelle Anlass: Am Sonntag waren Präsidentschaftswahlen, und in wenigen Wochen beginnt die Fußball-WM in Russland – zwei Ereignisse, die der Westen nicht einfach so hinnehmen kann.  (…)
– Wettbewerb um die absurdeste Maßnahme gegen Russland (…)
– Würde eine westliche Regierung unter falscher Flagge handeln? (…)
– Der Weg des westlichen politisch-medialen Komplexes: Verurteilung vor der Untersuchung (…)
– Eine Geschichte der Entfremdung (…)
– Das eigene Scheitern als Quelle der Aggression (…)
Siehe: https://deutsch.rt.com/meinung/66955-verurteilung-ohne-untersuchung-einschaetzung-des-falls-skripal/

Beweise, bitte!
Eine nüchterne Analyse des Mordversuchs an Sergej und Yulia Skripal.
Nach dem Mordversuch an dem ehemaligen russischen Spion Sergej Srkipal und seiner Tochter Yulia sieht Großbritannien in Russland den Schuldigen. Außenminister Johnson klagt den russischen Präsidenten Wladimir Putin sogar persönlich an. Und die Medien? Statt aufzuklären werfen sie – ohne jeden Beleg für eine russische Schuld – die Frage auf, ob die Vorkommnisse nicht längst den NATO-Bündnisfall ausgelöst hätten. Rechtsstaatlichkeit sieht anders aus.
Siehe: https://www.rubikon.news/artikel/beweise-bitte