Archive for März 20th, 2018

20. März 2018

2004 Antiwar @ Tacheles Berlin

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20. März 2018

‚Skripal case is a carefully-constructed drama‘ – John Pilger

20. März 2018

Der Rote Platz #6: Hat Putin das Gift nach Salisbury gebracht?

20. März 2018

Neue Seidenstraße Chinas stabilisiert muslimische Länder (Deutsche Wirtschaftsnachrichten)

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/03/18/neue-seidenstrasse-chinas-stabilisiert-muslimische-laender/?ls=fp  13.03.18

Neue Seidenstraße Chinas stabilisiert muslimische Länder

Die Neue Seidenstraße könnte dem Nahen Osten zu einem signifikanten Wirtschaftsaufschwung verhelfen.

The Arab Weekly führt aus: „China wird von Öllieferungen aus dem Nahen Osten abhängig sein, um seinen wirtschaftlichen Aufschwung zu stützen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Peking sich die Beine ausreißt, um alle Seiten in der Region glücklich zu machen,  besonders das energiereiche Saudi-Arabien und seinen Erzfeind Iran. Beide Länder, aber insbesondere der Iran, werden eine bedeutende Rolle in der Neuen Seidenstraße spielen, einer modernen Version des Handelssystems, das im Mittelalter zur Verbindung von Ost nach West florierte (…). Es wird erwartet, dass die energiereiche arabische Welt, die zwischen Europa und Asien liegt, eine wichtige Rolle dabei spielt, um Ost und West zusammenzubringen.”

„Zu diesem Zweck muss China Infrastrukturen wie Brücken, Straßen, Eisenbahnen und Häfen in Zentralasien und im Nahen Osten entwickeln, um den Handel in beide Richtungen zu erleichtern”, sagt Cesar Castilla vom Institut für Sicherheits- und Entwicklungspolitik in Stockholm.

Die chinesische Initiative könnte dazu beitragen, Irans gespaltene Beziehungen zum Westen zu verbessern, insbesondere in Europa, das eher dazu neige, Geschäfte mit dem Iran zu machen. Vor allem der Iran ist ein Dreh- und Angelpunkt solcher Pläne, sagte Castilla The Arab Weekly.

Siehe Artikel hier zu Informationen über die Beziehungen Chinas mit:
Iran und Saudi-Arabien
Ägypten
Irak
Iran
Kuwait
Saudi-Arabien
Libyen
Libanon

 

20. März 2018

Denuklearisierung: Südkoreas Regierung glaubt an Kim Jong-uns Versprechen (RT Deutsch)

https://deutsch.rt.com/asien/66977-sudkoreanische-regierung-glaubt-an-kim-jong-uns-versprechen-denuklearisierung/  20.03.2018


Die Voraussetzung für ein Treffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un scheinen erfüllt, denn Südkorea bestätigt den Willen Nordkoreas, sich von seinem Atomwaffenprogramm zu verabschieden. Eine südkoreanische Delegation war nach Pjöngjang gereist und berichtet Positives.

US-Präsident Donald Trump hatte die Einladung des nordkoreanischen Regierungsoberhauptes Kim Jong-un angenommen. Es sei, so die südkoreanische Außenministerin Kang Kyeong-hwa, das erste Mal, dass die Zustimmung zur nordkoreanischen atomaren Abrüstung direkt von Nordkorea käme. Ort und Datum eines möglichen Treffens sind noch nicht bekannt. Der nordkoreanische Außenminister war vergangene Woche nach Stockholm gereist. Schweden bot sich erneut als Vermittler zwischen den USA und Nordkorea an und offerierte, auch jetzt Gastgeber der historischen Zusammenkunft zu sein.

Nach einem dreitägigen Besuch in China und Russland trafen sich nun der Leiter des nationalen Sicherheitsbüros Südkoreas, Chung Eui Yong, mit seinen amerikanischen und japanischen Amtskollegen McMaster und Shotaro Yachi, um über das weitere Vorgehen in einer diplomatischen Annäherung mit Nordkorea zu beraten. Frühere Fehler, so Cheong Wa-dae, sollten im Umgang mit Nordkorea vermieden werden:  „Die Beteiligten stimmten darüber ein, dass es wichtig ist, frühere Fehler der Vergangenheit zu vermeiden. Sie versprachen sich innerhalb der kommenden Wochen eine enge Koordination.“

Im Januar hatten sie sich in einem trilateralen Treffen auf eine Politik des maximalen Drucks auf Nordkorea geeinigt. Jetzt könnten die japanischen Vorstellungen der Regierung Abes den amerikanischen entgegenstehen. Denn Shinzo Abe hat wenig Interesse an einer diplomatischen Einigung zwischen Washington und Pjöngjang. Er selbst steht wegen eines Skandals um einen Grundstücksverkauf in der Kritik. Bisher half ihm die nordkoreanische Bedrohung für den Rückhalt in der japanischen Bevölkerung. Ohne die Raketentests Nordkoreas rückt der Skandal in den Vordergrund und könnte Neuwahlen hervorbringen. Auch die umstrittene Verfassungsänderung, welche Japan erlaubt aufzurüsten, gerät in Gefahr. Am Freitag telefonierte Moon Jae-in mit Shinzo Abe und sie einigten sich zunächst auf ein trilaterales Treffen zwischen Südkorea, Japan und China zu einem möglichst baldigen Zeitpunkt.

20. März 2018

Gewollte Eskalation – Skripal-Gate

Gewollte Eskalation
Der britische Außenminister Boris Johnson tischt der Öffentlichkeit eine neue Lügen-Geschichte auf.
Der ehemalige britische Botschafter Craig Murray entzaubert auch die nächste Volte der „Russland vergiftet einen Spion“-Story. Zum Besten gegeben hatte sie Boris Johnson, der britische Außenminister. Nicht etwa vor dem Parlament, sondern publikumswirksam in einer Talkshow.
Siehe: https://www.rubikon.news/artikel/gewollte-eskalation

Nowitschok, Skripal und eine britische Regierung, die sich immer mehr in Widersprüche verstrickt
Während die Massenmedien unaufhörlich die Presseerklärungen aus Downing Street Number 10 nachplappern, sucht sich die Öffentlichkeit ihre Informationen zum Fall Skripal halt woanders. Craig Murrays Artikel zum Thema wurden nach eigenen Aussagen „millionenfach“ angeklickt und auch unser Artikel über die „Salisbury Tales“ wurde bereits mehrere hunderttausendmal gelesen. Das freut uns – schöner wäre jedoch, wenn auch die Massenmedien und die Politik endlich aufwachen würden. Heute wollen wir Ihnen ein paar Erklärungen, Materialien und zwei weitere Übersetzungen der Murray-Artikel nachliefern.
Siehe: https://www.nachdenkseiten.de/?p=43032#more-43032

Verurteilung ohne Untersuchung – eine Einschätzung des Falls Skripal
Es sind wieder einmal Russland-Bashing-Wochen im westlichen Mainstream. Der aktuelle Anlass: Am Sonntag waren Präsidentschaftswahlen, und in wenigen Wochen beginnt die Fußball-WM in Russland – zwei Ereignisse, die der Westen nicht einfach so hinnehmen kann.  (…)
– Wettbewerb um die absurdeste Maßnahme gegen Russland (…)
– Würde eine westliche Regierung unter falscher Flagge handeln? (…)
– Der Weg des westlichen politisch-medialen Komplexes: Verurteilung vor der Untersuchung (…)
– Eine Geschichte der Entfremdung (…)
– Das eigene Scheitern als Quelle der Aggression (…)
Siehe: https://deutsch.rt.com/meinung/66955-verurteilung-ohne-untersuchung-einschaetzung-des-falls-skripal/

Beweise, bitte!
Eine nüchterne Analyse des Mordversuchs an Sergej und Yulia Skripal.
Nach dem Mordversuch an dem ehemaligen russischen Spion Sergej Srkipal und seiner Tochter Yulia sieht Großbritannien in Russland den Schuldigen. Außenminister Johnson klagt den russischen Präsidenten Wladimir Putin sogar persönlich an. Und die Medien? Statt aufzuklären werfen sie – ohne jeden Beleg für eine russische Schuld – die Frage auf, ob die Vorkommnisse nicht längst den NATO-Bündnisfall ausgelöst hätten. Rechtsstaatlichkeit sieht anders aus.
Siehe: https://www.rubikon.news/artikel/beweise-bitte

20. März 2018

Kriegs-Lügen vor dem Krieg gegen den Irak im Jahr 2003

20. März 2018

Pressemitteilung von Gregor Gysi – Eskalation im Verhältnis zu Russland stoppen – Gefahr eines die ganze Welt betreffendes Krieges war seit dem Ende des 2. Weltkrieges noch nie so groß wie heute.

 

„Der Generalsekretär des Europarates, Thorbjørn Jagland, hat in unserem Gespräch eindringlich davor gewarnt, dass bei einer weiteren Verschärfung der Sanktionen die Gefahr besteht, dass Russland den Europarat verlässt. Dann würde kein europäisches Recht mehr für Russland, d.h. für 145 Millionen Menschen gelten, so dass sich russische Bürgerinnen und Bürger auch nicht mehr an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte wenden könnten. Gerade weil dabei in letzter Zeit Fortschritte in Russland erreicht worden sind, muss die Eskalationsspirale gestoppt werden.

Europa hat in Bezug auf Russland andere Interessen als die USA. Frieden und Sicherheit in Europa wird es nicht ohne, geschweige denn gegen Russland geben. Die Gefahr eines die ganze Welt betreffendes Krieges war seit dem Ende des 2. Weltkrieges noch nie so groß wie heute. Deutschland muss auch eingedenk seiner historischen Verantwortung die Rolle eines aktiven Friedensstifters, eines Vermittlers übernehmen.

Selbstverständlich muss Russland bei der Aufklärung des Giftanschlags in Salisbury seine Verpflichtungen gemäß der Chemiewaffenkonvention erfüllen. Vorverurteilungen helfen dabei nicht weiter. Übrigens ist noch nie ein verurteilter und dann ausgetauschter Spion, der nicht mehr tätig ist, auf Veranlassung seines ursprünglichen Auftraggeberstaates getötet worden. Dann hätte der Austausch von verurteilten Spionen nicht mehr den geringsten Sinn. Zweifel an der Vorverurteilung Russlands sind also durchaus angebracht. In erster Linie geht es mir aber um die Erhaltung des europäischen Rechts für 145 Millionen Russinnen und Russen.“

https://www.linksfraktion.de/presse/pressemitteilungen/detail/eskalation-im-verhaeltnis-zu-russland-stoppen/

20. März 2018

Britischer Ex-Botschafter zur Skripal-Affäre: „Erstaunlich, dass jemand so etwas glaubt“ (Video)

Der ehemalige britische Botschafter Craig Murray ist der Ansicht, dass die Formulierungen der westlichen Ankläger im Fall Skripal auffällige Lücken aufweisen. Die Anschuldigungen des britischen Außenministers Boris Johnson seien unglaubwürdig.

Gebe es seitens Moskaus ein Geheimdienstprogramm zur Ermordung missliebiger Personen mittels Gift, so hätte Russland diese Operationen nicht für einen ausgedienten Agenten im Ruhestand in Gefahr gebracht, so Murray.

Zum Video (in deutscher Übersetzung): https://deutsch.rt.com/europa/66954-britischer-ex-botschafter-zu-skripal-russland/

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