Archive for März 11th, 2018

11. März 2018

Interview mit Noam Chomsky: Die unangefochtene Dominanz der USA ist vorbei

Die neue RT-Sendung „Im Gespräch mit Correa“ startet mit einem Interview, in dem der prominente US-amerikanische Philosoph, Sprachwissenschaftler und Buchautor Noam Chomsky die aktuelle geopolitische Lage auf dem Planeten schildert und analysiert.

 

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11. März 2018

Four Senators Request Negotiations with Russia- Letter largely ignored in the Media

The Honorable Rex W. Tillerson
Secretary of State
U. S. Department of State
Washington, DC
Dear Secretary Tillerson:

We write to urge the State Department to convene the next U.S.-Russia Strategic Dialogue as soon as possible.

A U.S.-Russia Strategic Dialogue is more urgent following President Putin’s public address on March 1st when he referred to several new nuclear weapons Russia is reportedly developing including a cruise missile and a nuclear underwater drone, which are not currently limited by the New START treaty, and would be destabilizing if deployed.   There is no doubt we have significant disagreements with Russia, including Russia’s brazen interference in the 2016 U.S. elections; continued violation of the Intermediate Range Nuclear Forces Treaty (INF); invasion of Ukraine and illegal annexation of Crimea; and destabilizing actions in Syria.  However, it is due to these policy rifts, not in spite of them, that the United States should urgently engage with Russia to avoid miscalculation and reduce the likelihood of conflict. 

First, we encourage the administration to propose alternative solutions to address Russia’s violation of the Intermediate-Range Nuclear Forces Treaty (INF). Russian Deputy Foreign Minister Sergei Ryabkov admitted to the existence of this ground launched cruise missile (GLCM), but contended that the system was INF Treaty compliant. 

Senior officials from the United States and Russia have said that the INF Treaty plays an “important role in the existing system of international security.” As such, we urge the State Department to resolve Russia’s violation through existing INF Treaty provisions or new mutually acceptable means.

Second, we urge the United States to extend the New Strategic Arms Reduction Treaty (New START). The Trump administration’s own 2018 Nuclear Posture Review (NPR) references Russia’s robust nuclear modernization program as a main justification behind the U.S. need to recapitalize its three legs of the nuclear triad. An extension of New START would verifiably lock-in the Treaty’s Central Limits – and with it – the reductions in strategic forces Russia has made.  

The New START Treaty, which entered into force in 2011, provides transparency and predictability into the size and location of Russia’s strategic nuclear delivery systems, warheads, and facilities. New START’s robust verification architecture involves thousands of data exchanges and regular on-site inspections. The United States confirmed in February that Russia met New START’s Central Treaty Limits and it stated that “implementation of the New START Treaty enhances the safety and security of the United States.” These same Central Treaty Limits could also govern two of the new types of nuclear weapons referenced by President Putin on March 1st – a case the United States can argue through the Treaty’s Biannual Consultative Commission (BCC). 

Lastly, as the 2018 Nuclear Posture Review notes, Russia maintains a numerical advantage to the United States in the number of non-strategic nuclear weapons. The Senate, in its Resolution of Ratification on New START in 2010, took stock of this imbalance and called upon the United States to commence negotiations that would “secure and reduce tactical nuclear weapons in a verifiable manner.” Attempts by the Obama administration to negotiate an agreement on this class of weapons met resistance from Russia. However, even absent the political space for a formal agreement or binding treaty with Russia, we urge the State Department to discuss ways to enhance transparency on non-strategic nuclear weapons. 

Extending New START, resolving Russia’s INF violation, and enhancing transparency measures relating to non-strategic nuclear weapons will also help quiet growing calls from many countries that the United States is not upholding its Nuclear Non-Proliferation Treaty (NPT) obligations. The Treaty’s three mutually reinforcing pillars: non-proliferation, peaceful uses of the atom, and disarmament can only be advanced through U.S. leadership on all three.

There is no guarantee that we can make progress with Russia on these issues. However, even at the height of Cold War tensions, the United States and the Soviet Union were able to engage on matters of strategic stability. Leaders from both countries believed, as we should today, that the incredible destructive force of nuclear weapons is reason enough to make any and all efforts to lessen the chance that they can never be used again.

Sincerely,

signed by four senior Senators (Bernie Sanders, Dianne Feinstein, Jeff Merkley and Edward Markey)

11. März 2018

Kubas Vize-Aussenminister besucht Syrien und bekräftigt Freundschaft und Solidarität zwischen den beiden Ländern. Kuba unterstützt Syriens Kampf gegen den internationalen Terrorismus

Damaskus, 7. März (Prensa Latina) Der Vorsitzende der syrischen Volksversammlung, Hammouda Sabbagh, hob die tiefen und soliden historischen Verbindungen zwischen den Völkern Syriens und Kubas hervor und sprach sich für eine weitere Stärkung der bilateralen Beziehungen aus.

Laut einer Erklärung, veröffnetlicht auf der offiziellen Website des syrischen Parlaments sagte der Parlamentsvorsitzende, nachdem er den kubanischen Ersten Stellvertretenden Außenminister Marcelino Medina González und seine Delegation empfangen hatte, dass diese Verbindungen in allen Bereichen, einschließlich des Parlaments, gestärkt werden könnten.

In seinem freundschaftlichen Dialog mit dem kubanischen Vertreter anerkannte er die Unterstützung des karibischen Landes für die gerechte Sache des syrischen Volkes bei ihrem Kampf gegen den internationalen Terrorismus.

Er stellte auch fest, dass Syrien und Kuba die imperialistische Vorherrschaft und die Pläne der USA gegen die freien Völker gemeinsam bekämpfen.

Nachdem der Sprecher der Volksversammlung darauf hingewiesen hatte, dass Syrien Gegenstand von Desinformationskampagnen durch die westlichen Länder sei, sagte er, dass viele Veröffentlichungen die Fakten verzerren und Lügen über Syrien verbreiten.

Der Vorsitzende der syrischen Volksversammlung erklärte weiterhin, dass die syrische Regierung vorrangig für die Konfrontation und Ausmerzung des Terrorismus kämpft, und sich für die Förderung der nationalen Versöhnung, für die Rückkehr der Vertriebenen in ihre Städte und für den Fortschritt im laufenden Wiederaufbauprozess engagiert.

http://plenglish.com/index.php?o=rn&id=25346&SEO=syria-cuba-with-very-deep-friendly-ties

11. März 2018

Syrien: Toxische Substanzen in zurückeroberten Gebieten gefunden – Warnungen vor False-Flag Giftgas-Inszenierung um Angriff gegen Damaskus zu rechtfertigen

Der syrische Abgeordnete sagte, das seien nur einige der unzähligen Gefäße, die mit „giftigen Chemikalien“ gefüllt seien. Er sagte, dass alle Informationen an die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OVCW) gesendet worden seien, aber dass sie „auf Eis gelegt“ seien, bis weitere Beweise gefunden werden.

11. März 2018

Russland und der Westen – Wege aus der Sackgasse – Vorsitzender des Deutsch-Russischen Forums und Ministerpräsident a.D., Matthias Platzeck – Senatssaal des Bayerischen Landtags

Der Vorsitzender des Deutsch-Russischen Forums und Ministerpräsident a.D., Matthias Platzeck, sprach Anfang März auf einer Diskussionsveranstaltung zum Thema: Russland und der Westen – Wege aus der Sackgasse. Geladen hatte die bayerische SPD-Landtagsfraktion. RT Deutsch hat die Rede von Matthias Platzeck im Senatssaal des Bayerischen Landtags in München aufgezeichnet.

11. März 2018

„Russiagate“ heute und „Heißer Draht“ einst – von Thilo Gräser (Sputniknews)

Aus dem von Donald Trump vor seiner Wahl angekündigten besseren Verhältnis zu Russland ist bis heute nichts geworden. Es wird aktiv von interessierten Kreisen verhindert. Sie werfen Trump angebliche Kontakte nach Russland vor. Das geschieht, obwohl solche Kontakte in der Geschichte sich mehr als einmal als friedenssichernd erwiesen haben.

Russiagate“ hält die USA in Atem und behindert die Amtsführung von Präsident Donald Trump. Diesem wird unter anderem vorgeworfen, vor der Wahl 2016 und seiner Amtsübernahme versucht zu haben, mit Vertretern Russland Kontakt aufzunehmen. Verschiedene Personen aus seinem Umfeld hätten entsprechende Versuche unternommen. Eine der Folgen: Das schon im Wahlkampf versprochene Verhältnis zu Russland konnte Trump bis heute nicht verwirklichen.

So wurden am Donnerstag angebliche neue Beweise gemeldet. Danach soll ein Treffen auf den Seychellen eine Woche vor Trumps Amtseinführung dazu gedient haben, einen geheimen Gesprächskanal zwischen Russland und den USA aufzubauen. Erste Meldungen über ein solches Treffen sind vom Kreml vor etwa einem Jahr dementiert worden.

Diese offizielle Reaktion aus Moskau ist noch das Verständlichste daran. Die Vorwürfe gegen Trump, weil er und sein Team sich mit Personen aus Russland getroffen haben sollen, um miteinander ins Gespräch zu kommen, sind schlicht hanebüchen. Sie erscheinen irrational, sind es aber nicht, weil sie konkreten Interessen dienen. Denn sie nutzen samt der antirussischen Hysterie jenen Kräften, die kein Interesse daran haben, dass es zwischen den USA und Russland wieder zu mehr Verständigung kommt.

Heißer Draht zwischen Chrustschow und Kennedy

Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass Washington und Moskau selbst in Hochzeiten des Kalten Krieges miteinander redeten – auf geheimen Kanälen. Das blieb natürlich geheim und wäre abgestritten worden, wären damals Informationen darüber nach außen gedrungen. Aber es gab sie und sie wurden aktiv genutzt.
Hier weiterlesen: https://de.sputniknews.com/politik/20180311319879365-russiagate-heisser-draht/

11. März 2018

Syrische Armee sichert Rückzug vieler Familien aus Ost-Ghouta – Gerettete berichten ” Wir haben in Angst unter den Extremisten gelebt”

Einheiten der syrisch-arabischen Armee haben am Samstag den Rückzug einer Reihe von Familien gesichert, die von den Terrororganisationen in der Stadt Mesraba im östlichen Ghouta in der Landschaft von Damaskus festgehalten wurden.

Nach Angaben eines Reporters der syrischen Nachrichten SANA haben die Einheiten der Armee Dutzenden von Zivilisten, darunter Frauen und Kinder, die von terroristischen Organisationen als menschliche Schutzschilde festgehalten wurden, den Rückzug ermöglicht.

Der Reporter berichtete, dass die Familien in eines der behelfsmäßigen Zentren verlegt würden und versorgt würden.

Die befreiten Familien sagten, sie hätten sich geweigert, mit den Mitgliedern terroristischer Organisationen die Ortschaft Misraba zu verlassen und warteten stattdessen auf die Ankunft der syrischen Armee, damit diese sie befreien und in sichere Gebiete bringen könnte.

Terrororganisationen halten immer noch Hunderte von Familien im Osten von Ghouta fest, die sie davon abhalten, das Kampfgebiet über die zwei humanitären Korridore zu verlassen, die zum Lager al-Mliha und al-Wafedeen führen.

Indes sollen Bewohner von Ost-Ghuta den syrischen Militärs und Mitarbeitern des russischen Versöhnungszentrums gedankt haben. Wie ein Zivilist sagte, haben sie unter den Extremisten in Angst gelebt.

„Sie haben die Preise für Lebensmittel in die Höhe getrieben, ein hartes Lebensregime eingeführt – man hat sogar für die geringste Sünde den Kopf verlieren können. Nun hat die syrische Armee Misraba befreit. Jetzt ist dort alles ruhig“, berichtete er.

Der Sprecher des russischen Zentrums für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien, Generalmajor Wladimir Solotuchin, teilte folgendes mit:

„Am Sonntag wurden 52 Zivilisten, darunter 26 Kinder, aus Ost-Ghuta evakuiert. Jetzt befinden sie sich auf dem Gelände einer ehemaligen Fahrschule in der Ortschaft Adra. Die humanitäre Situation wird geklärt. Innerhalb von zwei Tagen können sie die nötige Hilfe, auch medizinische, in Anspruch nehmen“, sagte Solotuchin.

#antiwar #antikrieg #antikriegtv

11. März 2018

US-Senator Chris Murphy: Illegaler Krieg im Jemen – USA exportieren Gewalt und töten Zivilisten im Jemen

US-Senator Chris Murphy (Demokraten), US-Bundesstaat Connecticut

Nun, wir konzentrieren uns offensichtlich zu Recht auf die Gewalt, die die US-Regierung und der US-Kongress in unserem eigenen Land aufgrund unserer Untätigkeit unterstützen, aber wir müssen auch über die Gewalt reden, die wir exportieren. Der Jemen, ein Ort, über den nicht viele US-Amerikaner nachdenken, durchlebt derzeit die schlimmste humanitäre Krise der Welt – eine Hungersnot, eine Cholera-Epidemie, von der über eine Million Menschen betroffen sind. All das passiert wegen der Politik der USA.

Die USA sind eine Koalition mit den Saudis eingegangen, um dieses im Rahmen eines sehr komplizierten Bürgerkriegs zu bombardieren. Die Saudis sind auf der einen Seite. Einige Rebellen innerhalb des Landes stehen auf der anderen Seite, unterstützt von den Iranern. Und die Bombenangriffe, bei denen die USA geholfen haben, Tausende jemenitischer Zivilisten zu töten, haben die Wasseraufbereitungsanlagen in diesem Land ins Visier genommen, was zu diesem Cholera-Ausbruch geführt hat. Menschen sterben jeden Tag. Und die USA sind deswegen weniger sicher, weil dieser Bürgerkrieg im Jemen Al-kaida und die ISIS größer und stärker werden ließ. Wir machen das nur, weil wir Verbündete der Saudis sind, und aus irgendeinem Grund unterstützt die Trump-Administration die Saudis bei all ihren verschiedenen Spielen in der Region.

Aber Senator Senders und ich, zusammen mit dem Republikaner Mike Lee, haben Gesetze eingeführt, die die Beteiligung der USA beenden würden. Wir haben die Möglichkeit, eine Abstimmung im Senat zu veranlassen, weil wir glauben, dass dieses militärische Engagement illegal ist, das es ist nicht autorisiert ist. Der Kongress hat kein Gesetz verabschiedet, das der Regierung erlaubt, dies zu tun. Wir denken, dass es wirklich wichtig ist. Wir denken, wenn wir unser militärisches Engagement im Jemen-Bürgerkrieg beenden, werden wir eine Menge Leben retten und wir werden die USA sicherer machen. Ich bin zuversichtlich, dass das passieren wird. Offensichtlich wird sich die Trump-Regierung dagegen wehren. Aber wir glauben, dass dies eine der wichtigsten Fragen der nationalen Sicherheit ist, die der Kongress in Betracht ziehen kann.

11. März 2018

Warum hat kein DIE LINKE Politiker den Mut nach Damaskus zu reisen?

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11. März 2018

Frankreich: Erklärung von drei kommunistischen Parteien gegen die Kriegstreiberei gegen Damaskus durch die französischen Medien und die Regierung in Paris

Drei französische kommunistische Parteien, die Kommunistische Revolutionäre Partei Frankreichs (PCRF), die Revolutionäre Partei-Kommunisten (PRC) und „Pol der Kommunistischen Wiedergeburt in Frankreich (PRCF) haben Erklärungen zur Kriegstreiberei der französischen Regierung gegen Syrien abgegeben. Sie verurteilten die Haltung der imperialistischen Länder gegenüber Syrien nach der Eskalation der Kämpfe um Ost-Ghouta. Sie kritisieren eine Berichterstattung, die Bilder und „Informationen“ von „Aktivisten“ nutzen. Etwa 10.000 Militante aus verschiedenen Gruppen sind in Ost-Ghouta zusammengezogen. Informationen dieser Gruppen würden in internationalen Medien verwendet, um den Eindruck zu erwecken, dass der Krieg zwischen den Menschen in Ost-Ghouta und dem „Assad-Regime“ stattfindet. Ziel des beabsichtigten internationalen Drucks sei es, die militärisch sehr starke Regierung in Damaskus zum Rückzug zu bewegen.

Die PCRF hat in ihrer Erklärung „Mit dem syrischen Volk gegen den französischen Imperialismus“ erklärt, dass eine neue Medienkampagne über den Krieg in Syrien eingeleitet wurde, die die engen Beziehungen der Türkei zur SDF den „demokratischen syrischen Streitkräften“ im Land ignoriert, wowie die Luftangriffe Israels. Die Erklärung der PCRF unterstreicht, dass dies eine Gehirnwäschekampagne sei, die von den Kommunikationsagenturen durchgeführt wird. Dies geschehe in Zusammenarbeit mit den Sponsoren der jihadistischen und salafistischen Netzwerke, insbesondere Frankreich, den USA und Großbritannien, Katar und Saudi-Arabien.

Die Partei erwähnt weiterhin, dass das Ziel der Kampagne sei, „die militärischen Interventionen der imperialistischen Länder zu rechtfertigen, indem sie die öffentliche Meinung für die so genannten Menschenrechte mobilisieren, die gar nicht existieren“. Die Partei erklärt weiterhin, dass die Menschen in Ost-Ghouta leiden, aber die Erklärung hinterfragt die Gründe dafür. Die Partei bekräftigt ihre Solidarität mit der syrischen kommunistischen Partei.

Die Revolutionären Partei-Kommunisten (PRC) veröffentlichten eine Erklärung mit dem Titel „Syrien: Ein imperialistischer Krieg“ und bringen darin zum Ausdruck, dass in Syrien in Folge des Krieges, der von den imperialistischen Mächten gewünscht und unterstützt wird, eine Reihe tragischer Ereignisse aufeinander folgen. Es wird erwähnt, dass die Angriffe gegen einen souveränen Staat gerichtet sind. Die Angriffe zielten darauf ab, Syrien neu aufzuteilen, um ein neues Machtgleichgewicht in der Region herzustellen.

Die kommunistische Partei PRCF, stellte in ihrer Erklärung mit dem Titel „Syrien: Wenn die imperialistischen Pyromanen wieder Kriegstreiber sind“, folgendes fest: „Während die Türkei, dank der deutschen Panzer und der Unterstützung der NATO, die Stadt Afrin seit mehreren Wochen vernichtet, führt Saudi-Arabien im Jemen einen Krieg gegen Frauen und Kinder mit den Waffen, von denen einige von Frankreich geliefert werden. Die französischen Medien berichten gleichzeitig nur über „Ghouta“. Es wird erwähnt, dass die Enklave in Ghouta „hauptsächlich von den vom Westen unterstützten islamistischen Milizen kontrolliert wird“.

http://icp.sol.org.tr/europe/french-cps-warmongering-syria-and-imperialism

11. März 2018

EXCLUSIVE FULL UNEDITED Interview of Putin with NBC’s Megan Kelly

11. März 2018

Auszüge aus dem Interview it dem russischen Präsidenten Putin mit dem US- Fernsehsender NBC (russland.NEWS )

Am 1. und 2. März gab Präsident Putin dem US-Sender NBC ein Interview von gesamt 90 Minuten. Hier einige Auszüge auf der Grundlage der vom Kreml veröffentlichten Niederschrift.

http://www.russland.news/auszuege-aus-dem-interview-mit-dem-amerikanischen-fernsehsender-nbc/

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