Trump/Kim Jong-un und die Hetze eines Stefan Kornelius

https://de.sputniknews.com/politik/20180310319870993-trump-deal-nordkorea-usa-welt/10.03.2018

Trump: Deal mit Nordkorea gut für die Welt
Der US-Präsident Donald Trump hat die Überzeugung geäußert, dass der „Deal“ mit Nordkorea im Erfolgsfall der ganzen Welt nutzen wird, und versichert, dass daran gearbeitet wird.
„Die Arbeit am Deal mit Nordkorea ist im Gange, und wenn es ihn zu erzielen gelingt, wird er gut für die Welt sein. Die Zeit und der Ort werden (später) genannt“, schrieb Trump auf seinem Mikroblog auf Twitter.
Zuvor hatte Trump mitgeteilt, dass er den Vorschlag des nordkoreanischen Staatschefs Kim Jong-un, sich zur Erörterung der zwischen beiden Ländern angehäuften Probleme zu treffen, angenommen habe. Dabei habe der Chef des Weißen Hauses in einem Telefonat mit dem Staatsoberhaupt Chinas, Xi Jinping, erklärt, dass ein Dialog auf hoher Ebene zwischen Nordkorea und den USA im Interesse alle Seiten liegen werde.
Wie im Weißen Haus zugleich versprochen wurde, soll auch künftig Druck auf Pjöngjang ausgeübt werden. Es hieß, Trump werde sich mit Kim Jong-un erst nach „konkreten Schritten seitens Nordkoreas treffen“.
Medienberichten zufolge hatte eine südkoreanische Delegation, die zuvor erstmals seit elf Jahren in Pjöngjang verhandelt hatte, einen persönlichen Brief von Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un für den amerikanischen Präsidenten Donald Trump nach Washington überbracht.
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Selbst dieser kleinste Hoffnungsschimmer passt einem notorischen Kriegshetzer wie Stefan Kornelius von der Atlantikbrücke natürlich nicht ins Konzept. In der Logik seines einfach gestrickten Weltbildes und der hinter ihm stehenden Interessen kann er nur hoffen, dass bei der „Zirkusvorstellung“ nichts herauskommt (dp) : 

http://www.sueddeutsche.de/politik/geplanter-gipfel-kim-hat-die-manege-gebaut-und-trump-laesst-sich-hineinfuehren-1.3899515 9. März 2018, 18:55 Uhr

Geplanter Gipfel Kim hat die Manege gebaut – Trump lässt sich hineinführen
Ein US-Präsident trifft nicht einfach mal einen nordkoreanischen Diktator. Doch Donald Trump folgt seiner Kindergartenlogik – und sagt einem Treffen mit Kim Jong-un zu, das ihm selbst gefährlich werden kann.

Kommentar von Stefan Kornelius