Kindermörder Dutroux: Anwalt fordert Freilassung des „belgischen Monsters“ (RT Deutsch)

Der Fall Dutroux steht für ein belgisches Trauma. Der Anwalt des Sexualmörders, Bruno Dayez, hat nun ein Buch veröffentlicht, in dem er erläutert, warum der mehrfache Mörder freikommen sollte. Eine Provokation, die in Belgien hohe Wellen schlägt.

Tatsächlich spricht auch Dutroux selbst von kriminellen Strukturen mit Kontakten in hohe Gesellschaftskreise. „Ja, es gibt ein Netzwerk, das sind Schwerverbrecher. Ich stand in Verbindung mit bestimmten Leuten aus dem Netzwerk“, sagte er schon beim Prozess im Jahr 2004. 2012 schrieb der Mörder einen handschriftlichen Brief an den Vater eines der getöteten Mädchen, Julie Lejeune.

Auch darin behauptet Dutroux, dass er „auf dem Altar der Interessen der kriminell Unantastbaren“ geopfert werde, die tadellos organisiert seien und über Mittel verfügten, „die königlichen Institutionen“ zu beeinflussen. Zum Fall Eefje schreibt Dutroux dort, dass vonseiten der Justiz alles unternommen worden sei, „damit die Wahrheit nur bei einem Einzeltäter gesucht wurde“

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