Archive for März 6th, 2018

6. März 2018

Verantwortung der EU für das Iran-Atomabkommen. Erpressungspolitik der USA: Countdown zu einem neuen internationalen Konflikt (Mohssen Massarrat)

Verantwortung der EU für das
Iran-Atomabkommen

Erpressungspolitik der USA: Countdown zu einem neuen internationalen Konflikt

hier lesen

http://bit.ly/2Fv5dfT

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6. März 2018

Krieg als „Generationenaufgabe“ Aufstockung des Bundeswehrkontingents in Afghanistan (german-foreign-policy.com)

Für den heutigen Mittwoch kündigt die Bundesregierung einen Kabinettsbeschluss zur Aufstockung des Bundeswehrkontingents in Afghanistan an. Wie in Vorabberichten gemeldet wird, soll die Obergrenze für die deutschen Truppen in dem Land von bisher 980 auf 1.300 Soldaten angehoben werden. Dies sei nötig, heißt es, weil der Schutz für die deutschen Militärausbilder ausgeweitet werden müsse. Tatsächlich spitzt sich die Lage in Afghanistan immer weiter zu. Sogar laut US-Angaben kontrolliert die afghanische Regierung nur noch wenig mehr als die Hälfte aller Distrikte des Landes. Selbst Militärs meiden aus Furcht vor Anschlägen Fahrten mit Straßenfahrzeugen so weit wie möglich. Im vergangenen Jahr sind erneut rund 3.500 Zivilpersonen bei Kampfhandlungen und Anschlägen ums Leben gekommen. Nach 16 Jahren Besatzung ist ein Sieg über die Taliban weniger in Sicht denn je. Allerdings stärkt die Aufstockung der Truppen die westliche Präsenz zu einer Zeit, zu der Moskau am Hindukusch neu an Einfluss gewinnt und anbietet, Waffenstillstandsverhandlungen zu moderieren.

Weiterlesen
https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7555/

6. März 2018

Urgent Action in Support of Okinaw Anti-Bases Activists – noforeignbases.org

“Bases can only bring the menace and victimization of war.

This is the lesson Okinawa learned seventy-two years ago.

From the movement to stop construction of the base at Henoko—from that very site—Okinawa can build on the principle of peace for future generations.“

–Hiroji Yamashiro

Okinawa Peace Appeal, in solidarity with the Coalition Against the U.S. Foreign Military Bases, demands that all attempts to silence the people of Okinawa in their just quest to rid their indigenous land of the U.S. military bases be stopped.

For further info, go to : https://www.facebook.com/JusticeForHiroji

Also visit our FB group page: Okinawa Peace Appeal in English

Sign the Petition in support of Hiroji and his co-defendants on the Coalition’s web site:noforeignbases.org

* * *

1945 The Battle of Okinawa killed about 250,000 people including about 125,000 Okinawa civilians and over 100,000 Japanese military. After the war, Japan “gave” Okinawa to the US. Occupying ¼ of the island with over 30 bases, the US used Okinawa to launch wars in Korea and Vietnam.

1970-1972- After 25 years of continuous warfare, crime and violence, the 1970 anti-Vietnam war riots in Koza, Okinawa convince the US and Japan to “revert” Okinawa to Japan.

1972-now US military occupation of Okinawa continues unabated. Thousands of crimes including rapes, murders and muggings continue to be committed by Servicemen.

1995-6   A 12-year-old schoolgirl was gang-raped by three US servicemen from US Marine Corps Air Station (MCAS) Futenma, in crowded Ginowan City. A resulting Citizen’s Rally against U.S. military bases in Okinawa drew 100,000 angry protestors. In response, the U.S. and Japanese governments agree to close MCAS Futenma, on condition that a massive “replacement” base be built at Camp Schwab in Henoko on Oura Bay. Okinawa learns “reversion” actually means expansion and upgrade of US military facilities- but with no democratic voice in the process. The vast, new base in Henoko is also a true ecological disaster in the making.

1997-now Henoko residents, led by elderly survivors of the Battle of Okinawa, have continuouslyprotested against construction of the new base.

Oct 2016 Hiroji Yamashiro, a prominent leader of the Okinawa anti-base movement, was arrested for allegedly cutting barbed wire in protest of the construction of 6 New U.S. Marine helipads in a pristine, ecologically sensitive forest in Takae. Three days later Yamashiro as well as Atsuhiro Soeda were accused of interfering with public officers’ duties and causing bodily injury. In late November, prosecutors added a third charge, accusing Yamashiro and Hiroshi Inaba of blocking the road in front of a Camp Schwab Gate 10 months earlier. During his 5-month pre-trial detention Yamashiro, who underwent cancer treatment in 2015, was kept in solitary confinement, denied bail and any contact with his family or friends.

Jan 2017 Amnesty International issued a statement of Urgent Action for Yamashiro’s release.

Mar 2017 Yamashiro released on bail.

May 2017 David Kaye, U.N. special rapporteur on freedom of expression, criticized the Japanese government for “its crackdown on freedom of expression” in his report to the U.N. Kaye specifically highlighted the detention of Yamashiro.

Jun 2017 Yamashiro gave a statement before the U.N. Human Rights Council in Geneva, Switzerland.

Dec 4 2017 Prosecution requests Yamashiro face 2½ years’ imprisonment at hard labor, 2 years for Soeda and 1 year for Inaba. The defense claims it would be unjust for the court to rule in favor of the prosecution, as this lawsuit is being used to suppress the opposition movement of the people against the U.S. military bases in Okinawa.

March 14 2018 The verdict is expected.

6. März 2018

Geschichtsleugner in Deutschland

 

6. März 2018

Oskar Lafontaine: In der heutigen „Bild“ wird in unglaublicher Weise wieder Kriegshetze betrieben. (Nachdenkseiten)

http://www.nachdenkseiten.de/?p=42772

In der heutigen „Bild“ wird in unglaublicher Weise wieder Kriegshetze betrieben. Und das geht so: „Bild“ zeigt ein neunjähriges Kind, das durch Bomben ermordet wurde. Darunter steht: „Hala war neun Jahre alt, als sie ermordet wurde. Verschüttet nach einem Luftangriff am Samstag. Getötet von Assads und Putins Bomben. Eines von 500.000 Opfern, die im Syrien-Krieg ihr Leben verloren. Ein Krieg, bei dem die Welt seit sieben Jahren wegschaut.“
Von Oskar Lafontaine.

Weiter unten lesen wir den Appell des Vaters des ermordeten Kindes:

„Ich appelliere an den Westen, nicht weiter wegzuschauen…“

„Bild“ darf sich nicht wundern, dass viele es das Lügenblatt der Nation nennen. Welch Geistes Kind muss man sein, um zu behaupten, „die Welt schaut seit sieben Jahren weg“, wenn die USA, England, Frankreich, Deutschland, Saudi-Arabien, die Türkei, Russland, Iran, Australien, Dänemark, Belgien, Kanada, die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain, Katar und Jordanien in Syrien Krieg führen und den Kriegsparteien Waffen liefern? Wie verlogen muss man sein, um einen verzweifelten Vater sagen zu lassen: „Der Westen darf nicht weiter wegschauen“, wenn „der Westen“ seit Jahrzehnten in den Vorderen Orient Waffen liefert, angeführt von den USA Kriege um Rohstoffe und Absatzmärkte führt und in Syrien einen „Regime-Change“ herbeiführen will?

Es gibt den Paragrafen 80a des Strafgesetzbuches: „Aufstacheln zum Verbrechen der Aggression“. Dort heißt es:

„Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften zum Verbrechen der Aggression (§ 13 des Völkerstrafgesetzbuches) aufstachelt, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.“

Lesen Staatsanwälte, die zur Verfolgung von Straftaten verpflichtet sind, nicht die „Bild“? Haben sie nicht zumindest einen Anfangsverdacht?

6. März 2018

US-Militärschlag gegen Syrien möglich? Pentagon lehnt Kommentare ab

Zuvor hatte die Zeitung „The Washington Post“ unter Berufung auf Quellen berichtet, dass die US-Administration Pläne für Militärmaßnahmen gegen die Regierung Syriens hege. US-Präsident Donald Trump hat demnach in der vorigen Woche mit dem Stabschef des Weißen Hauses, John Kelly, dem Sicherheitsbeamten Herbert McMaster und dem Pentagon-Chef James Mattis Möglichkeiten eines militärischen Vorgehens gegen Syrien besprochen. Trump habe Varianten für „eine Bestrafung der Regierung des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad nach Mitteilungen über Chlorgasattacken“ betrachtet.

Die Pentagon-Sprecherin Dana White dementierte dem Blatt zufolge Mitteilungen, dass sich Mattis an diesem Treffen beteiligt habe, und betonte, dass es „kein Gespräch“ gegeben habe. Laut einem weiteren hochrangigen Beamten aus der Administration war Mattis „entschieden“ gegen eine militärische Antwort auf Meldungen über Chemieattacken, während McMaster dafür plädiert habe.

Laut einer Quelle habe Trump beim Treffen kein militärisches Vorgehen bewilligt, und die Beamten würden die Situation weiter beobachten.

mehr hier:

https://de.sputniknews.com/politik/20180306319815811-usa-anschlag-syrien-pentagon/

6. März 2018

Südkoreanische Delegation trifft Kim Jong Un (junge Welt)

Pjöngjang. Eine südkoreanische Regierungsdelegation ist am Montag erstmals in Pjöngjang mit Staatschef Kim Jong Un zusammengetroffen. Dies teilte ein Sprecher des südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In mit. Ziel der Reise ist es nach südkoreanischen Angaben, internationale Gespräche mit den USA über das Atom- und Raketenprogramm des Nordens in Gang zu bringen. Angeführt wird die Delegation vom Sicherheitsberater Moons, Chung Eui Yong, und dem Chef des Geheimdienstes. Für den heutigen Dienstag ist ein weiteres Treffen geplant. (Reuters/jW)

https://www.jungewelt.de/artikel/328465.s%C3%BCdkoreanische-delegation-trifft-kim-jong-un.html

6. März 2018

Schattenbanken breiten sich weltweit aus (junge Welt)

Immer mehr Kredit- und Finanzgeschäfte werden weltweit abseits der klassischen Bankenwelt abgewickelt. Laut einem am Montag veröffentlichten Bericht des G-20-Gremiums »Finanzstabilitätsrat« (FSB) bewegen sogenannte Schattenbanken immer größere Vermögenswerte. Insgesamt wuchs im Jahr 2016 dieser Teil der Finanzwirtschaft um 7,6 Prozent auf 45,2 Billionen Dollar. Das entspricht rund 13 Prozent der gesamten Finanzvermögen in den untersuchten 29 Ländern und Regionen. In der BRD hätten Schattenbanken bereits zwischen 30 und 35 Prozent des Kreditgeschäfts übernommen. Spitzenreiter sind die USA mit einem Umsatz in dem Sektor von 14,1 Billionen Dollar – vor China mit sieben Billionen Dollar. (Reuters/jW)

https://www.jungewelt.de/artikel/328479.schattenbanken-breiten-sich-weltweit-aus.html

6. März 2018

DKP-Vorsitzender Köbele: Brüchiger Waffenstillstand in Korea. NATO treibt Osterweiterung voran. Umzingelung von Russland und China. Permanente Gefahr der Eskalation zum Flächenbrand. Am akutesten in Afrin, in Syrien (junge Welt)

https://www.jungewelt.de/artikel/328470.wut-auf-die-verursacher-von-krieg-und-flucht.html

Auszug aus dem Referat des DKP-Vorsitzenden Patrik Köbele vom 2. März zur Eröffnung des 22. DKP-Parteitages in Frankfurt am Main:

Liebe Genossinnen und Genossen, ich glaube, es war beim letzten Parteitag. Ein Genosse kritisierte mich, und er hatte recht. Die Kritik richtete sich gegen die Formulierung »wachsende Kriegsgefahr«. Der Genosse hatte recht, es ist Krieg, offen und direkt an vielen Stellen der Welt, in Syrien, in Afghanistan, im Irak, in mehreren Regionen Afrikas. Krieg gegen Flüchtlinge wird auf dem Mittelmeer geführt, in Libyen. Noch sind die Metropolen von offenen militärischen Auseinandersetzungen weitgehend verschont, aber das, was die Herrschenden Terror nennen, ist doch nichts anderes als die Fortsetzung ihrer Kriege mit anderen Mitteln, und ja, auch diese Form trifft, wie ihre offenen Kriege, in der Regel nicht die Herrschenden, sondern die Beherrschten. In Korea haben wir es mit einem brüchigen Waffenstillstand zu tun. Der US-Imperialismus eskaliert regelmäßig die Situation. Die NATO treibt ihre Osterweiterung voran. Die führenden Imperialisten umzingeln die Russische Föderation und die VR China. Das ist alles weit mehr als Spiel mit dem Feuer, das ist die permanente Gefahr der Eskalation zum Flächenbrand. Aktuell sicher am akutesten in Afrin, in Syrien. (…)

Mit der EU und der ökonomischen Führungsrolle hat der deutsche Imperialismus sich ein Hinterland für den ökonomischen Kampf zwischen den Imperialismen geschaffen. Dieser Führungsanspruch ist umkämpft, der französische Imperialismus ist ökonomisch schwächer, wirft aber politisch seine Rüstungsausgaben und seine Atomwaffen in die Waagschale. Die EU selbst ist durch den Austritt Großbritanniens, das sich möglicherweise stärker wieder am US-Imperialismus orientieren wird, geschwächt, Pesco (Permanent Structured Cooperation, jW) soll nun aber die militärische Stärke schneller herbeiführen, natürlich unter deutscher Führung. (…)

Dafür muss die Bevölkerung weichgekocht werden, dazu gehört die Bundeswehr-Werbung, dazu gehört vor allem aber die Russophobie und die Propaganda von der kampfunfähigen Bundeswehr, anknüpfend an die Nazipropaganda vom Scheitern am russischen Winter. Wer nicht für Hochrüstung ist, der stößt »unseren Jungens und Mädels«, die uns an der russischen Grenze vor Doping und Putin schützen, den Dolch in den Rücken. (…)

Man etabliert eine Hierarchie, man etabliert Neid und Missgunst unter den Ausgebeuteten. (…) Jedes Verbrechen, jeder Missstand, jedes soziale Problem wird doch heute, auch durch die Medien, ethnisiert, also an der Frage der Herkunft aufgehängt. Damit wird davon abgelenkt, dass es Armut, Ausgrenzung, Hartz-Gesetze schon vor der Zunahme von Flucht und Einwanderung gab. Für diese Spaltung, diesen Nationalismus und Rassismus hat man sich Truppen geschaffen. Die Nazis machen das mit brutaler Gewalt, Angst und Mord. Die »identitären« Nazis verbrämen das intellektuell und für die Intellektuellen. Die AfD mit Stehkragen. Dazu gehören die Vorgänge um die Essener Tafel. Die Süddeutsche titelt zu Recht: »Die Verteilungskämpfe haben begonnen.« Natürlich ist das Verhalten der Tafel skandalös, aber es ist eine hilflose, rassistische Reaktion auf diese Verteilungskämpfe. Dagegen beziehen wir Stellung, aber wir lassen die Heuchler, die die Verteilungskämpfe verursachen, nicht außen vor.

Was dem entgegensetzen? Unsere Willkommenskultur heißt: Gemeinsam kämpfen. Diese richtige Losung haben wir inhaltlich gefüllt mit unserem Sofortprogramm. (…) Es ist die Grundlinie, um berechtigte Perspektivangst von Massen nicht für die rassistische Spaltung der Massen missbrauchen, sondern zur Wut für den gemeinsamen Kampf werden zu lassen.

Wir wissen, dass die AfD genau diesen Rassismus befördern, von den Verursachern ablenken soll, darum bekämpfen wir die AfD. Aber nicht alle Wähler der AfD sind verlorene Rassisten, sie müssen wir überzeugen, ihre Angst und Wut nicht gegen die Opfer, sondern gegen die Verursacher von Krieg, Flucht und Armut zu richten. (…)

6. März 2018

US-Senator Lindsey Graham: Russland ist größte Bedrohung im Nahen Osten (RT Deutsch)

US-Senator Lindsey Graham hat US-Präsident Donald Trump aufgefordert, sich Moskau mit einer Flugverbotszone in Syrien entgegenzustellen und anschließend den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad mithilfe lokaler Proxys zu stürzen.

weiterlesen
https://deutsch.rt.com/international/66159-us-senator-lindsey-graham-russland-grosste-gefahr-nahost/

6. März 2018

Die Linke und ein CSU-Gast: „Russlandpolitik aus der Sackgasse führen“

Wie oft sieht man einen CSU-Spitzenpolitiker auf einer Veranstaltung der Partei Die Linke? Wenn es um die Zukunft der Beziehungen zu Russland geht, dann sind Parteizwänge sekundär. So bekam die Linksfraktion unerwartet Unterstützung von Peter Ramsauer.

weiter hier

https://deutsch.rt.com/inland/66199-was-linke-und-csu-gemeinsam-haben-russland-zukunft/

6. März 2018

The Pentagon’s “Ides of March”: Best Month to Go to War – by Prof Michel Chossudovsky (Global Research)

The US and its NATO allies, not to mention Israel, are on a war footing. Several military scenarios are currently on the drawing board of the Pentagon including Lebanon, North Korea and Iran.

We cannot speculate, however, regarding US-NATO war plans pertaining to the Ides of March 2018.

read the article here:
https://www.globalresearch.ca/the-pentagons-ides-of-march-best-month-to-go-to-war/5326464

6. März 2018

Cyberwar und Inforaum – Die NATO und der Krieg auf dem fünften Schlachtfeld (Information Militarisierung)

…Das Bedrohungsszenario, das von der NATO stetig aufrechterhalten wird, birgt neben der Möglichkeit einer Eskalation internationaler Konflikte aber auch eine erhebliche Gefahr für die Zivilgesellschaft…Zum einen erhoffen sich die NATO-Funktionär_innen also technologische und innovative Unterstützung von den kollaborierenden Unternehmen, zum anderen sollen sensible Informationen (wie beispielsweise Kommunikationsdaten oder Schwachstellen in den eigenen Sicherheitssystemen) von den Konzernen an die militärischen Akteur_innen weitergegeben werden.
den ganzen Artikel hier
6. März 2018

Israel Plans a New War in Syria – but Not for the Reasons It Claims – by Gareth Porter

Israel is beating the drums of war again, this time over Syria. On February 10 the Israel Defense Forces (IDF) carried out the most aggressive Israeli use of force in Syria thus far. After having bombed a drone base in retaliation for an alleged incursion by an Iranian drone, Israel retaliated for the shooting down of one of its fighter planes by hitting the main Syrian command-and-control bunker and five Iranian communications facilities.

Israel has been laying the political groundwork for a military escalation in Syria since mid-2017. That’s when Israeli officials began to repeat two interlinked political themes: that Iran must be prevented from establishing permanent bases and implanting its proxy forces in the Syrian Golan Heights, and that Iran is secretly building factories in Syria and Lebanon to provide Hezbollah with missiles capable of precise targeting.

But the evidence suggests that the reasons publicly avowed by Israeli officials are not the real motive behind the escalation of Israel’s air attacks and ground combat presence in Syria.

Israeli Ambassador Ron Dermer has vowed that Israel would not permit Iran or Hezbollah to establish permanent bases anywhere in Syria, but no convincing evidence of any such permanent base has come to light – only an aerial photo of a site that was admitted to be a Syrian army facility with several vehicle storage sheds. However, the Syrian army is definitely planning such bases in Golan. In January, Syrian army forces backed by Hezbollah troops captured a key military post at Beit Jinn near both the Lebanese and Syrian borders in the Northern Golan.

A portion of Golan is currently occupied by Israel, which took it from Syria in 1967. It was annexed by Israel in 1981 and populated with Israeli settlers roughly equal in numbers to its original Syrian population. Israel has expressed the fear that Syria’s recent moves could threaten Israel’s occupation in Golan. IDF Chief of Staff Gadi Eizenkot declared in January that Israel “can’t ignore the fact that Hezbollah, the Shiite militias and Iran perceive themselves on the winning side in Syria, together with Bashar Assad, and share his desire to return to the Golan Heights.”

Israeli officials have expressed a determination to establish de facto Israeli control in what they have called a “buffer zone” or “safe zone” covering much of the Syrian Golan. Israel had already begun laying the groundwork two years ago by arming anti-Assad opposition groups only to see much of their progress reversed by more recent Syrian military advances. The buffer zone objective will certainly require a growing number of Israeli military operations to push back against Syrian and Shiite militias in that area.

Israeli ambitions are not limited to the Syrian Golan. The IDF is determined to penetrate more deeply into Syria in order to limit Iranian and Hezbollah freedom of action there. The long-term military aim, as IDF Chief Eizenkot declared in his January speech, is to “push the Iranians back to Iran.” More concretely, Israeli officials are committed to preventing Iran from establishing a land corridor connecting Tehran to Lebanon and the Mediterranean through Iraq and Syria.

That aim has already led to at least 100 Israeli air strikes against hundreds of targets in Syria since January 2013, including convoys carrying arms to Lebanon, weapons storage sites and Hezbollah targets. Netanyahu told NATO ambassadors in January that Israel would continue to use military action to prevent “the transfer of game-changing weapons to Hezbollah from Syrian territory.”

Israeli insists that the IDF must halt the flow of more precise weapons into Hezbollah hands. Israel’s chief of military intelligence, Maj. Gen. Herzl Halevi, charged last year that Iran has built secret workshops in Lebanon to construct advanced missiles for Hezbollah. Israel now claims, however that Iran has shifted its strategy from building such workshops in Lebanon to building them in Syria, and that the IDF struck two such workshops in Syria in 2018.

But there is no evidence to support the Israeli claim of Iranian weapons factories in Lebanon or Syria. The first report of such factories in Lebanon – allegedly buried 160 feet underground – was supposedly based on an acknowledgment by an unidentified deputy to Iranian Revolutionary Guard Corps chief Maj. Gen. Mohammad Ali Jafari. But it was published in a Kuwaiti newspaper, Al-Jarida, which is known to have frequently carried stories leaked by the Israeli government. An Israeli Defense official claimed to the International Crisis Group last November that Iran was still pursuing such factories in Syria but offered no specifics to substantiate this allegation.

In fact, there was no need for Iran to set up new underground facilities for the manufacture of advanced weapons in Lebanon or Syria, because the Syrian government had been making such weapons for Hezbollah for many years. As Brig. Gen. Yossi Baidatz, former head of Israel Military Intelligence’s research division, told the Knesset’s Foreign Affairs and Defense Committee in mid-2010, Hezbollah had already received several hundred Syrian-made M600 missiles at that time. These are clones of the Iranian Fateh-110 missiles with a range of 250 km, a 500-kg warhead and highly accurate guidance system.

In 2014 the commander of Iran’s Islamic Revolutionary Guard Corps Aerospace Force, Brig. Gen. Amir Ali Hajizadeh, said Hezbollah’s missile capabilities had already improved so much that it could “attack any target in any part of the occupied territories with a high precision and with a very low margin of error.”

Israel is thus planning a long-term war in Syria several years too late to prevent those “game-changing” weapons from falling into the hands of Hezbollah. It is as if Israel were organizing a big, expensive – and lethal – operation to shut the barn door years after the cows are known to have left the barn.

Furthermore, Israeli officials are refusing to acknowledge that Iran’s objective in building up and improving Hezbollah’s missile force has always been the deterrence of Israeli or US military attack on Iran or an Israeli attack on Hezbollah. Iranian officials began providing thousands of rockets to Hezbollah to bolster its own deterrent capacity when its own missile deterrent force was still in its infancy. At that time, Israel’s antimissile system might well have intercepted any missiles it might fire at Israel, as Ephraim Kam, a specialist on Iran at Israel’s Jaffe Centre for Strategic Studies, observed in December 2004.

Israeli officials have long boasted that they have effectively deterred Hezbollah from a missile attack on Israel. But what is never discussed is the need to deter Israel’s use of military force. The IDF began planning its attack on Hezbollah in detail more than a year before the 2006 campaign. One of Israel’s aims in launching the attack, according to strategic analyst Edward Luttwak, who has deep ties with Israel, was to destroy enough of Hezbollah’s missile force in a lightning offensive to persuade the George W. Bush administration to drop its opposition to an Israeli attack on Iranian nuclear sites.

Although Israeli officials would never admit it officially, by thwarting Israel and building an increasingly powerful arsenal of missiles, Hezbollah has established a relatively stable peace with Israel for more than a decade. As Seth Cropsey of the pro-Israel Hudson Institute has reluctantly acknowledged, “Hezbollah is the only force that Israel has faced that has extracted an operational and strategic stalemate from the IDF.”

The war that Israel is planning in Syria is at least in part a response to its inability to use force against Hezbollah in Lebanon. And it is not going to alter the fundamental power equation either in Syria or between Israel and Hezbollah.

Gareth Porter, an investigative historian and journalist specializing in US national security policy, received the UK-based Gellhorn Prize for journalism for 2011 for articles on the U.S. war in Afghanistan. 

6. März 2018

Is the US Ramping Up Its Military Presence in Syria and Planning to Attack Iran for Israel? – Col. Larry Wilkerson at the National Press Club a day before the official AIPAC Conference.

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