Großbritannien und die USA haben Syrien und Russland für die humanitäre Notlage in Ost-Ghuta verantwortlich gemacht. Theresa May und Donald Trump seien sich einig, dass Damaskus und Moskau die Hauptschuldigen für das „herzzerreißende Leid“ der Menschen in der belagerten syrischen Rebellenenklave seien, erklärte die Regierung in London nach einem Telefonat der beiden Politiker am Sonntag.
