Archive for Februar 27th, 2018

27. Februar 2018

Brasilien: Gefälschte Beweismittel im zweiten Prozess gegen Ex-Präsident Lula da Silva (RT Deutsch)

Von daher muss man von einem bewussten Komplott gegen Lula seitens des Kronzeugen und der Staatsanwaltschaft sprechen. Letztere hätte die Dokumente zuvor auf ihre Echtheit prüfen müssen, bevor sie diese in die Beweisführung aufnimmt. Diese Tatsache entlarvt einmal mehr, dass die Verfahren gegen Lula da Silva dessen öffentliches Ansehen beschädigen und seinen Weg zur nächsten Präsidentschaft Brasiliens blockieren sollen. Die großen Medien des Landes haben diese bedeutende Wende im Prozess gegen Lula bisher nicht erwähnt. Auch international wird die Nachricht bislang unterdrückt.

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https://de.rt.com/1ete

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27. Februar 2018

Reflexartig: In Westmedien fungiert Ost-Ghuta nur als Platzhalter für Ost-Aleppo (RT Deutsch)


Die Orte ändern sich, die Propaganda bleibt die gleiche: 2016 war es Aleppo, nun ist es Ost-Ghuta, das der „syrische Machthaber“ brutal zerstört. Was aber vor und vor allem nach der heißen Phase des Krieges passiert, interessiert westliche Einpeitscher kaum.
Hier weiterlesen: https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/65849-reflexartig-in-westmedien-fungiert-ost-ghuta-ost-aleppo-platzhalter/

27. Februar 2018

Mitten in Feuerpause: Militante in Ost-Ghuta gehen in die Offensive (sputniknews)


Trotz der verkündeten Feuerpause sollen Militante im syrischen Ost-Ghuta am Dienstag die Regierungstruppen massiv angegriffen haben. Nach Angaben des in der Region stationierten russischen Militärs gingen die bewaffneten Extremisten gleichzeitig in mehreren Orten in die Offensive.
„Während der humanitären Pause haben die Kämpfer bewaffneter Gruppen den Angriff auf die Stellungen der syrischen Regierungskräfte in der Region der Ortschaften Chasrama und Naschabija fortgesetzt, nach 13.00 sind sie auch in anderen Richtungen in die Offensive übergegangen“, teilte Generalmajor Juri Jewtuschenko, Chef des russischen Aussöhnungszentrums in Syrien, mit.
Die Handlungen der Terroristen wurden von einem intensiven Beschuss aus Artillerie- und Kleinwaffen begleitet. (…)

https://de.sputniknews.com/politik/20180227319736509-feuerpause-syrien-ost-ghuta-terroristen/27.02.2018- 21:15

27. Februar 2018

Ost-Ghuta: Wer verhindert das Ende der Schlacht? – von Karin Leukefeld

27.02.2018 – 15:54

Der UN-Sicherheitsrat hat sich am Samstag auf die Resolution 2401 geeinigt, die einen 30-tägigen Waffenstillstand für ganz Syrien fordert. Auf dem Schlachtfeld in den Ost-Vororten von Damaskus sind Zivilisten zwischen den Fronten in höchster Gefahr. Doch wer sind die Kämpfer, die angeben, die Zivilisten und die „syrische Revolution“ zu verteidigen?
Die Belagerung der östlichen Vororte von Damaskus soll aufgehoben werden, so die Resolution. Wöchentliche Hilfskonvois sollen nicht nur die östlichen Vororte, sondern auch die von der Nusra Front belagerten Ortschaften Kefraya und Fouah in Idlib sowie den vom „Islamischen Staat“ (IS) und der Nusra Front besetzten Ortsteil Yarmuk, das ehemalige Palästinenserlager in Damaskus, versorgen. Kranke und Verletzte sollen evakuiert werden. Der Waffenstillstand gilt nicht für militärische Operationen gegen den selbst ernannten IS, Al Khaida und die Nusra Front und deren Verbündete.
Hier weiterlesen: https://de.sputniknews.com/politik/20180227319728037-ost-ghuta-lage/

27. Februar 2018

Pfad der Hoffnung: Humanitäre Korridore nehmen Islamisten in Ost-Ghuta das Propaganda-Werkzeug weg

27. Februar 2018

Ost-Ghuta bei Damaskus: „Terroristen beschießen massiv zivile Fluchtkorridore“

27. Februar 2018

Brain Drain: Massenauswanderung aus der Ukraine (telepolis)

Der ukrainische Außenmister sprach davon, dass monatlich 100000 Ukrainer das Land verlassen hätten. Durchschnittlich verdient ein Arbeiter in der Ukraine monatlich 7,100 hryvnia ($265), aber in Polen mit 3,500 Zloty ($1,046) etwa das Vierfache.

Oleksandr Vilkul, der Vizevorsitzende des Oppositionsblocks sagte. Jetzt schon hätten 8 Millionen Ukrainer das Land wegen Armut und Arbeitslosigkeit verlassen, um ihre Familien ernähren zu können.

Nach einer Umfrage aus dem Jahr 2016 sagten 35 Prozent der Ukrainer, sie würden gerne dauerhaft auswandern. Aber beruhigenderweise denken immerhin 63,6 Prozent nicht daran auszuwandern, 57 Prozent unter keinen Umständen. Allerdings seien 45 Prozent bereit, ins Ausland zu gehen, um mehr zu verdienen.

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https://www.heise.de/tp/features/Brain-Drain-Massenauswanderung-aus-der-Ukraine-3979258.html

 

 

27. Februar 2018

Scheinheiligkeit und Egoismus der politischen Debatte um Dieselkraftstoff in Deutschland – Europa importiert hochwertigen Treibstoff aus Afrika und exportiert im Gegenzug dreckige und hochtoxische Produkte. Dieselproben in Afrika mit bis zu 378mal höheren Schwefelgehalt.

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) erklärt: Selbst bei konservativer Schätzung würden Halter mit Kosten von 20 Milliarden Euro für eine Neuanschaffung ihrer Fahrzeuge belastet.

„2017 wurden in Städten die niedrigsten Werte für Feinstaub und Stickstoffdioxid seit Beginn der Aufzeichnung gemessen. Nach den vorläufigen Ergebnissen lag die Belastung in Orten mit zu hohen Werten im Schnitt um sechs Prozent niedriger. Setzt sich dieser Trend fort, können nach DIHK-Berechnungen zwei Drittel aller betroffenen Städte die Luftqualitätsstandards im Jahr 2020 einhalten.“

Aber schauen wir einmal nach Afrika:

Eine auf dreijähriger Recherchearbeit basierende Studie „Dirty Diesel“ brachte erstmals Licht in einen Skandal, der Europa und Afrika betrifft und gleichzeitig die ganze Scheinheiligkeit auch der deutschen Politik verdeutlicht.

Analysierte Dieselproben and Tankstellen in Afrika wiesen einen bis zu 378mal höheren Schwefelgehalt auf, als bei uns erlaubt ist. Zudem enthielten die Proben toxische Substanzen wie Benzol und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe in Konzentrationen, die in Europa ebenfalls verboten sind. Die Grenzwerte für den Schwefelgehalt liegen in einigen afrikanischen Staaten bis zu 300 Mal höher als in Europa.

Produziert werden hochgiftige Treibstoffe hauptsächlich in der sogenannten ARA-Zone (Amsterdam-Rotterdam-Antwerpen), wo Schweizer Handelskonzerne über die notwendige Infrastruktur aus Raffinerien und Tanklagern verfügen. Viele westafrikanische Länder, die hochwertiges Rohöl nach Europa exportieren, erhalten von dort im Gegenzug toxische Treibstoffe zurück.

Da in Europa viel strengere Qualitätsvorschriften für Treib- und Brennstoffe gelten, verkaufen europäische Rohstofffirmen Treibstoffe, die diesen Vorschriften nicht genügen, legal nach Afrika. Die Folgen für die Menschen dort: Asthma und Bronchitis. Europa setzt auf die Schwäche der in Afrika geltenden Standards und bringt hochwertigen Treibstoff nach Europa, liefert aber minderwertige, dreckige Produkte nach Afrika. Alles ist vollkommen legal und spielt innerhalb der zulässigen Grenzen.

Auch Sahra Wagenknecht argumentiert deshalb nicht richtungsweisend, wenn sie erklärt:

„Die Menschen in diesem Land haben ein Recht auf saubere Luft. Es kann aber nicht sein, dass Millionen von Autofahrern jetzt ausbaden müssen, was in den Chefetagen der Autokonzerne verbockt wurde. Unternehmen, die ihre Kunden betrügen, müssen auch für den Schaden haften. Für die Kosten einer nötigen Hardware-Nachrüstung von Diesel-Fahrzeugen müssen die Verursacher des Dieselskandals zahlen. Ich erwarte, dass die Bundesregierung endlich Rückgrat zeigt und die Konzerne dazu rechtsverbindlich verpflichtet.“

https://www.publiceye.ch/de/medien/medienmitteilung/schweizer_rohstoffhaendler_fluten_afrika_mit_giftigem_treibstoff/

https://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Schweizer-Rohstoffhaendler-verkaufen-DreckDiesel-in-Afrika/story/25296426

https://www.3sat.de/page/?source=/sfdrs/192201/index.html

https://www.woz.ch/-728c

27. Februar 2018

Erika Baum: Zusammenhang von Tendenz der Faschisierung und Krieg

27. Februar 2018

War of Words: Journalist Max Blumenthal calls out Democracy Now for backing ‘neocon project of regime change & intervention in Syria

Journalist Max Blumenthal called out Democracy Now for pushing for regime change in Syria. The move sparked a war of words between guest Wendy Pearlman and others on Twitter….
Tweeting footage from a Democracy Now discussion about Syria, Blumenthal questioned the news outlet’s apparent backing of “the neocon project of regime change in Syria.” He also pointed to guest Pearlman’s earlier calls for the US to provide air cover to extremist groups in Syria, highlighting just how poorly that strategy worked in Libya

https://www.rt.com/news/419853-blumenthal-pearlman-syria-twitter/

Original interview on Democracy Now

https://www.democracynow.org/2018/2/23/as_death_toll_rises_in_eastern

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