Ost-Ghouta und Afrin: Im Nebel der Fake News von allen Seiten – von Florian Rötzer (telepolis)

Erschütternd ist, wie im Syrien-Konflikt Staatsmedien ungeniert Propaganda oder PsyOps betreiben und viele Medien auf der einen oder anderen Seite mitmischen

Eifrig berichten die gleichgeschalteten türkischen Medien über zivile Opfer der Luftangriffe in Ost-Ghouta. Dabei beziehen sich auf Informationen von „lokalen Zivilschutz-Quellen“, gemeint sind die Weißen Helme. Diese treten in den Gebieten und Städten auf, die in der Regel von islamistischen Gruppen, allen voran den al-Qaida-Ableger al-Nusra bzw. Jabhat Fateh Al-Sham wie in Ost-Ghouta, kontrolliert werden. Russische Medien und Regierungsangehörige wie Außenminister Lawrow rechnen sie direkt den „Terroristen“ zu. Sie würden von den USA und Großbritannien unterstützt.

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