McMaster beschuldigt Russland, die Gesellschaften der USA und des Westens zu polarisieren. Dafür würden rechte Gruppen unterstützt, „auch die extremsten Formen des Faschismus und Gruppen auf dem ganz linken Spektrum“. Man versuche, westliche Gesellschaften gegeneinander aufzuwiegeln.
McMaster erklärte, dass das „Assad-Regime“ zuletzt zum wiederholten Mal Chemiewaffen eingesetzt habe. Russland unterstützt die syrische Regierung im Kampf gegen jene inneren und äußeren Kräfte, die das Land zerstören wollen. McMaster drohte damit, die Unterstützer der syrischen Regierung wie diese selbst zur Verantwortung zu ziehen.
McMaster erklärte, dass internationale Organisationen, die für Frieden und Zusammenarbeit sorgen sollen, würden derzeit bedroht – „von Nationen, die den eigentlichen Existenzgrund dieser Organisationen unterwandern“. Einige der „ungeheuerlichsten Verbrecher, die gegen die Menschenrechte verstoßen haben“, sitzen im UN-Sicherheitsrat.
McMaster erklärte, dass „alle politischen Maßnahmen“ ergriffen würden, um gegen die „russische Subversion“ vorzugehen. Diese bringe auch die Parteien der Republikaner und Demokraten in den USA zusammen, die bei anderen Themen zerstritten seien.
Russland nehme „ganze Länder in Geiselhaft“. Deshalb hätten die USA ihr Abschreckungspotenzial wieder ausgebaut – „mit dem Ziel, die Gefahr einer nuklearen Auseinandersetzung wieder zu reduzieren“.
McMaster beschuldigt „Schurkenstaaten“ wie Nordkorea und Syrien sowie den Iran, aber auch Kämpfer des „Islamischen Staates“, die weiter verfolgt würden.
Wirtschaftliche Zusammenarbeit mit iranischen Unternehmen, mit den „Revolutionsgarden“ verbunden, sollen eingeschränkt werden um „unsere Lebensart durch gemeinsames Handeln zu erhalten………Wir sind nur so stark wie das Vertrauen in unsere Werte, unseren Stolz, unser Erbe und unsere Entschlossenheit, unseren Teil zum Frieden beizutragen.“