Beim „Russiagate“ hatte das FBI die Hand im Spiel – von Ray McGovern

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Ein freigegebener Austausch von SMS-Botschaften zwischen führenden FBI-Leuten legt
den Schluss nahe, dass nicht irgendwelche Russen, sondern das FBI die US-Präsidentenwahl beeinflussen wollte – und zwar zum Nachteil Donald Trumps.

Zu Zeiten der Watergate-Affäre haben Liberale noch vor der Manipulation der US-Politik durch die Geheimdienste gewarnt, jetzt hat der Hass auf Trump viele von ihnen so blind gemacht, dass sie diese Gefahr nicht mehr erkennen, stellt der ehemalige CIA-Analyst Ray McGovern fest.
Von Ray McGovern
Consortiumnews.com, 11.01.18

http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_16/LP01618_050218.pdf