Archive for Februar 4th, 2018

4. Februar 2018

Zeit der Verleumder Zeit für Analyse und Widerstand.  Gespräch mit dem Philosophen Moshe Zuckermann. (Rubikon)

Gespräch von Stephan Bartunek

In der deutschen Bundeshauptstadt Berlin findet am 10. Februar 2018 eine Konferenz unter dem Titel „Zur Zeit der Verleumder“ statt. Einer der Referenten ist der israelische Soziologe und Autor Dr. Moshe Zuckermann, Professor für Geschichte und Soziologie an der Universität in Tel Aviv sowie wissenschaftlicher Vorstand der Sigmund Freud Universität in Wien. Für Rubikon führte Stephan Bartunek mit Zuckermann ein Interview zur bevorstehenden Konferenz in Berlin und dem politischen Diskurs rund um den Themenkomplex „Antisemitismus“.
Zum Interview: https://www.rubikon.news/artikel/zeit-der-verleumder

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4. Februar 2018

Nichts zu spionieren: Afrikanische Union und China weisen Spionage-Behauptungen von Le Monde zurück (RT Deutsch)

https://deutsch.rt.com/international/64555-nichts-zu-spionieren-afrikanische-union-und-china-weisen-le-monde-bericht-zur%C3%BCck/     02.02.2018

China und die Afrikanische Union haben einen Bericht der französischen Tageszeitung Le Monde zurückgewiesen, Peking hätte das Hauptquartier der afrikanischen Organisation ausspioniert. Peking meint, dass das Erscheinungsdatum des Artikels verdächtig sei.

Die französische Zeitung Le Monde hat in einem Bericht behauptet, dass China das Gebäude, das es gebaut und der Afrikanischen Union im Jahr 2012 geschenkte hatte, verwanzt und Daten von Servern, die sich im Gebäude befanden, heruntergeladen hätte.

Der ehemalige stellvertretende Vorsitzende der Kommission der Afrikanischen Union, Erastus Mwencha, hat den Bericht angeprangert und erklärt, dass dieser aus verschiedenen Gründen falsch sei.

Der chinesische Botschafter in Äthiopien, Tan Jian, merkte an, dass der Zeitpunkt des Artikels verdächtig sei: „China und die afrikanischen Länder sind glücklich mit ihrer Beziehung, aber einige Menschen sind es nicht. Manche Leute sind nicht daran gewöhnt, also wollen sie ein paar Probleme schaffen. Wie gesagt, das Timing des Artikels war sehr interessant. Er wurde nur einen Tag vor dem Gipfeltreffen veröffentlicht, also denke ich, dass die Geschichte für die afrikanischen Länder hier gedacht war, um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Ich denke jedoch, dass sie damit keinen Erfolg haben werden.“

Auch afrikanische Führer, darunter der äthiopische Premierminister Hailemariam Desalegn, haben den französischen Medienbericht zurückgewiesen: „Es gibt nichts, was man ausspionieren könnte, weil die Beziehungen zwischen China und Afrika sehr stark und strategisch sind. Sie sind allumfassend, also gibt es nichts, was man ausspionieren könnte. Somit glaube ich dem [Bericht] nicht.“

Kuang Weilin, Leiter der chinesischen Mission bei der Afrikanischen Union, bezeichnet den Bericht als sensationsgierig und absurd: „Der Lauf der Zeiten mit einem engeren Zusammenschluss zwischen China und der Afrikanischen Union kann nicht aufgehalten werden und wird auch nicht durch diese einzelne sensationsgierige Geschichte von irgendjemandem oder von einer Zeitung gestoppt werden. Die Dinge werden sich weiter entwickeln und ich bin sehr zuversichtlich, dass unsere Beziehungen zur Afrikanischen Union nur noch weiter ausgebaut werden können.“

Laut Kuang ist der Hauptsitz der Afrikanischen Union ein wichtiges Projekt, das China zur Unterstützung des panafrikanischen Blocks gespendet habe.

Mehr zum Thema:
Chinas neue Außenpolitik: Kontinentale Integration auf der Seidenstraße
Lateinamerika hofft auf China: Wo bitte geht’s zur Seidenstraße?

4. Februar 2018

Wolf Wetzel schreibt: Es reicht. Der Rubikon ist überschritten

Wolf Wetzel schreibt: „Ich habe mit Erschrecken das Interview zwischen Rubikon und Ken Jebsen/KenFM vom 19.1.2018 (https://www.rubikon.news/artikel/schluss-mit-lustig) gesehen, das Falschaussagen, historisch haarsträubende Vergleiche Platz gegeben hat, ohne naheliegende Nachfragen zu stellen, ohne sich für diesen denunziatorischen Umgang zu entschuldigen. Innerhalb weniger Minuten wurden alle eigenen Wertsetzungen über den Haufen geworfen.“

den ganzen Artikel hier lesen:

https://wolfwetzel.wordpress.com/2018/01/29/es-reicht-der-rubikon-ist-ueberschritten/#more-8354

4. Februar 2018

Jemen: US-Luftschläge haben sich unter Präsident Trump versechsfacht (RT Deutsch)

Daten des U.S. Central Command (CENTCOM) zeigen, dass die USA im Jahr 2017 sechsmal so viele Luftschläge auf den Jemen durchführten wie im Vorjahr. Zudem ist das US-Militär mit einer kleinen Zahl an Streitkräften auch vor Ort auf dem Boden präsent. Im vergangenen Jahr verübte die US-Armee mit unbemannten Drohnen sowie Kampfflugzeugen laut einem Bericht von NBC News 131 Luftschläge.

weiterlesen

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/64643-luftschlaege-im-jemen-haben-sich-unter-trump-versechsfacht/

4. Februar 2018

Das Fanal von Stalingrad – Befreiung statt Vernichtungskrieg – gute Nachbarschaft zu Russland statt Feindschaft – 19.2.2018, 18-21 Uhr, Münzenberg-Saal im Haus der Rosa-Luxemburg-Stiftung

 Ganz still ist es in Deutschland zum 75. Jahrestag des Sieges der Roten Armee in der Schlacht um Stalingrad. Mit der Kapitulation von Generalfeldmarschall Paulus endete am 02. Februar 1943 das opferreichste Gemetzel des II. Weltkriegs. Noch bevor US-amerikanische und britische Streitkräfte 14 Monate später mit der Landung in der Normandie endlich die zweite Front eröffneten, leitete die Schlacht von Stalingrad die Wende zum Sieg über den Hitlerfaschismus ein. Deshalb nehmen wir das Schweigen über Stalingrad nicht hin.

 Wir werden über Stalingrad reden als Symbol für deutsche Schuld und deutsche Verantwortung im Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion, als Signal für die Befreiung Europas vom Faschismus und als Gebot, statt Feindschaft eine gute Nachbarschaft mit Russland und den anderen Nachfolgestaaten der Sowjetunion in einer neuen deutschen Ostpolitik aufzubauen.

 Montag, 19. Februar 2018, 18-21 Uhr,

Münzenberg-Saal im Haus der Rosa-Luxemburg-Stiftung,

Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin

 Es laden ein:

Reiner Braun, Co-Präsident des Internationalen Friedensbüros (IPB); Ellen Brombacher, Kommunistische Plattform DIE LINKE; Diether Dehm, MdB DIE LINKE, Künstler; Tino Eisbrenner, Musiker; Uli Gellermann, Rationalgalerie; Wolfgang Grabowski, Gesprächskreis Frieden Rosa-Luxemburg-Stiftung; Heidrun Hegewald, Bildende Künstlerin; Andrej Hunko, MdB DIE LINKE; Kerstin Kaiser, Leiterin Rosa Luxemburg Stiftung Moskau; Sabine Kebir, Autorin, Essayistin; Marianne Linke, Sozialministerin a.D.; Gesine Loetzsch, MdB DIE LINKE; Michael Maercks, VVN-BdA; Ulrich Maurer; Hans Modrow, ehem. Ministerpräsident; Norman Peach, Professor; Gina Pietsch, Musikerin; Dr. Christine Rudolf; Werner Ruf, Professor; Andreas Wehr, Marx-Engels Zentrum Berlin; Laura von Wimmersperg, Friedenskoordination (Friko) Berlin;

AK Frieden der VVN-BdA Berlin;

Wolfgang Gehrcke, Außenpolitiker DIE LINKE &

Christiane Reymann, Aktivistin, Autorin

4. Februar 2018

Beim „Russiagate“ hatte das FBI die Hand im Spiel – von Ray McGovern

ScreenHunter 766

Ein freigegebener Austausch von SMS-Botschaften zwischen führenden FBI-Leuten legt
den Schluss nahe, dass nicht irgendwelche Russen, sondern das FBI die US-Präsidentenwahl beeinflussen wollte – und zwar zum Nachteil Donald Trumps.

Zu Zeiten der Watergate-Affäre haben Liberale noch vor der Manipulation der US-Politik durch die Geheimdienste gewarnt, jetzt hat der Hass auf Trump viele von ihnen so blind gemacht, dass sie diese Gefahr nicht mehr erkennen, stellt der ehemalige CIA-Analyst Ray McGovern fest.
Von Ray McGovern
Consortiumnews.com, 11.01.18

http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_16/LP01618_050218.pdf

4. Februar 2018

FBI-Memo: Eins zu null für Trump gegen den „Washingtoner Sumpf“ (RT Deutsch)

Nachdem der Vorsitzende des Geheimdienstausschuss des Repräsentantenhauses des US-Kongresses mit Zustimmung des Präsidenten am Freitag das bis dahin streng geheime Dokument veröffentlicht hatte, wurde Washington von einem massiven politischen Erdbeben erschüttert.
von Rainer Rupp

weiterlesen
https://deutsch.rt.com/meinung/64627-fbi-memo-eins-zu-null-fuer-trump-gegen-den-washingtoner-sumpf/

4. Februar 2018

Hitlers Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion doch erfolgreich?

Die West-Alliierten wussten schon, warum sie ihre Invasion so lange rauszögerten, um erstmal der SU so viel Schaden wie möglich erleiden zu lassen.
Siehe zum Thema auch den ausführlichen Artikel  
https://www.rubikon.news/artikel/paranoia-wahn-und-der-dritte-weltkrieg der deutlich macht, dass nur die Nuklearwaffen die UdSSR vor einem Angriff des Westens nach dem 8. Mai 1945 bewahrten. (dp)

Hitlers Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion doch erfolgreich?
In Folge ihrer riesigen Verluste durch den faschistischen Vernichtungskrieg hat die Sowjetunion auf Dauer keine Chance gehabt, zu bestehen. Das meint der Historiker Sebastian Gerhardt. Er weist anhand der Statistiken der sowjetischen Kriegswirtschaft nach: Der Sieg hat mehr gekostet als danach wieder aufgebaut werden konnte.
Zum Artikel: https://de.sputniknews.com/panorama/20180204319381678-deutschland-russland-yweiterweltkrieg-verluste-opfer/

4. Februar 2018

‘Global Consequences’ of Lethal Radiation Leak at Destroyed Japan Nuclear Plant (sputniknews)

https://sputniknews.com/environment/201802041061337934-global-consequences-fukushima-leak/

Lethal levels of radiation have been observed inside Japan’s damaged Fukushima nuclear power plant. And they are arguably way higher than you suspect.

According to Tokyo Electric Power Company (Tepco), radiation levels of eight Sieverts per hour (Sv/h) have been discovered within the Fukushima nuclear power plant, which was destroyed after a massive earthquake and a tsunami in March 2011.

Tepco, the company that operated the plant and is now tasked with decommissioning it, reported the discovery after making observations in a reactor containment vessel last month.

Eight Sv/h of radiation, if absorbed at once, mean certain death, even with quick treatment. One Sv/h is likely to cause sickness and 5.5 Sv/h will result in a high chance of developing cancer.

While 8 Sv/h is deadly, outside of Fukushima’s Reactor Number 2 foundations of a much higher level of 42 Sv/h was detected.

A strange occurrence, and experts are still arguing what caused the discrepancy. One possible explanation is that cooling water washed radioactive material off debris, taking it somewhere else.

But here’s a truly terrifying catch: according to the report, Tepco highly doubts the new readings, because, as was discovered later, a cover was not removed from the robot-mounted measurement device at the time of the inspection, NHK World reports.

Exactly one year ago, Sputnik reported that Tepco engineers discovered absolutely insane levels of radiation of about 530 Sv/h within the reactor. Such levels of radiation would kill a human within seconds. By comparison, the Chernobyl reactor reads 34 Sv/h radiation level, enough to kill a human after 20 minutes of exposure.

The levels of radiation within Fukushima reactor number 2 were so high that Tepco’s toughest robot, designed to withstand 1000 Sv/h of radiation, had to be pulled out, as it started glitching due to high radiation levels. Nuclear experts called the radiation levels „unimaginable“ at the time.

On November 2017, the New York Times and other news outlets reported a much smaller figure of 70 Sv/h of radiation, more or less on par with a 74 Sv/h reading gathered before an anomalous 530 Sv/h spike.

While that radiation dosimeter cover negligence prevents precise calculations, the actual picture inside Unit 2 is thought to be much worse.

Japanese state broadcaster NHK World quoted experts saying that if the cleaning of the stricken power plant is not properly addressed, it will result in major leak of radioactivity with „global“ consequences.

Richard Black, director of the Energy and Climate Intelligence Unit, says that while the readings are not reliable, they still „demonstrate that, seven years after the disaster, cleaning up the Fukushima site remains a massive challenge — and one that we’re going to be reading about for decades, never mind years.“

Mycle Schneider, independent energy consultant and lead author of the World Nuclear Industry Status Report, criticized Tepco, saying the power company has „no clue“ what it is doing.

„I find it symptomatic of the past seven years, in that they don’t know what they’re doing, Tepco, these energy companies, haven’t a clue what they’re doing, so to me it’s been going wrong from the beginning. It’s a disaster of unseen proportions.“

In observing the poor maintenance of plant radiation leaks, Schneider also pointed out that the company stores nuclear waste at the site in an inappropriate way.

„This is an area of the planet that gets hit by tornadoes and all kinds of heavy weather patterns, which is a problem. When you have waste stored above ground in inappropriate ways, it can get washed out and you can get contamination all over the place.“

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