Auch „linke Intellektuelle“ fordern im Einklang mit dem US-Imperium einen „Regime Change“ in Syrien – Zur Rolle der „Progressiven“ in der Antikriegsbewegung – von Prof. Michel Chossudovsky (Global Research)

In Nordamerika und in Westeuropa ist ein auf Täuschung beruhender sozialer Aktivismus entstanden, der vom Konzern-Establishment gefördert und kontrolliert wird. Dieser manipulierte Prozess hat die Bildung einer neuen Massenbewegung gegen den Krieg, gegen Rassismus und gegen soziale Ungerechtigkeit unmöglich gemacht.

Dass die Antikriegsbewegung tot ist, zeigt sich auch daran, dass Leute, die sich als
„Kriegsgegner“ bezeichnen, den Krieg gegen Syrien für einen „Bürgerkrieg“ halten.
Für sie ist auch der Krieg gegen den Jemen ein „Bürgerkrieg“. Weil dieses Land vor allem
von Saudi-Arabien bombardiert wird, versuchen US-Kriegsgegner die verdeckte Beteiligung der USA am Krieg gegen den Jemen zu ignorieren oder herunterzuspielen.

Diese Haltung lässt sich in dem Satz zusammenfassen: „Weil keine direkte Beteiligung der USA vorliegt, besteht auch keine Notwendigkeit für eine Kampagne gegen den Krieg im Jemen“.

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http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_16/LP01418_310118.pdf

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