Wie Außenminister Rex Tillerson nun erklärte, wollen US-Soldaten aber auch nach einem vollständigen Sieg über den IS auf unabsehbare Zeit in dem Land verbleiben – um den Iran zu schwächen und Präsident Baschar al-Assad von der Macht zu drängen.
Der IS sei zwar im Wesentlichen besiegt, doch die strategische Bedrohung der USA gehe auch von anderen Akteuren aus, „hauptsächlich dem Iran“. Teherans strategisches Ziel sei es, „einen Bogen zu bauen“, der vom Iran über den Irak, Syrien und den Libanon bis ans Mittelmeer reiche.
Um eben diesen durchgehenden Landweg zu verhindern, hat das US-Militär seine Kräfte in der syrischen Provinz Deir ez-Zor konzentriert und bei al-Tanf (auch at-Tanf) eine permanente Basis errichtet, berichtete Defense News vor zwei Tagen.
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https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/63796-tillerson-regime-change-und-kampf-gegen-iran-vordergrund-syrien/
