Archive for Januar 17th, 2018

17. Januar 2018

US-Abgeordnete Gabbard: Nordkoreas Festhalten an seiner Atombombe als Abschreckung gegen US-Politik der Regimechange-Kriege à la Irak und Libyen

17. Januar 2018

Immer mehr Ukrainer bereit für Kompromisse mit den Separatisten oder mit Russland, um den Krieg zu stoppen

Laut der jüngsten Umfrage des DIF (Democratic Initiatives Foundation) und des Razumkov Centers sind immer Ukrainer bereit für verschiedene Kompromisse mit den Separatisten oder mit Russland, um den Krieg zu stoppen.

Mehr Ukrainer sind für diese Kompromisse, als in einer ähnlichen Umfrage, die vor einem Jahr erstellt wurde. Obwohl keiner der Kompromissvorschläge bisher von einer Mehrheit unterstützt wird.

Die am wenigsten inakzeptablen Kompromisse sind:

Sonderstatus für unkontrollierte Donbass-Gebiete (29% Unterstützung, 48% unterstützen diesen Kompromissvorschlag nicht)

Neutraler, nicht paktgebundener Status der Ukraine (33% Unterstützung, 41% unterstützen diesen Kompromissvorschlag nicht)

Status der russischen Sprache (28% Unterstützung, 49% unterstützen diesen Kompromissvorschlag nicht).

Quelle: http://dif.org.ua/article/mir-na-donbasi-chi-za-bud-yaku-tsinu-gromadska-dumka13890

17. Januar 2018

US-Abgeordnete Gabbard gegen Regimechange-Politik der USA – „Nordkorea sieht, was wir mit Saddam Hussein im Irak gemacht haben, mit diesen falschen Berichten über Massenvernichtungswaffen“.

Wir wissen, dass Nordkorea diese Nuklearwaffen hat, weil sie sehen, wie die Vereinigten Staaten in Libyen zum Beispiel Gadaffi garantierten – „wir werden dich nicht angreifen, falls du deine Atomwaffen abgibst.“

Er tat genau dies, dann fingen wir an und begannen einen Angriff, der Gaddafi stürzte und Libyen ins Chaos stürzte, und wir die Ergebnisse können wir heute immer noch sehen.

Nordkorea sieht, was wir mit Saddam Hussein im Irak gemacht haben, mit diesen falschen Berichten über Massenvernichtungswaffen. Und jetzt im Iran sehen wir, wie Präsident Trump ein nukleares Abkommen dezertifiziert, das den Iran an der Entwicklung seiner Atomwaffen hinderte, etwas was die Existenz (des Iran) bedroht und die getroffene Vereinbarung (mit dem Iran).

Gabbard ist Reserveoffizierin der US-Armee, die zwei Mal im Nahen Osten stationiert war, unter anderem im Irak. Tulsi Gabbard ist eine ausgesprochene Kritikerin der Regimewechsel-Politik und der interventionistischen Außenpolitik der USA. Die US-Abgeordnete Tulsi Gabbard besuchte im vergangenen Jahr Damaskus und Aleppo. Während ihres Syriensbesuchs sprach sie mit Zivilisten, religiösen Führern, Oppositionellen und mit dem syrischen Präsident Assad.

17. Januar 2018

Woher dieser Hochmut? Überlegenheitsgefühle gegenüber Russland sind wieder im Kommen (Ulrich Heyden)

Angesichts der immer dreisteren Russophobie in den großen deutschen Medien muss man sich fragen: Haben wir die Lektion unserer Großeltern und Eltern nicht gelernt, die elendig in den Schützengräben von Stalingrad, Leningrad und Berlin verreckt sind? Kann ein Deutscher bei klarem Verstand es schweigend hinnehmen, dass deutsche Soldaten nach Litauen, direkt an die Grenze zu Russland entsandt wurden? Wo sind sie, die Günter Grass und Heinrich Böll von heute, die sagen, Frieden und Entspannung mit Russland und „Nie wieder Krieg!“, schon gar nicht an der Seite einer kriegshungrigen ukrainischen Führung!

weiterlesen hier:

http://ulrich-heyden.de/content/view/2682/1/

17. Januar 2018

Schlag gegen Terrorzelle Venezuela: Polizei stürmt Versteck von Paramilitärs. Anführer offenbar tot (junge Welt)

In Caracas haben venezolanische Sicherheitskräfte am Montag (Ortszeit) eine Terrorzelle zerschlagen. Die bewaffneten Paramilitärs um den ehemaligen Offizier Óscar Pérez hatten sich offiziellen Angaben zufolge in einem Wohnhaus im Stadtviertel El Junquito verschanzt, das von einem Großaufgebot von Polizei und Nationalgarde umstellt wurde.

weiterlesen

https://www.jungewelt.de/artikel/325446.schlag-gegen-terrorzelle.html

17. Januar 2018

Von der Notwendigkeit Menschen als Internationalisten aufwachsen zu lassen

soviet

Ein sowjetisches Plakat: „Ohne Menschen zu Internationalisten zu erziehen, kann man keinen Sozialismus aufbauen. Ethnische Auseinandersetzungen sind ein wichtiges Standbein für die Konterrevolution und das Kapital – sie profitieren vom Streit und fördern ihn.“

A Soviet poster: “Without bringing up an internationalist – you can’t build socialism. Ethnic strife is a foothold for counter-revolution and capital – they profit on the strife and promote it”.

17. Januar 2018

Rheinmetall und der saudische Krieg gegen Jemen

17. Januar 2018

Mehr Krieg, mehr Profit. Rheinmetall verdient riesige Summen mit dem Massaker im Jemen. Konzern umgeht deutsche Exportbeschränkungen über Beteiligungen im Ausland (junge Welt)

(…) Spitzenpolitiker von CDU, CSU und SPD haben sich in den Sondierungsvereinbarungen darauf geeinigt: »Die Bundesregierung wird ab sofort keine Ausfuhren an Länder genehmigen, solange diese am Jemen-Krieg beteiligt sind«, heißt es in der Übereinkunft. (…)

(…) deutsche Waffenschmieden umgehen geltende Exportverbote über Tochterfirmen im Ausland. Das berichtete das ARD-Magazin »Die Story im Ersten« am Montag abend. Den Recherchen zufolge liefere die in Südafrika ansässige und zur Rheinmetall AG gehörende Firma Rheinmetall Denel Munition (RDM) Bomben und komplette Munitionsfabriken in den Nahen Osten. (…)

weiter hier

https://www.jungewelt.de/artikel/325440.mehr-krieg-mehr-profit.html

 

17. Januar 2018

Annahme verweigert – Abwehr von Entschädigungsforderungen gegenüber Deutschland (German Foreign Policy)

Ein für kommende Woche (25. Januar) angesetzter New Yorker Gerichtstermin in einem Entschädigungsprozess wegen des deutschen Genozids an den Herero und den Nama droht erneut zu scheitern. Ursache ist, dass die Berliner Senatsverwaltung für Justiz die Entgegennahme der Prozessunterlagen zum wiederholten Male verweigert, die sie laut internationalen Abkommen an die Bundesregierung weiterleiten muss. Wie ein interner Vermerk aus der Behörde belegt, beruft sie sich dabei einerseits darauf, dass sie lediglich für die Weiterleitung von Dokumenten in Zivil- und Handelsstreitigkeiten zuständig sei, nicht aber bei Klagen wegen eines Genozids. Zum anderen sehe die Bundesregierung ihre „Staatenimmunität“ durch die Herero-Nama-Klage verletzt. Die „Staatenimmunität“, auf die sich Berlin auch im Falle von Klagen der Nachkommen griechischer und italienischer SS- und Wehrmachtsmassaker beruft, wird damit zum Universalinstrument gegen die Strafverfolgung schwerster Kriegsverbrechen. Längst sind Beispiele auch aus der Gegenwart bekannt.

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https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7503/

17. Januar 2018

Labor-Fleisch der Zukunft – Alternative zur Massentierhaltung – 2021 in Supermärkten?

http://www.nw.de/nachrichten/wirtschaft/22026335_Wiesenhof-investiert-in-Start-Up-Gehacktes-aus-der-Petrischale.html

http://www.mittelbayerische.de/politik-nachrichten/das-fleisch-der-zukunft-21771-art1604501.html

https://de.sputniknews.com/wissen/20180113319042246-fleisch-zukunft-tieren-technologien-industrie/

https://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Kunstfleisch-Bauern-bald-ueberfluessig-8983519.html

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