Archive for Januar 12th, 2018

12. Januar 2018

Laut US-Präsident Donald Trump ist eine Zusammenarbeit mit Russland vorteilhafter als Streit. (Sputniknews)

Laut US-Präsident Donald Trump ist eine Zusammenarbeit mit Russland vorteilhafter als Streit. Darüber sprach das amerikanische Staatsoberhaupt bei einer Pressekonferenz mit der norwegischen Ministerpräsidentin Erna Solberg. „Ich glaube, es ist besser, mit Russland zusammenzuarbeiten“, sagte Trump bei einer Pressekonferenz mit der norwegischen Ministerpräsidentin Erna Solberg.
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12. Januar 2018

The FBI Hand Behind Russia-gate – by Ray McGovern

Special Report: In the Watergate era, liberals warned about U.S. intelligence agencies manipulating U.S. politics, but now Trump-hatred has blinded many of them to this danger becoming real, as ex-CIA analyst Ray McGovern notes.

By Ray McGovern

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https://consortiumnews.com/2018/01/11/the-fbi-hand-behind-russia-gate/

12. Januar 2018

Rev Ashdown And What He Witnessed In Syria: Assad is very popular – Russia protected Syria and the Western Media was silent or spreading lies about the crimes against the people

 https://sana.sy/en/?p=119402

Damascus, SANA-Head of delegation of the British House of Lords and the Anglican Church, Pastor Andrew Ashdown, has said that Syria has been facing a proxy-war waged by a number of countries without taking the interests of the Syrian people into consideration, adding that it is time the international community should listen to the will of the Syrian people.

In a statement to SANA during a reception held Sunday evening for the guest delegation at the Patriarchate of Antioch and All the East for the Syriac Orthodox at its headquarters in Bab Touma area in Damascus, Ashdown said that Britain should support Syria socially, religiously and economically and it should regret the destructive role it has played against Syria over the past period.

Ashdown noted a shift in the British public opinion regarding events in Syria, affirming that the British people don’t believe the western media’s narrative about Syria events anymore.

He clarified that the delegation’s visit is to listen to the people and convey the truth of what is going on in Syria to the world.

The Pastor stressed that Syria’s steadfastness and the courage of the Syrians are examples to be followed by the rest countries of the world.

Ashdown hoped that the delegation will be able to convince the British politicians to change their stances on the crisis in Syria, saying that it is time the international community should listen to the will of the Syrian people.

He also stressed the importance of reconstructing the country and the need to preserve Syria’s cultural identity, inclusiveness and diversity.

For his part, Patriarch of the Syriac Orthodox Church Mor Ignatius Aphrem II, said it is important that members of the delegations convey the truth of what they saw in Syria and to be the voice of the Syrians in Britain, stressing the need to intensify efforts to lift the coercive unilateral economic measures imposed on Syria.

H. Zain/ Ghossoun

12. Januar 2018

Chinas Staatspräsident Xi Jinping unterstützt den südkoreanischen Präsidenten Moon: Innerkoreanische Gespräche können zum Frieden in der Region beitragen.

Chinas Staatspräsident Xi Jinping hat seine Unterstützung für die Verbesserung der Beziehungen zwischen Nord- und Südkorea ausgesprochen. Xi führte am Donnerstag ein Telefongespräch mit seinem südkoreanischen Amtskollegen Moon Jae-in.

Beide Staatsoberhäupter einigten sich auf eine enge Zusammenarbeit, damit die innerkoreanischen Gespräche zum Frieden in der Region beitragen können.

Anfang dieser Woche hatten Pjöngjang und Seoul ihre ersten ranghohen Gespräche seit mehr als zwei Jahren geführt. Als Ergebnis der Gespräche sendet Nordkorea Athleten, ranghohe Regierungsvertreter, Cheerleader und Journalisten zu den Olympischen Winterspielen im südkoreanischen Pyeongchang.

12. Januar 2018

Offener Brief eines Kollektivs von mehr als 100 Frauen darunter Catherine Deneuve, Catherine Millet (Le Monde)

„Vergewaltigung ist ein Verbrechen. Aber hartnäckiges oder ungeschicktes Flirten ist keine Straftat, und Galanterie auch keine chauvinistische Aggression. Infolge der Weinstein-Affäre ist man sich legitimerweise der sexuellen Gewalt bewusst geworden, die auf Frauen ausgeübt wird, besonders im beruflichen Umfeld, in dem manche Männer ihre Macht missbrauchen. Das war notwendig. Aber diese Befreiung des Worts wird aktuell in ihr Gegenteil verkehrt.

Tatsächlich hat der Hashtag #MeToo in der Presse und in den sozialen Medien eine öffentliche Denunziations- und Anklage-Kampagne von Einzelpersonen ausgelöst, die, ohne dass man ihnen die Möglichkeit lässt, zu antworten oder sich zu verteidigen, auf eine Ebene mit sexuellen Aggressoren gestellt werden. Diese Lynchjustiz hat längst erste Opfer. Männer wurden in der Ausübung ihres Berufs sanktioniert, zum Rücktritt gezwungen und so weiter, obwohl ihr einziges Vergehen darin bestand, ein Knie berührt zu haben, versucht zu haben, einen Kuss zu ergattern, während eines beruflichen Abendessens ‚Intimes‘ angesprochen zu haben oder Nachrichten mit sexuellen Konnotationen an eine Frau geschickt zu haben, die sich nicht gleichermaßen angezogen fühlte. Dieser fiebrige Drang, die ‚Schweine‘ zur Schlachtbank zu führen, ohne Frauen zu helfen, autonom zu werden, dient in Wirklichkeit den Interessen der Feinde der sexuellen Freiheit, religiösen Extremisten, den schlimmsten Reaktionären und denen, die annehmen (…), dass Frauen nichts als Kinder im Angesicht Erwachsener sind, die beschützt werden müssen. Auf der anderen Seite werden Männer aufgefordert, Abbitte zu leisten (…). Die öffentliche Beichte, das Eindringen der selbst ernannten Staatsanwälte in die Privatsphäre –- das ist es, was ein totalitäres Gesellschaftsklima schafft.

Wir verteidigen die Freiheit, aufdringlich zu sein, die für die sexuelle Freiheit unentbehrlich ist. Wir sind heutzutage aufgeklärt genug, um zuzugeben, dass der Geschlechtstrieb von Natur aus offensiv und wild ist, aber wir sind auch klarsichtig genug, um einen unbeholfenen Flirt und sexuelle Nötigung nicht zu vermischen. ….

Als Frauen erkennen wir uns in diesem Feminismus, der – über die Anprangerung von Machtmissbrauch hinaus – Züge eines Hasses auf Männer und Sexualität annimmt, nicht wieder. Wir denken, dass die Freiheit, zu sexuellen Avancen nein zu sagen, nicht ohne die Freiheit auskommt, aufdringlich zu sein. Und wir finden, dass man auf diese Freiheit, aufdringlich zu sein, anders antworten muss, als sich in der Opferrolle einzuschließen. … Wir sind nicht auf unsere Körper reduzierbar. Unsere innere Freiheit ist unantastbar. Und diese Freiheit, die wir lieben, gibt es weder ohne Risiken, noch ohne Verantwortung.“

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