Archive for Januar 4th, 2018

4. Januar 2018

Neuer US-Sender in Berlin: „Pro-atlantisch, pro-westlich, pro Offenheit!“ (RT Deutsch)

4.01.2018

KCRW ist das Kürzel für den neuen US-Radiosender in Berlin unter Leitung des ehemaligen US-Botschafters zu Deutschland John Kornblum. Dessen Unterstützerkreis liest sich wie das Who’s Who der transatlantischen Elite und glaubt an die USA als „Leitkultur“.

Für den Leiter und Chef-Fundraiser von KCRW ist der neue US-Sender eine „Herzensangelegenheit“. Gegenüber dem Deutschlandfunk fasst er dessen Mission mit den Worten zusammen: „Zu diesem Zeitpunkt ist es sehr wichtig, dass man sich versteht und wir meinten, es ist sehr wichtig, dass es auch einen englischsprachigen Sender für Berlin gibt. Es ist unerlässlich, dass der Westen zusammenhält. Auf keinen Fall ist es ein Anti-Trump-Sender, es ist auch kein Pro-Trump-Sender, es ist ein pro-atlantischer, pro-westlicher, Pro-Offenheits-Sender!“

Hier weiterlesen: https://deutsch.rt.com/inland/63068-neuer-us-sender-in-berlin-deutschland/

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4. Januar 2018

Manipulierter Ölpreis »OPEC plus« scheint zu wirken. Inzwischen kostet ein Fass des fossilen Brennstoffs wieder um die 65 Dollar. Doch das Grundproblem bleibt (junge Welt)

Petroleum zu fördern und zu verkaufen galt lange als Königsweg zum Reichtum. Glücklich das Land, das ergiebige Quellen zu geringen Gestehungskosten wie Saudi-Arabien oder Kuwait besaß. Die weltweit profitabelsten Konzerne mit den höchsten Börsenwerten kamen aus der Ölbranche. 2008 – die in den USA ausgebrochene Finanzkrise begann gerade weltweit ihre verheerende Wirkung zu entfalten – erreichte die Macht der Branche ihren bisherigen Gipfelpunkt: Ein Fass Brent kostete gut 147 Dollar, ebenso wie die gleiche Menge WTI-Öl.

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https://www.jungewelt.de/artikel/324654.manipulierter-%C3%B6lpreis.html#

 

4. Januar 2018

Jordanien modernisiert seine Streitkräfte und schickt Angehörige der Königsfamilie in Rente. Spekulationen um Putsch gegen den Monarchen – Von Karin Leukefeld, Damaskus (junge Welt)

Berichterstattung über den Vorgang deutet eher auf eine Medienkampagne hin als auf ernstzunehmende Berichterstattung. Offenbar soll der real vorhandene Dissens unter den arabischen Staaten über die Politik von Donald Trump in Sachen Palästina angefeuert werden.

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https://www.jungewelt.de/artikel/324645.prinzen-im-ruhestand.html

4. Januar 2018

Der Jahrhundertraub – Der Preis des roten Goldes – 2. Teil der Trilogie über die „verlorene Dritte Welt“ – von Gaby Weber

Keine Industrie kommt ohne Rohstoffe aus. Und von strategischer Bedeutung sind Kupfer und Lithium. Für die gesamte Palette der Elektronik, für Elektroautos und die Solartechnik. Wichtigster Anbieter von Kupfer war schon immer Chile. Wichtigster Abnehmer ist heute China, mit 55 Prozent der Weltproduktion. Seit den 60er Jahren versucht der Andenstaat, seine Bodenschätze möglichst vorteilhaft zu vermarkten – so wie es alle Länder der Dritten Welt mit ihren natürlichen Reichtümer getan haben und immer noch tun. In den 1970er Jahren war die Bewegung bündnisfreier Staaten die Stimme der Dritten Welt, die eine Neue Weltwirtschaftsordnung auf die Agenda der Vereinten Nationen gesetzt hat. Sie forderte gerechte Preise für die Rohstoffe und Weiterverarbeitung vor Ort. Doch nur ein Kartell war erfolgreich, die OPEC. Während der Ölkrise von 1973 vervierfachte sich innerhalb weniger Wochen der Benzinpreis. Wielange wird Kupfer frei verfügbar sein – und zu welchem Preis?

4. Januar 2018

Syrienbilder – Kunst gegen Krieg -Ausstellung mit Werken der Malerin Ursula Behr – Coop Antikriegscafe Berlin-verlängert bis zum 3.2.2018

 

Ausstellung mit Werken der Malerin Ursula Behr
Syrienbilder – Kunst gegen Krieg

http://www.coopcafeberlin.de/ex/syrienbilder/

Die Malerin Ursula Behr wurde 1960 in Fulda geboren und lebt in Berlin.

Am 1. September 2017 findet in Berlin die Eröffnung einer neuen Ausstellung mit Werken von Ursula Behr statt. Es sind Syrienbilder, Portraits gefolterter syrischer Regierungssoldaten, die ihrem Tod entgegensehen, Bilder von der Befreiung Palmyras, Bilder eines verbrecherischen, völkerrechtswidrigen und herbeigelogenen Krieges. Die Ausstellung ist eine Auseinandersetzung mit dem Krieg und dem Tod.
Ursula Behr über ihre Kunst: „…Für mich müssen Bilder eine Aussage haben, sich einmischen in das, was oftmals untragbar ist. Ich ziehe kritische und politische Kunst meist der schönen Kunst vor. Ich prangere an, wo die meisten schweigen…“

Seit 1957 wird der 1. September als Antikriegstag begangen, am Jahrestag des Überfalls der deutschen faschistischen Wehrmacht auf Polen und damit des Beginns des Zweiten Weltkriegs am 1. September 1939.

Heute 78 Jahre später drücken die Bilder der Malerin Ursula Behr das grausame Leid und die unendliche Trauer in einem Krieg aus, der gegen das Land Syrien, gegen die Syrer geführt wird. Ein Krieg der seit 2011 tobt und damit inzwischen länger andauert als der 2. Weltkrieg, in dem 60 Millionen Menschen starben, davon fast 30 Millionen Bürger der Sowjetunion.

In Syrien sollen inzwischen über 400.000 Menschen ums Leben gekommen sein. Man spricht von 11 Millionen Syrern, die zu Flüchtlingen gemacht wurden, weite Teile des Landes sind zerstört. Allein die materiellen Verluste des Krieges werden von der Weltbank auf weit über 200 Milliarden US-Dollar geschätzt.

Nachdem die deutsche Regierung zu Beginn der Proteste in Syrien im Jahr 2011 zunächst die Beziehungen zu Damaskus aufrechterhielt, brach Deutschland 2012 die diplomatischen Beziehungen zu Syrien ab und gehörte ab diesem Zeitpunkt zu der Staatengruppe der sogenannten „Freunde Syriens“, die sich das Ziel eines gewaltsamen Sturzes der Regierung in Damaskus gestellt hatte. Gemeinsam beschloss man 2013 auf einer Konferenz in Katar unter Bruch des Völkerrechts die syrische „Opposition“ mit Waffen zu beliefern. Dessen Mitglieder lebten fast alle bereits seit Jahrzehnten im Exil und forderten nun eine ausländische militärische Intervention.

Die regierungsnahe Stiftung „Wissenschaft und Politik“ in Berlin erstellte gemeinsam mit syrischen Anti-Assad Gruppen, denen in Berlin sogar ein Büro zur Verfügung gestellt wurde, ein Programm für den Umbau der syrischen Wirtschaft. Zur Durchsetzung des gewünschten „Regime-change“ dienten umfassende Wirtschafts- und Finanzsanktionen, die seit 2011 auf EU-Ebene eingeführt wurden. Syrische Auslandsguthaben wurden „eingefroren“, In- und Exporte verboten, die Wirtschaft brach zunehmend ein. Die Sanktionen werden seitdem jährlich verlängert und noch verschärft und gelten ausdrücklich nur für die Gebiete die, unter Kontrolle der Regierung stehen. Syrische Kirchenvertreter, Gewerkschaften und Hilfsorganisationen fordern seit Jahren eindringlich die Aufhebung der Sanktionen.

Seit Jahren ist die deutsche Bundeswehr außerdem auch militärisch in den Konflikt involviert,  mit Flugabwehrraketen,Tornado-Kampfjets, mit AWACS-Überwachungsflugzeugen und Tankflugzeugen für die US-geführte Militärkampagne gegen den IS.

Die deutschen Leitmedien berichten völlig einseitig über den Konflikt in Syrien. Die syrische Regierung, Präsident Assad und die syrische Armee werden fast ausschließlich als Vertreter eines verbrecherischen Regimes dargestellt. Seit dem Eingreifen Russlands aufgrund eines Hilfsersuchens der syrischen Regierung hat sich die Sicherheitslage im Land zwar wesentlich verbessert, aber die deutsche Berichterstattung kann den russischen Präsidenten nun auch noch als den Stützpfeiler des Schreckensregimes in Damaskus bezeichnen.

Man sollte den Krieg gegen Syrien deshalb im Zusammenhang mit dem andauernden Konflikt mit Russland sehen. In der Ukraine wurde ein Putsch durch rechtsradikale Kräfte unterstützt, die einen brutalen Krieg gegen die russischsprachige Minderheit im eigenen Land führten und NATO-Soldaten stehen jetzt direkt an der russischen Grenze. In Syrien werden in einem Stellvertreterkrieg Extremisten unterstützt, welche die Regierung in Damaskus stürzen sollen. In einem unerbittlichen Informationskrieg werden die Täter zu Opfern und die Opfer zu Tätern. Westliche Medien und Regierungen machen jedoch die Täter ausschließlich in Damaskus und in Moskau aus.

So spannt sich der Bogen zum Antikriegstag, dem Jahrestag des  Beginns des Zweiten Weltkriegs am 1. September 1939 und zu den Syrienbildern von Ursula Behr.

4. Januar 2018

Comment from Ray Hosseini on a Facebook post on Iran

I’m personally not as optimistic about what’s going to happen as the quote below… The usual suspects (the US, Israel, Saudi Arabia) have been preparing for such an unrest in Iran for years, and they are probably salivating when they hear the death counts (most likely caused by their agents with the aim of blaming the government as it was the case in Daraa, Syria and Euro-meidan, Ukraine…). It’s not going to be easy for the government this time around unless they adapt..
The quote is, however, spot on about the racism towards Arabs , and the ignorance on how the world works… Iranians need to study history more and watch less of the BBC and Manoto …

Via Eisa Ali: “The Iranian protests are by and large centred around economic hardships, many linked to President Rouhani’s pursuit of neo liberal economic policies.

Cuts to subsidies can kill in countries where money is already tight. The West have essentially reneged on the Iran deal since Trump came along and illegal Western Sanctions have long been destructive.
The first and foremost responsibility of people in the West (progressive or not) is to pressure their own regimes to end the sanctions which have killed untold amounts of people. A friend’s father died in no small part because he couldn’t get cancer medicines. All of this is a combustible mix which has meant poor people have suffered the most. (Note the protests haven’t spread to the North Tehran elites who drove the 2009 protests – yet – as their interests are for the status quo to continue). The protests started in Mashad and were aimed at Rouhani only, but are being taken on by many groups with different agendas.

Many anti Iranian commenters online are getting excited by the slogans that *some* of the protesters are chanting against the govt and its leader Ayatollah Khamenie. These are the other, more organised part of these protests, coming from CIA backed orgs like the MEK terror group, which is using its network inside the country to foment unrest.

There are also slogans against Iranian policies abroad. Much of this is plays on racism against ‚lesser Arabs‘ yes, but also on the ignorance of some Iranians of how the world works. Iran’s policies in Iraq and Syria and elsewhere provide them with a strategic depth that ensures what happened during the 8-year war Saddam waged against them isn’t repeated. If the Syrian government had fallen Iran sooner or later would’ve been fighting Salafi Jihadists either at home or far closer than they would’ve wished. It’s not an accident. Israel, Saudi Arabia and the USA are desperate to somehow push back Iran from the wider region. Maybe they think these protests will work, it’s highly unlikely.

In any case there is almost zero threat to the Iranian govt here. Yes things can escalate and there are agent provocateurs from the usual suspects (CIA, Saudi, Mossad) actively trying to provoke it. But here’s why I think it’ll fail.

– The govt know that if they really want to they can bring millions of supporters out to protest on the street at the drop of a hat. They’ll wait and see how things develop before calling for the big protests.

– unlike in 2009 there’s no faction within the establishment itself which is willing to back the protests.

– as always the Iranian opposition is too divided. You have MEK, small nostalgia driven monarchists, those who want reform not revolution, those who support the conservative but are against rouhani, those who just wanna let off steam and smash some stuff up, communists, anti govt religious groups etc. They see eye to eye on almost nothing and lack a charismatic leader or the numbers of supporters really needed to achieve the fanciful goal of overthrowing the govt.

I could be wrong (lol as if) but if the Iranian revolution doesn’t celebrate its 40th anniversary in February 2019 I’ll eat my hat.“


Here is a noteworthy comment from Ray Hosseini on one of my posts on Iran.

„I spent the 90s, my teenage years and early 20s, fighting the Revolutionary Guards in the streets of Tehran. I was arrested a few times and spent many nights in military cells up in the mountains of Tehran during those years.. So don’t lecture me on what the Iranian government is and isn’t. Yes, the government has many problems. We don’t want corruption. We want secularism. It’s a government, and only Iranians in Iran have the right to decide what it is, and certainly not some biased foreigner like you. I was never a fan of the government, but don’t get me wrong, they have gained my respect for their fight in Syria. I know many people in Iran personally, young people, who volunteered to join the fight in Syria. Syria was the only country in the world who helped Iran when Saddam Invaded Iran with the West’s backing. Syria is also the last domino peace before Iran in the Western game of Imperialism and their greed for hegemony in the region. If Syria falls, the wars will come within the borders of Iran. That is why Iran is fighting there, and these protests are not about them at all. So, don’t quote a biased Israeli article on what’s going on with Iran, to an Iranian. If Iran was left alone by the likes of the US and the Zionist entity, there would have been no need for these wars in the neighbouring countries. Do you complain about the billions of dollars and UK pounds the world sends “Israel“ to maintain its expensive presence and occupation? If you don’t, and you only complain about Iran’s helping of Syria etc, then you are a hypocrite. Now back to the protests in Iran. Yes, Iranians have many valid reasons to protest for but the problem is that every time the Iranians tried to make a move for a change, or tried to choose their own paths, their efforts have been hijacked and sabotaged by the imperialist meddlers. Just look at the modern history of Iran. These countries fly over the skies of Iran like vultures for every opportunity they can get to destabilise it in order to defuse the big obstacle that Iran is to their regional hegemony and exploitation of resources. If Iran was left alone, people wouldn’t have as many problems as they are complaining today. If the Mideast was left alone, in fact, most countries in the region would have had modern, secular democracies leaning on socialism. Extremism was injected in the region to destroy these sovereign nations, and the current Iran you see, is a result of many decades of foreign meddling and hijacking of people’s efforts to improve their own lives. If you really sympathize with Iranian people, then you would raise your voice against all these foreign nations who “support the protests“ and against their imperialist agendas, and you would let the people of Iran decide what they want rather than forcing your own version of “freedom“ onto them. Perhaps the first step is for yourself to stop spreading propaganda. Good day.“

4. Januar 2018

Revolutionen Made in USA – Wo die nächste?

4. Januar 2018

Labour-Oppositionsführer Jeremy Corbyn hat sich trotz massiver Kritik nicht zu den Unruhen im Iran geäussert. Partei DIE LINKE unterstützt die Proteste

Jeremy Corbyn, seit 2015 Parteivorsitzender und Oppositionsführer der Labour Partei
hat sich trotz massiver Kritik nicht zu den Unruhen im Iran geäussert.

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Die Partei DIE LINKE dagegen schon. Wie bereits in Syrien von 2011 bis zu heutigen Tage wird eine Opposition zunächst aus Prinzip scheinbar erst einmal ermutigt.

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4. Januar 2018

Evo Morales verurteilt Einmischung der USA in die inneren Angelegenheiten des Iran

Der bolivianische Präsident Evo Morales hat die US-Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Iran verurteilt, nachdem US-Präsident Donald Trump kürzlich zu Protesten im Iran Stellung genommen hatte.

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„Wir verurteilen die US-Einmischung und Aggression gegen das Volk und die iranische Regierung auf das Schärfste.“ Unsere Völker haben im Rahmen der Vielfalt gemeinsame Identitäten und Würde „, schrieb Morales in seinem offiziellen Twitter-Account.

Kürzlich sandte Trump der Regierung Irans eine Nachricht über die soziale Situation und beschuldigte Teheran korrupt zu sein und Terrorismus im Ausland zu finanzieren. Darüber hinaus sagte Trump, dass „das große iranische Volk seit vielen Jahren unterdrückt wird, dass es hungrig nach Nahrung und Freiheit sei, und dass zusammen mit den Menschenrechten der Reichtum des Irans durch das Regime geplündert würde“.

Derselbe Trump, der mehrmals seine Ablehnung des Atomabkommens zwischen dem Iran und der 5 + 1-Gruppe (USA, Großbritannien, Frankreich, Russland und China sowie Deutschland) zum Ausdruck gebracht habe.

In diesem Zusammenhang erinnerte Morales in einem weiteren Tweet daran, dass die USA immer nur an Chaos und Krieg interessiert waren um geopolitische Kontrolle und angemessene natürliche Ressourcen anderer Länder zu haben und dass die USA keinesfalls Frieden und sozialer Gerechtigkeit erreichen wollten.

Er sagte auch, dass die Vereinigten Staaten das Konzept einer multipolare Welt nicht akzeptieren würden und in dieser Hinsicht erinnerte Morales an die Zerstörung von Libyen und Irak, die durch US-Interventionen verursacht wurde, etwas, das „die Welt niemals vergessen wird“, schrieb er in dieser Twitter-Nachricht.

Die iranische Regierung ihrerseits erkennt das Recht der Bevölkerung auf Protest an, unterscheidet aber zwischen Demonstranten und Aufrührern, die nur die öffentliche Sicherheit verändern wollen und wie in jedem anderen Land eine angemessene Antwort erhalten werden.

Quelle: http://www.lantidiplomatico.it/dettnews.php?idx=82&pg=22676

4. Januar 2018

Russian Foreign Ministry. “This is Iran’s internal affair. External interference destabilizing the situation is inadmissible.”

The Russian Embassy sent out a comment from the Russian Foreign Ministry: “We express the hope that the situation in #Iran won’t develop under the scenario of bloodshed and violence,” the embassy said, citing the Russian Foreign Ministry. “This is Iran’s internal affair. External interference destabilizing the situation is inadmissible.”

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