US-Präsident Trump glaubt, gemeinsam mit Putin und Chinas Staatschef „alle Probleme der Welt lösen“ zu können.

US-Präsident Trump glaubt, gemeinsam mit Russlands Präsident Putin und Chinas Staatschef Xi „alle Probleme der Welt lösen“ zu können.

Trump berichtete mitreisenden Journalisten, er habe beim Apec-Gipfel „drei sehr kurze Gespräche“ mit Putin geführt und dabei eine Erklärung zu Syrien vereinbart, die „enorme Mengen von Leben retten“ werde. Das habe „sehr schnell“ geklappt, weil er und Putin „ein sehr gutes Gefühl füreinander haben“. Er glaube, sagte Trump, „dass die Leute sehr froh darüber sein werden und sehr beeindruckt“.

Putin habe ihm „gesagt, dass er sich nicht eingemischt hat. Ich habe ihn noch mal gefragt. Man kann die Frage nur soundso oft stellen.“ Trump weiter: „Ich kann doch da nicht rumstehen und mit ihm streiten“, vielmehr müsse er mit Putin die Konflikte in Syrien, Nordkorea und der Ukraine lösen, um „Millionen über Millionen von Leben zu retten“. Die Berichte über russische Manipulationen seien eine „künstliche Hürde“, ja ein „Auftragsmord“ der Demokratischen Partei. „Und manche sagen, wenn Putin es getan hätte, dann hätte er sich nicht erwischen lassen.“ Nein, wenn Putin ihm versichere, dass Russland mit der Wahl in Amerika nichts zu tun gehabt habe, „dann glaube ich wirklich, dass er es meint“. Putins Dementi sei „sehr stark, und er scheint wirklich beleidigt zu sein“. Dann sagte Trump das schade Amerika.

Auf Twitter  hatte Trump gefragt: „Wann werden all die Hasser und Deppen da draußen begreifen, dass ein gutes Verhältnis zu Russland eine gute Sache ist, keine schlechte Sache?“

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