Archive for November 12th, 2017

12. November 2017

Trump: Es ist Zeit die Welt zu heilen, die zerrüttet und kaputt ist. Mit anderen Nationen gut auszukommen ist eine gute Sache, keine schlechte Sache (Pressekonferenz in Vietnam)

 

Gleichzeitig möchte ich aber in der Lage sein, und zwar weil ich es für sehr wichtig halte, mit Russland auszukommen, mit China auszukommen, mit Vietnam auszukommen und mit vielen anderen Ländern gut auszukommen,
 
weil wir Lösungen finden müssen für eine Menge von Problemen und offengesagt können insbesondere Russland und China uns bei dem Problem Nordkorea helfen, das ist
eines unserer wirklich großen Probleme.
 
Also, ich versuche nicht jemanden zu finden mit dem ich streiten kann,
wenn alle da sind, Reporter und Kameras um uns herum,
die unsere Gespräche aufnehmen und sehen… ich glaube das war für jeden klar.
 
Ich glaube dass Präsident Putin fest davon überzeugt ist,
sich nicht in unsere Wahlen eingemischt zu haben.
Und was er glaubt, das glaubt er.
 
Was ich glaube ist, dass wir uns an die Arbeit machen müssen.
Und ich glaube jeder konnte das heraushören.
 
Wir müssen uns an die Arbeit machen,
um eine Lösung zu finden für Syrien,
für Nordkorea,
eine Lösung für die Ukraine,
eine Lösung für den Terrorismus.
 
Und was viele nicht verstehen,
Russland unterliegt bereits sehr sehr schweren Sanktionen,
auf einem sehr hohen Niveau
und das fand vor kurzem statt.
 
Jetzt ist es an der Zeit
die Welt zu heilen,
eine Welt die zerrüttet und kaputt ist.
Das sind sehr wichtige Dinge
 
und ich glaube, dass es besser ist Russland
in einer freundlichen Haltung zu sehen,
als im Gegenteil immer mit Russland zu kämpfen,
das ist eine Bereicherung für die Welt
und eine Bereicherung für unser Land
und keine Belastung.
 
Mit anderen Nationen gut auszukommen
ist eine gute Sache
und keine schlechte Sache.
Glauben Sie mir.
Es ist eine gute Sache, keine schlechte Sache.
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12. November 2017

Denkmal für die Geiselnehmer Tobias Riegel über »Al-Qaida-Kunst« in Berlin (Neues Deutschland)

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1069671.monument-denkmal-fuer-die-geiselnehmer.html

Die Bus-Skulptur »Monument« des Deutsch-Syrers Manaf Halbouni, die jetzt in Berlin aufgestellt wird, ist keine »Anti-Kriegs-Skulptur«, wie es allerorten heißt. Sie ist ein Denkmal für die Kämpfer der Al-Nusra-Front, die die syrische Stadt Aleppo bis zu ihrer Befreiung durch die russische und syrische Armee als Geisel für ihre westlich geförderten Umsturzfantasien genommen hatten. Für diese Geiselnahme hatte die Aleppo unzweifelhaft dominierende Al-Nusra-Front auch die Taktik der aufgestellten Busse als Straßensperren erdacht. Diesen westlich aufgerüsteten »moderaten« Al-Qaida-Terroristen ein Denkmal mitten in Berlin aufzustellen, ist ein Skandal. Der heuchlerische Akt soll dazu dienen, die eigene, längst enttarnte Lügengeschichte vom syrischen »Volksaufstand« weiter zu stützen. Kritik an solch propagandistischer »Kunst« verbietet sich übrigens nicht, nur weil sie auch von Pegida (aus ganz anderen Gründen) vorgebracht wird.

Das Kunstwerk solle Austausch bringen »darüber, wie Zerstörung, Leid und Krieg überwunden werden können«, sagte Berlins Kultursenator Klaus Lederer (LINKE). Um den (Angriffs-)Krieg gegen Syrien zu »überwinden«, müsste aber vor allem die Unterstützung jener Kämpfer eingestellt werden, die in fremden Ländern Straßensperren mit Bussen errichten. Statt dessen werden diese Kämpfer und ihre Mittel nun in Berlin geehrt.

12. November 2017

Syrien: Die Absurditäten der westlichen Kriegspropaganda (RT Deutsch)

Wohl in der Annahme, dass wir alle unter Gedächtnisschwund leiden, fahren westliche Konzernmedien fort, im Propagandakrieg gegen Syrien die absurdesten Anschuldigungen zu recyceln. Die Journalistin und Nahostexpertin Eva Bartlett hat den Faktencheck gemacht.

Siehe: https://deutsch.rt.com/meinung/60437-syrien-absurditaten-westlichen-kriegspropaganda/

12. November 2017

Syrienkrieg: Die Lügen der „Weißhelme“

Die sogenannten Weißhelme helfen nicht, sondern inszenieren und verbreiten Propaganda für den Krieg gegen Syrien.

von Jens Bernert

Die meisten Fotos und Videos, die es in den letzten Jahren aus dem seit 2011 laufenden Syrienkrieg in die Nachrichtensendungen und Printmedien des Westens schafften, waren Bildmaterial der White Helmets. Bei diesen handelt es sich vorgeblich um eine 2013 in der Türkei von einem Briten gegründeten Rettungstruppe für Syrien, tatsächlich produzieren sie für die Medien vor allem Propagandamaterial und -geschichten gegen Syrien. Finanziert werden sie ganz offen durch die USA und EU-Staaten. Ihr Material ist voller Fehler und sie enttarnen sich immer wieder versehentlich durch ihre eigene Inkompetenz. Neutral (1) sind sie im Syrienkrieg (2) keineswegs. Und sie unterhalten engste Verbindungen zu den im Westen als „Rebellen“ bezeichneten Kämpfern um Al Qaida und Co.

Hier weiterlesen: https://www.rubikon.news/artikel/die-lugen-der-weisshelme

12. November 2017

Trump und Putin: Gemeinsamer Plan für Syrien nach dem Krieg. Die Erklärung des US-Außenministeriums im Wortlaut. 

Statement im Wortlaut laut US-Außenministerium:

Präsident Trump und Präsident Putin haben heute am Rande der APEC-Konferenz in Da Nang, Vietnam, ihre Entschlossenheit bekräftigt, ISIS in Syrien zu besiegen. Sie drückten ihre Zufriedenheit über die erfolgreichen, verstärkten amerikanisch-russischen Bemühungen zur Konfliktvermeidung zwischen amerikanischen und russischen Militärexperten aus, die die Verluste des IS auf dem Schlachtfeld in den letzten Monaten dramatisch beschleunigt haben.

Die Präsidenten einigten sich darauf, offene militärische Kommunikationskanäle zwischen militärischen Fachkräften aufrechtzuerhalten, um die Sicherheit sowohl der US-amerikanischen als auch der russischen Streitkräfte und die die Beendigung von Konflikten der im Kampf gegen den IS beteiligten Kräfte zu gewährleisten. Sie bestätigten, dass diese Bemühungen fortgesetzt werden, bis die endgültige Niederlage des IS erreicht ist.

Die Präsidenten waren sich einig, dass es keine militärische Lösung für den Konflikt in Syrien gibt. Sie bestätigten, dass die ultimative politische Lösung des Konflikts durch den Genfer Prozess gemäß der Resolution 2254 des UN-Sicherheitsrats herbeigeführt werden muss. Sie nahmen auch die jüngste Verpflichtung von Präsident Asad für den Genfer Prozess und die Verfassungsreform und Wahlen zur Kenntnis, wie sie in der UNSCR 2254 gefordert werden.

Die beiden Präsidenten bekräftigten, dass diese Schritte die vollständige Umsetzung der Resolution 2254 des UN-Sicherheitsrats einschließlich einer Verfassungsreform und freier und fairer Wahlen unter UN-Aufsicht nach den höchsten internationalen Standards der Transparenz beinhalten müssen, an denen alle Syrer, einschließlich der Bürger in der Diaspora, teilnehmen dürfen. Die Präsidenten bekräftigten ihr Eintreten für die Souveränität, die Einheit, die Unabhängigkeit, die territoriale Integrität und den nichtkonfessionellen Charakter Syriens gemäß der Resolution 2254 und forderten alle syrischen Parteien auf, sich aktiv am Genfer politischen Prozess zu beteiligen und die Bemühungen um ihren Erfolg zu unterstützen.

Schließlich bekräftigten Präsident Trump und Präsident Putin die Wichtigkeit von Deeskalationsgebieten als Zwischenschritt zur Verringerung der Gewalt in Syrien, zur Durchsetzung von Waffenstillstandsabkommen, zur Erleichterung des ungehinderten humanitären Zugangs und zur Festlegung der Bedingungen für die endgültige politische Lösung des Konflikts. Sie überprüften die Fortschritte beim Waffenstillstand in Südwestsyrien, der sich am 7. Juli 2017 zum letzten Mal ereignete, als sich die beiden Präsidenten in Hamburg trafen.

Die beiden Präsidenten begrüßten heute das am 8. November 2017 in Amman, Jordanien, unterzeichnete „Memorandum of Principles“ zwischen dem Haschemitischen Königreich Jordanien, der Russischen Föderation und den Vereinigten Staaten von Amerika. Dieses Memorandum bekräftigt den Erfolg der Waffenstillstandsinitiative, die die Reduzierung und letztendliche Abzug von ausländischen Streitkräften und ausländischen Kämpfern aus der Region einschließt, um einen nachhaltigeren Frieden zu gewährleisten. Die Überwachung dieser Waffenstillstandsvereinbarung wird weiterhin über das Beobachtungszentrum in Amman unter Beteiligung von Expertenteams des Haschemitischen Königreichs Jordanien, der Russischen Föderation und der Vereinigten Staaten stattfinden.

Die beiden Präsidenten erörterten die anhaltende Notwendigkeit, menschliches Leid in Syrien zu verringern, und forderten alle UN-Mitgliedsstaaten auf, ihre Beiträge zur Bewältigung dieser humanitären Bedürfnisse in den kommenden Monaten zu erhöhen.

Darüber hinaus stellte Präsident Trump fest, dass er ein gutes Treffen mit Präsident Putin hatte. Er merkte außerdem an, dass die erfolgreiche Umsetzung der heute angekündigten Vereinbarungen Tausende von Leben retten wird.

(Quelle: https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/11/11/trump-und-putin-gemeinsamer-plan-fuer-syrien-nach-dem-krieg/)

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