Archive for November 8th, 2017

8. November 2017

November 25, 2017 – The Syria Connect Project – Berlin – Reykjavik – Damascus

syriaevent
FACEBOOK EVENT

http://bit.ly/2zk5teQ

We connect Syrian artists with artists from all over the world by having a connected interactive Party together.
Musicians, Djs, Comendians, Spoken Words, visual art, you name it!

The first Event will be in:
Berlin- Reykjavik-Damascus
on November 25th, 2017!

Syria Connect is a Partyconcept to connect different Cities and villages in Syria with other Cities and Villages around the Globe.

The first Event will take place in Berlin- Reykjavik- Damascus on November 25th, 2017.

Each Party will be connected via Livestream and Videobeamer to interact with the other 2 Parties.

Bands and Djs play, comedians and dicussionrounds, speakers and Spoken Word, Installations etc. can participate.

Sponsors are very welcome, so are artists, who wanna participate!

Hanin Elias

BERLIN LINEUP @Noize Fabrik: 
Start at 19.00 Berlin time:

KEVORK ALMASSIAN (Lecture on Syria)
DJ FEMALE MACHO
LORD PUSSWHIP ( Iceland)
NERDWORKING’S MX10 Visual Design
DJ JAH FISH (Hip Hop)
DJ ZHAO ( NGOMA SOUND)
MDK (Mekanik Desrüktiw Komandöh)
ADAM JOHN WILLIAMS
VOCALMATADOR ( german Rap)
8 STRASSEN ( german Singer Songwriter)
HANIN ELIAS &
ELECTROSEXUAL ( electronique)

REYKJAVIK LINEUP @Gaukurinn: 
Beginn: 21h of the Show before and after that live stream from Berlin and Damascus

DARREN FOREMAN Comedy
NICK JAMESON Comedy
ASDIS Comedy
JACKIE MOON
BEGGI SMARI and the BEXBAND
JENS HANSSON and BJORGVIN GISLASON
ELWOOD LEO
DIGGT DIVINE
BLAZ ROCA
VESNA

DAMASCUS @Gallery Mustafa Ali
https://www.facebook.com/Gallery-Mustafa-Ali-386860631507182/
ILIR MORINA
TREKA
(Stand up comedian and entertainer)
more info soon about Place & DJ

Special thanx to:

Kai Jüdemann
Fachanwalt für Medienrecht
Schlüterstraße 37
10629 Berlin
for the sponsorship!

 
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FOR IDEAS & LOCATIONS FOR FUTURE EVENTS
PLEASE CONTACT VIA FACEBOOK PAGE
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8. November 2017

Gegen Russland: NATO will die zivile Infrastruktur Europas kriegsbereit machen (RT Deutsch)

https://deutsch.rt.com/europa/60273-russland-nato-will-zivile-infrastruktur-europa-eu/  8.11.2017

Die NATO braucht Straßen, Brücken und andere zivile Infrastrukturen in Europa, um ihren wachsenden militärischen Bedarf zu decken. Dies hat NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg vor einem Treffen der Verteidigungsminister in Brüssel gesagt.

Die Verteidigungsminister der 29 NATO-Staaten sind in Brüssel eingetroffen, um Gespräche über eine, wie es heißt, Revision der NATO-Kommandostruktur aufzunehmen. Diese sieht ein neues Kommando zum Schutz der Seegrenzen zwischen Nordamerika und Europa vor sowie ein weiteres Kommando zur „Verbesserung der Truppen- und Ausrüstungsbewegungen innerhalb Europas“.

NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg hält eine Revision der Kommandostruktur für notwendig, um die angebliche Bedrohung aus Russland zu bekämpfen. So will die NATO zum Zweck der „Abschreckung und kollektiven Verteidigung“ europäische Straßen für die schnelle Verlegung von Panzern, Artilleriegeschützen und anderen schweren Ausrüstungsgütern nutzen.

„Es geht nicht nur um Befehle. Wir müssen auch dafür sorgen, dass die Straßen und Brücken stark genug sind, um unsere größten Fahrzeuge tragen zu können, und dass die Schienennetze für den schnellen Transport von Panzern und schweren Geräten gerüstet sind“, sagte Stoltenberg am Dienstag auf der vorministeriellen Pressekonferenz.

Die NATO habe einen militärischen Bedarf an ziviler Infrastruktur und „wir müssen diese aktualisieren, um sicherzustellen, dass den aktuellen militärischen Bedürfnissen Rechnung getragen wird“.

EU kommt eine „wichtige Rolle“ zu

Das angebliche Verteidigungsbündnis hofft, dass die nationalen Regierungen und der Privatsektor zusammenarbeiten werden, um die erforderliche Infrastruktur zu verbessern, wobei man betont, dass die Europäische Union eine „wichtige Rolle zu spielen“ hat.

Während ein neues Kommando für die Truppen- und Ausrüstungsbewegung in ganz Europa sorgen wird, würde das vorgeschlagene Atlantik-Kommando, so Stoltenberg, die „für ein transatlantisches Bündnis so wichtigen Meereslogistikrouten schützen“.

„Wir müssen in der Lage sein, Truppen über den Atlantik von Nordamerika nach Europa zu bringen. Und das wird ein Kommando übernehmen, das sich auf die Truppenbewegungen in Europa konzentriert und sie verantwortet, was natürlich auch von großer Bedeutung ist“, sagte Stoltenberg.

Die NATO hat derzeit sieben Kommandos mit insgesamt rund 7.000 Mitarbeitern. Auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges hatte die NATO 33 verschiedene Kommandos, die 22.000 Soldaten befehligten. Stoltenberg behauptete, dass die neue Kommandostruktur notwendig sei, um sich an die NATO-Realität im gegenwärtigen Sicherheitsklima anzupassen.

„Expeditionsoperationen“ bleiben weiter ein Thema

„Und wir haben uns sehr auf die militärischen Einsätze außerhalb des Gebietes konzentriert. Jetzt müssen wir uns weiterhin auf die Expeditionsoperationen konzentrieren und gleichzeitig den Fokus auf die kollektive Verteidigung in Europa verstärken. Das ist der Grund, warum wir die Kommandostruktur übernehmen“, erklärte Stoltenberg.

Die NATO hofft auch, dass sich eine neue Kommandostruktur in den Cyberbereich integrieren lässt. „Bei jeder Militäroperation, bei jeder absehbaren möglichen militärischen Mission oder Operation der NATO wird es eine Cyber-Komponente geben und deshalb werden wir auch als Teil der Überprüfung und Anpassung der Kommandostruktur darüber diskutieren, wie wir Cyber-Elemente in der NATO-Kommandostruktur stärken können“, sagte der NATO-Generalsekretär.

Moskau verstärkt Abwehrkapazitäten im westlichen Militärbezirk

Russland hat sich noch nicht zu den vorgeschlagenen Ergänzungen innerhalb der NATO-Kommandostruktur geäußert. Moskau hat jedoch wiederholt seine Besorgnis über das Aufbäumen der NATO an den Grenzen Russlands zum Ausdruck gebracht, das sich im Zuge der Ukraine-Krise beschleunigt hat. Ende vergangenen Monats sagte der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu, Moskau muss Maßnahmen ergreifen, um die aufkommenden Bedrohungen an den westlichen Grenzen zu bekämpfen.

„Wir führen eine Reihe von Maßnahmen durch, um die aufkommenden Herausforderungen und Bedrohungen zu neutralisieren“, sagte Shoigu.

Er fügte hinzu, dass der westliche Militärbezirk bis Ende dieses Jahres mehr als 1.800 verschiedene neue und modernisierte Militärausrüstungsgeräte erhalten wird.

8. November 2017

“Explosive” Leaked Secret Israeli Cable Confirms Israeli-Saudi Coordination To Provoke War (globalresearch)

Early this morning November 7, Israeli Channel 10 news published a leaked diplomatic cable which had been sent to all Israeli ambassadors throughout the world concerning the chaotic events that unfolded over the weekend in Lebanon and Saudi Arabia, which began with Lebanese Prime Minister Saad Hariri’s unexpected resignation after he was summoned to Riyadh by his Saudi-backers, and led to the Saudis announcing that Lebanon had “declared war” against the kingdom.

more here
https://www.globalresearch.ca/explosive-leaked-secret-israeli-cable-confirms-israeli-saudi-coordination-to-provoke-war/5617115

8. November 2017

Trump offen für Begegnung mit Nordkoreas Kim Jong Un Sagt andererseits, dass es viel zu früh ist für solche Gespräche. – von Jason Ditz

In einem der ersten Interviews seiner öffentlichkeitswirksamen Pazifikreise, um über die Möglichkeit eines Krieges mit Nordkorea zu sprechen, sagte Präsident Trump, dass er „sicher offen sei“ für ein Treffen mit Nordkoreas Kim Jong Un.

Trump fügte hinzu, dass, auch wenn er dazu bereit sei, „wir sehen werden, wohin der Weg führt, ich denke, dass es für solche Gespräche noch viel zu früh ist“. Diese Äußerungen stehen in krassem Gegensatz zu Trumps anderen Stellungnahmen zu Nordkorea, sowohl im Vorfeld der Tournee als auch generell in den vergangenen Monaten.

Schließlich geht es bei dieser Tournee darum, zu erklären, dass für die Welt in Bezug auf Nordkorea „die Zeit knapp wird“, und das lässt sich nicht wirklich leicht mit Trumps Behauptung vereinbaren, dass es für direkte Gespräche „viel zu früh“ sei.

Obendrein hat Präsident Trump die Idee der Diplomatie mit Nordkorea lange Zeit als „Zeitverschwendung“ verspottet, während die USA seit Monaten in aller Stille direkte Gespräche mit Nordkorea geführt haben.

http://antikrieg.com/aktuell/2017_11_06_trump.htm

erschienen am 5. November 2017 auf > Antiwar.com

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