Archive for September, 2017

22. September 2017

Verantwortung Deutschlands für syrische Flüchtlingskrise – Sanktionen ab 2012 gegen Syrien um das Land zu destabilisieren – Syriens Opposition unterhält seit 2013 von der Bundesregierung finanzierte Vertretung in Berlin – Ab 2014 Kürzung der Mittel für UNO-Flüchtlingshilfe – Meldung August 2015: unregistrierte Flüchtlinge aus Syrien würden ab sofort in Deutschland anerkannt – Bis heute systematische Dämonisierung der Assad-Regierung durch deutsche Medien und Politik

Mehr als 150.000 Flüchtlinge sind bis Mitte August in Ungarn offiziell registriert worden. Aber vor zwei Wochen hat sich etwas verändert. Am 25. August hat eine deutsche Behörde eine Mitteilung verschickt, 134 Zeichen, über Twitter: Auch unregistrierte Flüchtlinge aus Syrien würden ab sofort in Deutschland anerkannt, hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BamF) getwittert – und seitdem wollen sich die Leute nicht mehr in Ungarn registrieren lassen. Sie halten den Polizisten ihre Smartphones entgegen, sie zeigen den Tweet, wollen weiter nach Deutschland.

http://www.bild.de/politik/inland/twitter/kurznachricht-die-deutschland-zum-zufluchtsort-machte-42642974.bild.html
https://www.heise.de/tp/features/EU-Staaten-hatten-2015-fast-durchweg-Hilfen-fuer-syrische-Fluechtlinge-gekuerzt-3375668.html
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Die Verantwortung der Bundesregierung und der EU an der großen Zahl syrischer Flüchtlinge in Deutschland

Deutschland fuhr die Hilfe an den UNHCR im Jahr 2014 von 301 Millionen auf 143 Millionen herunter.

In den Erstzufluchtsstaaten – v.a. Türkei, Libanon, Jordanien – befanden sich mehrere Millionen syrische Flüchtlinge in äußert prekären Lagen und waren mit zunehmender Perspektivlosigkeit konfrontiert. Sie durften in der Regel nicht arbeiten und erhielten kaum Zugang zu Bildungsreinrichtungen für ihre Kinder. Die Sicherheitslage war vielerorts angespannt. Die Verschlechterung der Versorgung mit Lebensmittelhilfen im Laufe des Jahres 2015 war für viele Flüchtlinge ein zusätzlicher Grund, sich auf den Weg nach Europa zu machen.

Das UNHCR (UNO-Flüchtlingshilfe) rechnet mit ca. $30 pro Monat und Flüchtling für eine
ausreichende Versorgung mit Nahrungsmitteln, hatte dann nach massiven Einbrüchen der Spenden ab 2015 nur noch
weniger als $10 zur Verfügung. Zuvor waren zahlreiche Warnungen an deutsche Stellen ergangen, dass man die Hilfe massiv kürzen müsse, falls keine fianzielle Unterstützung geleistet werde..

Sanktionen als Mittel des Krieges gegen Syrien

An diesem Krieg gegen Syrien beteiligen sich EU und Bundesregierung. Seit 2011 haben sie ein Embargo gegen Syrien verhängt. Erklärtes Ziel dieses Embargos war/ist es, die Wirtschaft Syriens zum Erliegen zu bringen und seine Bevölkerung zum Aufstand gegen die eigene Regierung zu treiben. Der Sturz der syrischen Regierung (Narrativ: Assad muss weg, Assad der Schlächter, Fassbomben etc.) wird brutal mit der Zielsetzung verfolgt, die Kontrolle über die Levante zu erhalten. Dabei geht es vor allem um geostrategische Gesichtspunkte, wie auch um Gaspipelines (durch Syrien) ans Mittelmeer.

Gemeinsam mit den USA und den Herrschern Saudi-Arabiens und der Golfmonarchien haben die EU (vorneweg die Bundesregierung) die Auslandsguthaben Syriens „eingefroren“ und die Importe aus Syrien, besonders von Rohöl, verboten. Jeder Geldverkehr wurde unterbunden, um dem Land seine Einnahmen zum Einkauf der Güter zu entziehen, die es für seine Bevölkerung und Wirtschaft benötigt. Selbst Überweisungen syrischer Gastarbeiter an ihre Verwandten sind nicht mehr möglich. Exporte nach Syrien, insbesondere von Treibstoff, Heizöl sowie von Technologie und Ausrüstung zur Förderung und Raffination von Erdöl bzw. Verflüssigung von Erdgas und für Kraftwerke zur Stromgewinnung, wurden untersagt. Ohne Treibstoff und Strom aber kommen Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion, Handwerk, Industrie zum Erliegen. Heute leben 64,7 Prozent der Syrer in extremer Armut und können sich selbst die notwendigsten Lebensmittel nicht mehr kaufen.

Zynisch fragte die Tagesschau bereits am 14. Februar 2012: „Wie lange hält Assads Wirtschaft das durch?“ und fuhr triumphierend fort:
„Jetzt geht es Syriens Wirtschaft schlecht. 30 Prozent der Menschen lebten schon vor dem Volksaufstand von nicht viel mehr als einem Euro am Tag. Die Inflation galoppiert. Lebensmittel sind doppelt so teuer, Diesel und Importe knapp. Strom wird selbst in Damaskus drei Stunden abgeschaltet, anderswo länger“. Millionen Syrer auf der Flucht. Weiterlesen: Das Aushungern des syrischen Volkes muss beendet werden > http://www.freundschaft-mit-valjevo.de/wordpress/?p=1048

Von der Webseite der UNO Flüchtlingshilfe im Dezember 2014

https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/news/syrien-lebensmittelhilfe-wegen-fehlender-mittel-eingestellt-288.html

Syrien: Lebensmittelhilfe wegen fehlender Mittel eingestellt

Es wird jeden Tag kälter – auch in den Nachbarländern Syriens, wo nun mehr als 1,7 Millionen syrischer Flüchtlinge von einer Kürzung der Lebensmittelhilfe betroffen sind. Das Welternährungsprogramm (WFP) ließ Anfang der Woche verkünden, dass die Unterstützung der Flüchtlinge aus Syrien eingestellt werden müsse, da die finanziellen Mittel aufgebraucht seien.

„Diese Nachricht könnte zu keiner schlimmeren Zeit kommen,“ sagte der UN-Flüchtlingshochkommissar António Guterres. „Der Winter ist schon so eine extrem schwierige Zeit für die syrischen Flüchtlinge – aber die Einstellung der Lebensmittelhilfe zu einem so kritischen Zeitpunkt wird verheerende Auswirkungen haben. Das wird vor allem Tausende der bedürftigsten Flüchtlingsfamilien betreffen, die komplett auf internationale Hilfe angewiesen sind.“

„Ich appelliere deswegen dringend an die internationale Gemeinschaft: Lasst die Flüchtlinge nicht hungern! “

Es sind die Ärmsten der Armen, die von der Einstellung der Lebensmittelhilfe betroffen sind. Im Libanon, wo mehr als 1,1 Millionen syrische Flüchtlinge Zuflucht gesucht haben, ist die Lage besonders schwierig, da es keine offiziellen Flüchtlingslager gibt, und Flüchtlinge in selbstgebauten Unterständen, Hütten, Garagen und Bauruinen hausen. Dort kann nicht richtig geheizt werden und die Flüchtlinge haben selten wintertaugliche Kleidung, da sie nur das auf der Flucht mitgenommen haben, was sie tragen konnten.

Winterhilfe in syrischen Nachbarstaaten
Das UN-Flüchtlingshilfswerk verteilt für die kalte Jahreszeit Hilfe an 660.000 Flüchtlinge. Darunter sind Öfen, Heizmaterial, Decken und Baumaterial zur Verstärkung der Unterkünfte, damit die Familien nicht frieren müssen. In der gesamten Region hat UNHCR 102 Millionen US-Dollar investiert, damit die syrischen Flüchtlinge den Winter gut überstehen.

Syriens Opposition hat bereits ab 2013 ihre erste Vertretung in Berlin – finanziert von der Bundesregierung

Inoffizielle Botschaft soll dazu dienen, politisch Verfolgte nach Deutschland zu holen. – Auswärtiges Amt finanziert das Projekt über die Berghof Stiftung

http://www.zeit.de/2014/53/botschaft-syrien-berlin
http://www.focus.de/politik/ausland/krise-in-der-arabischen-welt/syrien/klingelschild-aus-tesafilm-syrische-opposition-eroeffnet-vertretung-in-berlin_aid_1050071.html

Gutachten sieht unklare Rechtsgrundlage für Grenzöffnung – Die Welt
http://bit.ly/2xWjvTK

21. September 2017

Russische Truppen durch neuen Angriff in Syrien gefährdet – Moskau ermahnt das US-Kommando

Nach der angeblich durch die USA inspirierten Offensive der al-Nusra-Front in Idlib ist die syrische Regierungsarmee nun auch am Euphrat massiv angegriffen worden. Nach russischen Angaben sind die Angriffe von einem durch US-loyale Rebellen sowie durch US-Militär kontrollierten Gebiet aus erfolgt und gefährden auch russische Soldaten.

„Heftiges Feuer aus Mörsern und Raketenwerfern wurde zweimal auf die syrischen Truppen eröffnet – aus den Gebieten am östlichen Euphrat-Ufer, in denen sich Kämpfer der DMG („Demokratische Kräfte Syriens“ – Anm. d. Red.) und des US-Militärs aufhalten“, berichtete der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums Igor Konaschenkow am Donnerstag.

Er betonte, dass in der beschossenen Gegend sich auch russische Spezialkräfte befänden, die die syrischen Soldaten im Kampf gegen den Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS) unterstützen würden.

Deshalb habe sich die russische Seite umgehend mit dem zuständigen Kommando der US-Streitkräfte in Verbindung gesetzt und Abwehrmaßnahmen in Aussicht gestellt.

„Einem Vertreter des US-Kommandos in Al-Udeid, Katar, wurde über einen speziellen Kommunikationskanal in harter Form mitgeteilt, dass weitere Angriffe aus dem Gebiet der DMG sofort unterbunden werden. Feuerstellungen werden mit allen verfügbaren Mitteln niedergehalten werden.“

Am Dienstag hatte die Terrormiliz al-Nusra-Front eine Offensive auf die syrischen Regierungstruppen in der Provinz Idlib begonnen und hatte in wenigen Stunden zwölf bis 20 Kilometer tief in das von der syrischen Armee kontrollierte Gebiet vordringen können. Dabei hatten die Terrorkämpfer eine Einheit der russischen Militärpolizei eingekreist. Die Blockade konnte erst Stunden später durchbrochen werden (VIDEO>>). Dabei wurden russische Soldaten verletzt.

„Vorliegenden Angaben zufolge wurde die Offensive von US-Geheimdiensten initiiert, um den erfolgreichen Vorstoß der syrischen Regierungstruppen östlich von Deir ez-Zor zu stoppen“, hatte der russische Generalstab am Mittwoch berichtet.

( Quelle Sputniknews)

21. September 2017

The truth behind Myanmar’s Rohingya insurgency (atimes)

While the Arakan Rohingya Salvation Army claims to be fighting an ethno-nationalist struggle, its leaders and extremist group links point towards a wider regional agenda.

Videos released by Islamist groups in Indonesia show groups of young men undergoing military training in Aceh, northern Sumatra, in preparation for a jihad in Rakhine state. Massive demonstrations in support of the Rohingya have been held throughout Bangladesh, where the influx of refugees has quickly become a domestic political issue pitting the ruling Awami League against a fundamentalist-backed opposition.

Given the Myanmar military’s ferocious reaction to ARSA’s first clash with security forces last October 9, an exchange and subsequent “clearance operation” which forced as many as 70,000 refugees into Bangladesh, analysts consider it inconceivable that the group did not anticipate an even stronger response to the more widespread attacks of August 25.

read the whole article here
http://www.atimes.com/article/truth-behind-myanmars-rohingya-insurgency/

21. September 2017

Mit deutschen Waffen (Deutsche Unterstützung für irakisch-kurdischen Separatismus) German Foreign Policy

Das für Montag angekündigte Referendum zur Abspaltung der kurdischsprachigen Gebiete des Irak gründet auf jahrelanger Unterstützung der Bundesregierung für die dortige Autonomieregion. Der Barzani-Clan, der die Regionalregierung kontrolliert, unterhält schon seit Jahrzehnten gute Verbindungen zu führenden Politikern von CDU und CSU. Die Autonomieregion selbst wird seit 2005 von Berlin systematisch gefördert – durch wirtschaftliche Hilfen, durch den Aufbau deutscher Institutionen und jüngst durch die Ausbildung und Aufrüstung der Peschmerga zu einer schlagkräftigen Truppe. Geschah Letzteres offiziell, um einen Verbündeten im Krieg gegen den IS zu stärken, so könnten die Peschmerga ihre deutschen Waffen jetzt auch nutzen, um eine Abspaltung des Gebiets bei Bedarf militärisch durchzusetzen. Unter den Augen der Bundeswehr haben sie zudem unter dem Deckmantel des Kriegs gegen den IS sogenannte ethnische Säuberungen in Orten durchgeführt, die bislang nicht zur Kurdischen Autonomieregion gehörten. Damit soll beim bevorstehenden Referendum die gewünschte prokurdische Mehrheit gesichert werden. Berlin äußert aktuell allerdings Einwände gegen den Zeitpunkt des Sezessionsreferendums.

mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59679

21. September 2017

Cui bono? Warum zum Teufel interessieren wir uns plötzlich für Menschenrechte in Myanmar!?

Der neuste Aufreger deutscher Systemmedien….nein…westlicher Systemmedien sind die Rohingya in Myanmar. Das Thema geht seit wenigen Tagen durch sämtliche Medienhäuser von Amerika bis Deutschland. Doch worum geht es bei der Eskalation zwischen den Rebellengruppen und der Regierung von Myanmar wirklich? Und warum bezieht der Westen Stellung für die Rebellen?

weiterlesen

https://www.cashkurs.com/hintergrundinfos/beitrag/cui-bono-warum-zum-teufel-interessieren-wir-uns-ploetzlich-fuer-menschenrechte-in-myanmar/

21. September 2017

Germany’s Foreign Minister Sigmar Gabriel tells RT, as he advocates “a new détente” with Moscow

21. September 2017

Wiederaufbau in Syrien: Westen lehnt Beteiligung ab und hält an Regime-Change fest (RT)

Wie Großbritanniens Außenminister Boris Johnson am Montag nach dem Treffen laut der Agentur Reuters erklärte, werden sich die „Freunde Syriens“ nicht am Wiederaufbau des maßgeblich von ihnen zerstörten Landes beteiligen, solange es keinen politischen Übergang „weg von Assad“ gebe.

„Wir glauben, dass der einzige weiterführende Weg in einem politischen Prozess besteht, und den Iranern, den Russen und dem Assad-Regime klargemacht werden muss, dass wir den Wiederaufbau Syriens nicht unterstützen, solange es keinen politischen Prozess gibt. Und das bedeutet, wie auch die UN-Resolution 2254 sagt, einen Übergang weg von Assad, so Johnson.

Der Minister hat die besagte Resolution des UN-Sicherheitsrates offenbar nicht gelesen, denn dort ist von einem Übergang ohne Assad nicht die Rede. Der syrische Präsident wird darin namentlich gar nicht erwähnt. Es gibt keine vom UN-Sicherheitsrat verabschiedete Resolution, die einen Rücktritt Assads verlangt.

den ganzen Artikel lesen

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/57619-wiederaufbau-in-syrien-westen-lehnt-beteiligung-ab/

21. September 2017

Bundesaußenminister Gabriel im RT-Gespräch über Entspannungspolitik, Europa und „Nazis im Bundestag“

Steuern wir auf eine neue Entspannungspolitik zwischen Deutschland und Russland hin? Sigmar Gabriel, Außenminister seit Anfang des Jahres, lässt zumindest im Gespräch mit RT Deutsch darauf hoffen. Auch seine Warnung vor „echten Nazis“ im Bundestag wird thematisiert.

Wie sich Europa in der Weltpolitik etablieren soll und wie man den Ausgleich zwischen einer werte- und interessenorientierten Außenpolitik erreicht, ist ebenfalls Thema im Interview mit RT Deutsch-Moderatorin Jasmin Kosubek.

Auch eine sukzessive Aufhebung der Sanktionen ist mit einer Blauhelm-Aktion in der Ostukraine und einem Waffenstillstand gemäß dem Minsker Abkommen ist laut dem deutschen Außenminister möglich.

21. September 2017

RT may soon be dropped by US providers

Deep down the list of amendments is No 1096, which aims to “prohibit multichannel video programming distributors from being required to carry certain video content that is owned or controlled by the Government of the Russian Federation”.

Submitted by John McCain on behalf of Lindsey Graham, both of whom are veteran Republican hawks, the provision says a distributor working in US jurisdiction “may not be directly or indirectly required” to carry video content that is “is owned, controlled, or financed (in whole or in part) by the Government of the Russian Federation”.

In plain English then, any contract RT currently has or will have with American cable and satellite networks to carry its programming will no longer be protected by US federal law after this amendment is signed into law by President Donald Trump. The channel’s current arrangements with carriers made it illegal for them to arbitrarily drop RT’s programming (unless the content shown was obscene) but now they will apparently be able to discriminate against it should they so wish.

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https://www.rt.com/usa/404082-rt-ban-america-mccain-graham/

21. September 2017

FDP-Stiftung und »Reporter ohne Grenzen« lassen über Probleme des »unabhängigen« Journalismus in Russland lamentieren – Von Reinhard Lauterbach (junge Welt)

Allerdings waren knapp die Hälfte der Gäste im Publikum Nachwuchsredakteure »unabhängiger« Regionalmedien aus Russland, die die FDP-nahe Stiftung für ein paar Herbsttage nach Berlin eingeladen hatte.

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https://www.jungewelt.de/artikel/318619.abh%C3%A4ngigkeit-gesucht.html

20. September 2017

FACT CHECK: The LGBT-Community in Russia & The Russian TV Channel RT – funded by the Russian government

Many critics of Russia claim the existence of a very strong anti-gay policy.

Viel Kritiker behaupten, dass die russische Regierung der LGTB-Community sehr feindlich gegenüberstehe. Deshalb an dieser Stelle die folgenden Beiträge des vom russischen Staat finanzierten Auslandsfernsehsenders RT.

RT ist ein seit dem Jahre 2005 existierender, vom russischen Staat finanzierter Auslandsfernsehsender mit nachrichtenorientiertem Programm mit Sitz in Moskau.

RT is a Russian international television network funded by the Russian government. It operates cable and satellite television channels directed to audiences outside of Russia, as well as providing Internet content in various languages, including English, Spanish and Russian.

Here a seies of documentaries about transexual communities in Russia.

They’re neither completely male nor female; sometimes they refer to themselves as “third gender”. Many feel a conflict between their assigned sex and their own identities – essentially that they were born into the wrong type of body.

ScreenHunter 192

Hier eine Sendereihe von Duokumentarfilme über Transsexuelle in Russland. LINK

Sie sind weder ganz männlich noch weiblich; manchmal beziehen sie sich auf sich selbst als ein „drittes geschlecht“. Viele fühlen einen Konflikt zwischen ihrem zugewiesenen Geschlecht und ihren eigenen Identitäten – im Wesentlichen bedeutet dies, dass sie in die falsche Art von Körper geboren wurden.

Seit dem 2014 gibt es auf dem Webportal von RT Deutsch in deutscher Sprache.

Hier ein Beitrag über die Queer-Community in St. Petersburg:

20. September 2017

Morgan Freeman’s ‘War with Russia’ video shouldn’t be taken seriously – Kremlin (RT)

Hollywood actor Morgan Freeman’s two-minute video he filmed for the non-profit ‚Committee to Investigate Russia‘ (CIR), claiming that Moscow meddled in the US election, can hardly be taken seriously, the Kremlin said.

„Many creative people easily become victims of emotional overload while not possessing credible information about the true state of things,” Kremlin spokesman Dmitry Peskov said, adding such cases are manifestations of a “follow-up to McCarthyism.”

 

“This eventually fades away,” the spokesman continued.

Peskov urged people not to take such statements seriously, as they “are not based on real facts and are purely emotional.”

READ MORE: ‚We’re at war‘: ‚Committee to Investigate Russia‘ weaponizes Morgan Freeman in anti-Moscow hysteria

Maria Zakharova, the spokesperson for the Russian Foreign Ministry, said she believed that Freeman’s role in the clip is similar to that of former US Secretary of State Colin Powell. During a UN Security Council session in 2003, Powell infamously used a model of a vial, which, he said, was similar to those used by Saddam Hussein’s government to store biological weapons. The claim was proven false when no weapons of mass destruction were found in Iraq by invading US forces.

“We’ll find out who stands behind this story faster than we learned about the contents of the vial,” Zakharova said in Facebook post.

She also cited the recent CNN story confirming that Paul Manafort, former chief of staff of the Trump election campaign, had been subjected to surveillance both before and after the election.

“Do you see Russia’s role here? Right – to legitimize illegal actions. Without this external factor it would be a new Watergate, but with this ‘foreign meddling’ the story was sent along the alley of national security,” she said.

“The finale will be spectacular. Can’t wait to see it.”

20. September 2017

Vorstoß nach Down Under (Neue Freihandelsoffensive gegen China) German Foreign Policy

Unterstützt von deutschen Unternehmerverbänden plädieren führende EU-Funktionäre für eine Ausweitung der europäischen Freihandelsoffensiven nach Australien und Neuseeland. Entsprechende Vereinbarungen hat EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker in der vergangenen Woche angekündigt. Gleichzeitig treiben Berlin und Brüssel den endgültigen Abschluss des Japan-EU-Freihandelsabkommens (JEFTA) voran – gegen wachsende Proteste. Während protektionistische Maßnahmen den Einfluss Chinas in der östlichen und südöstlichen EU-Peripherie mindern sollen, wollen Berlin und Brüssel ihre Aktivitäten in der Nachbarschaft der aufstrebenden Volksrepublik verstärken – indem sie die von Trump aufgegebene US-Strategie des handelspolitischen Containments gegenüber China weiterverfolgen.

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http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59676

20. September 2017

Berlin zieht Ausbau der Militärkooperation mit Myanmar in Betracht

Trotz der brutalen Operationen der myanmarischen Streitkräfte gegen die Rohingya-Minderheit zieht Berlin einen Ausbau der Militärkooperation mit Myanmar in Betracht. Wie myanmarische Medien übereinstimmend berichten, hat Bundeswehr-Generalinspekteur Volker Wieker im April mit General Min Aung Hlaing, dem Oberbefehlshaber des Landes, über die Ausbildung myanmarischer Offiziere in Deutschland gesprochen. Min Aung Hlaing besuchte nach dem Gespräch das Gefechtsübungszentrum Heer in Letzlingen, eine der modernsten Einrichtungen dieser Art weltweit. Zudem sind Myanmars Militärs, die die Kontrolle über das Land innehaben, mit dem EU-Militärausschuss im Kontakt; dabei geht es ebenfalls um eine mögliche Ausbildungskooperation. Naypyitaw knüpft damit explizit an die jahrzehntelange Unterstützung der Bundesrepublik für die Aufrüstung der burmesischen Streitkräfte und die Ausbildung von deren Soldaten an, die Mitte der 1950er Jahre begannen und nach Einschätzung von Experten „ein besonderes Verhältnis“ zwischen den beiden Ländern begründeten.
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20. September 2017

Trump und der CFR (Council on Foreign Relations)

Die wütenden Attacken der Mainstream-Medien auf Trump erklärt man sich damit, dass Trump kein Neokonservativer ist.

Der illegale Raketen-Angriff der USA auf einen syrischen Militärflugplatz am 7. April stellte diese Erkenntnis allerdings stark in Frage. Es zeigte sich jedoch, dass die Geschosse relativ geringen Schaden anrichteten und syrische Kampfjets am nächsten Tag wieder starten und landen konnten. Weiter handelten Russland und USA eine tragfähige Waffenruhe im Südwesten Syriens aus, und Trump stoppte das CIA-Programm zur Unterstützung syrischer „Rebellen“. Die USA lassen Syrer, Hisbollah und Russen bei der zügigen Rückeroberung von Deir-ez-Zor gewähren (wenigstens westlich des Euphrat).

Die Frage, für welche Politik Trump eigentlich steht, bleibt daher weiterhin spannend.

Trump, die Medien, und die Geopolitik:  https://swprs.org/trump-medien-geopolitik/

Darin wird die überragende Rolle des Council on Foreign Relations (CFR) in der Geo-Politik der USA und Trumps Rolle darin beschrieben.

In einem weiteren interessanten Artikel wird Obamas Rolle im CFR beleuchtet (letzter Absatz).

Das American Empire und seine Medien: https://swprs.org/das-american-empire-und-seine-medien/

Nach der Lektüre dieser Swiss-Propaganda-Research Berichte weiss man mehr. Vor allem kann der etwas schwammige Begriff „neoconservativ“ durch die Bezeichnung CFR deutlich präzisiert werden.

KasparTrümpy, ICSM Schweiz

http://www.free-slobo.de/