G77 und China verurteilen einseitige wirtschaftliche Zwangsmaßnahmen gegen Syrien und gegen das syrische Volk

New York, SANA – Der Staatenbund G77 und China riefen jetzt dazu auf die einseitigen wirtschaftliche Zwangsmaßnahmen, die Syrien auferlegt wurden aufzuheben, weil diese die Entwicklung und den Wohlstand des syrischen Volkes negativ beeinflussen.

Die Außenminister Gruppe G77 und China, haben bei ihrem 41. Ministertreffen am Rande der UN-Vollversammlung in New York am Freitag zum wiederholten Mal in einer Erklärung dazu aufgefordert, alle Formen einseitiger Zwangsmaßnahmen aufzuheben , die gegen Länder auferlegt werden und deren Entwicklung behindern.

Die Außenminister betonten die unveräußerlichen Rechte des palästinensischen Volkes und der Bewohner des syrischen Golan zu ihren natürlichen Ressourcen, einschließlich der Landressourcen, Wasser und Energie.

Die Erklärung forderte einen sofortigen und vollständigen Rückzug der israelischen Besatzungsmacht aus den besetzten arabischen Ländern an der Wffenstillstandslinie vom 4. Juni 1967.

Sie fordern Israel auf, die Ausbeutung und den Schädigung jener Ressourcen zu beenden, weil sie eine eklatante Verletzung des Völkerrechts darstellen und die Fähigkeit, eine nachhaltige Entwicklung zu erreichen, stark beeinträchtigen.

Die Erklärung der Gruppe G-77 wurde am 15. Juni 1964 von siebenundsiebzig Entwicklungsländern unterzeichnet. Die Mitgliedschaft der G-77 hat sich inzwischen auf 134 Länder erhöht.

Als die größte Koalition der Dritten Welt in den Vereinten Nationen bietet die Gruppe der 77 die Mittel für die Entwicklungsländer, ihre kollektiven wirtschaftlichen Interessen zu artikulieren und zu fördern und ihre gemeinsame Verhandlungskapazität in allen wichtigen internationalen Wirtschaftsfragen im System der Vereinten Nationen zu fördern sowie die wirtschaftliche und technische Zusammenarbeit zwischen den Entwicklungsländern (ECDC / TCDC).

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