Pressemitteilung: Internationales Uran-Filmfestival Berlin 2017

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Treffen Sie 13 Filmemacher und Filmproduzenten zum Thema Kernenergie und Waffen

Filme und Diskussionen im Oktober in Berlin

Hiroshima, Tschernobyl, Goiânia, Fukushima: Treffen Sie 13 Filmemacher und Filmproduzenten zum Thema Kernenergie und Kernwaffen in Berlin und diskutieren Sie. Ab dem 10. Oktober 2017 wird das weltberühmte internationale Uran-Filmfestival im Kino der Kulturbrauerei 28 Filme aus aller Welt präsentieren. 13 Filmemacher und Produzenten werden nach den Vorführungen präsent sein und mit dem Publikum diskutieren: Larbi Benchiha (Frankreich / Algerien), Timothy Large (England), Cris Ubermann (Frankreich), Benedito Ferreira (Brasilien), Serhiy Zabolotny (Ukraine), Tamotsu Matsubara (Japan ), Masako Sakata (Japan), Sophie Filip und Robert Cordes, Moritz Schulz, Michael Saup, Marco Kühne und Michael Sladek (Deutschland)

In Berlin präsentieren sich einige besondere Gäste wie Klaus Mindrup, Mitglied des Deutschen Bundestages und Mitglied der Kommission für Umwelt und nukleare Sicherheit, und Odesson Alves Ferreira, ein Opfer des brasilianischen Cäsium-137-Unfalls, die überlebt hat.

Darüber hinaus bietet das Uranium Film Festival die Möglichkeit, die neue Fotoausstellung „Tschernobyl von Brasilien / Brasiliens Tschernobyl“ in der Kulturbrauerei zu sehen. Die Ausstellung des investigativen Journalisten und Fotografen Norbert Suchanek erzählt die Geschichte des schlimmsten radioaktiven Unfalls Lateinamerikas, der vor genau 30 Jahren im September 1987 in der Stadt Goiânia, der Hauptstadt des Goiás-Staates, geschah. Hunderte von Menschen wurden mit radioaktivem Cesium-137 kontaminiert.

Festival Kontakt:
info@uraniumfilmfestival.org
http://www.uraniumfilmfestival.org