Bremen 6. September: Clemens Ronnefeldt. Der Nahostkonflikt in Geschichte und Gegenwart

Bremen. Clemens Ronnefeldt (Referent für Friedensfragen beim deutschen Zweig des internationalen Versöhnungsbundes) spricht am Mittwoch, 6. September, um 19 Uhr in der Villa Sponte, Zeitkultur e.V., Osterdeich 59b, in Bremen zum Thema: „Der Nahostkonflikt in Geschichte und Gegenwart“.

Clemens Ronnefeldt hat in den letzten Jahren Iran, Syrien, Libanon, Ägypten, Israel und Palästina bereist, um dort Friedens- und Menschrechtsgruppen zu treffen, diese zu unterstützen und in Deutschland von deren Arbeit zu berichten. Clemens Ronnefeldt wird geschichtliche Hintergründe anhand von Landkarten bis hin zu den aktuellen Friedensverhandlungen beleuchten, und einzelne Friedensorganisation auf israelischer und palästinensischer Seite vorstellen, ebenso einige gemeinsame Projekte beider Konfliktparteien. Seine Nahostreisen der letzten Jahre führten ihn auch in das Dorf Neve Shalom – Wahat al Salam (Oase des Friedens). In Bethlehem konnte er mit Mitarbeitern des Ökumenischen Begleitdienstes des Weltrates der Kirchen sprechen, in Hebron mit Vertretern des Christian Peace Maker Teams, die auf internationaler Ebene von außen kommend durch ihre Menschenrechtsbeobachtungen zu einer Deeskalation vor Ort beizutragen versuchen. Der Referent wird auch Perspektiven für eine Konfliktlösung im Nahostkonflikt aufzeigen, sowie eine Einschätzung der aktuellen Lage vornehmen.

Veranstaltet von: Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen e.V., Israelisches Komitee gegen Hauszerstörung (ICAHD), AK-Nahost Bremen, Bremer Friedensforum, Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung (biz)

> Download Einladung:

http://www.bremerfriedensforum.de/pdf/EinladungRonnefeldt2.pdf

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