Archive for August 24th, 2017

24. August 2017

Jemen: Saudische Militärintervention hat zu einer humanitären Katastrophe geführt (junge Welt)

Der im März 2015 maßgeblich auf Betreiben Saudi-Arabiens begonnene Interventionskrieg ist nur das aktuellste Beispiel für eine Einmischung von außen.

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https://www.jungewelt.de/artikel/316941.krieg-im-armenhaus.html

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24. August 2017

Kriegsschäden in Syrien übersteigen 200 Milliarden Dollar – Hunderttausende Tote – Millionen Flüchtlinge

Die materiellen Verluste, die der Krieg seit 2011 Syrien zugefügt hat, werden von der Weltbank auf rund Weltbank schätzt materielle Verluste seit 2011 Syrien auf weit über 200 Milliarden US-Dollar.
In Syrien dauert seit März 2011 ein bewaffneter Konflikt an, der bereits mehr als 300.000 Todesopfer gefordert haben soll.

24. August 2017

Ist Slawa Ukraini nicht ein Gruß von ukrainischen Neonazis?

frei01 Aug. 24

Das deutsche Auswärtige Amt auf Twitter: Heute vor 26 Jahren erklärte sich die #Ukraine für unabhängig. Gratuliere allen Ukrainerinnen und Ukrainern. Slawa Ukraini!

„Slawa Ukraina, gerojam slava“ (Es lebe die Ukraine, es leben die Helden).

Parole der ukrainischen Nationalisten und die Parole, die zuerst während des Zweiten Weltkrieges von den Mitgliedern der Ukrainischen Aufstandsarmee (UPA) gerufen wurde. Die UPA machte gemeinsam mit der Hitler-Wehrmacht Jagd auf Juden und Polen. Allein im Juni 1943 wurden 150 Dörfer, in denen Polen lebten, zerstört. Insgesamt kamen bei den Massakern ukrainischer Nationalisten in Wolhynien 1943 60.000 bis 100.000 Polen und Juden ums Leben.

24. August 2017

Der russophobe Wahnsinn in den USA:  Wo ist der Protest der „Linken“ und „Progressiven“? – von Doris Pumphrey

Doris Pumphrey, 17. August 2017

Putin und Trump, Trump und Putin. Seit Monaten bestimmt das antirussische Geschrei den Ton in Washington. Die Konzernmedien sind besessen von einer angeblichen „Einmischung“ Russlands zu Gunsten des Wahlsieges von Trump. Die Demokratische Partei hat nichts zu bieten als den Kampf gegen Trump/Putin. Sie sucht nach Möglichkeiten den außenpolitischen Spielraum des Präsidenten zu begrenzen, um eine Politik der Verständigung mit Moskau zu verhindern.

Man fragt sich: Wo sind sie denn, die vielen „Linken“ und „Progressiven“, die Anfang des Jahres auf den Straßen der USA demonstrierten und von vielen hierzulande geradezu als große Hoffnung bejubelt wurden? Wo bleibt ihr Protest gegen den immer gefährlicher werdenden russophoben Wahnsinn – oder bestätigt sich nicht gerade, dass die Demokratische Partei (mit freundlicher finanzieller Unterstützung der ihr nahestehende Oligarchen) bei den Massenprotesten gegen den Wahlsieger Trump Regie führte?

Die anti-russische Hysterie treibt Blüten wie zu Hochzeiten des Kalten Krieges und McCarthyismus.

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http://www.mez-berlin.de/publikationen-reader-133/items/der-russophobe-wahnsinn-in-den-usa-wo-ist-der-protest-der-linken-und-progressiven.html

24. August 2017

Direkt und offen: Linken-Kommunalpolitiker sprach mit Putin über Krim

Die weitere Entwicklung der Volksdemokratie zur Verbesserung der Beziehungen zwischen dem Westen und Russland hat Andreas Maurer, Kommunalpolitiker der Partei Die Linke aus Quakenbrück in Niedersachsen, während einer spontanen Begegnung mit Wladimir Putin auf der Krim erörtert. Er hat den russischen Präsidenten auf Deutsch angesprochen.

„Den ersten Teil des Gesprächs über die Möglichkeiten, die Kontakte auszubauen, damit einfache Menschen mehr miteinander zusammenkommen und mehr voneinander erfahren, haben wir auf Deutsch geführt“, sagt er im Interview mit Sputnik-Korrespondent Nikolaj Jolkin. „Ich habe dem russischen Präsidenten gesagt, dass unser Projekt der Volksdiplomatie schon über 200 Menschen motiviert, die Krim durch unsere Organisation zu besuchen. Viele andere, die auf unsere Empfehlung privat gefahren sind, zähle ich nicht mit.“
Hier weiterlesen: https://de.sputniknews.com/politik/20170824317156820-direkt-und-offen-linken-kommunalpolitiker-sprach-mit-putin-ueber-krim/

24. August 2017

Verhältnis: US-Regierung und Moskau

https://de.sputniknews.com/politik/20170824317151984-trump-unzufrieden-sanktionen/24.08.2017

Trump unzufrieden über neue Sanktionen gegen Moskau – Medien

US-Präsident Donald Trump hat in privaten Gesprächen mit amerikanischen Senatoren seine Unzufriedenheit über die neuen antirussischen Sanktionen geäußert, berichtet die Zeitung Politico unter Berufung auf eigene Quellen.

Laut den Senatoren versuchte der Staatschef unter anderem, den Chef des Senatskomitees für Auswärtige Angelegenheiten zu überzeugen, dass der Gesetzentwurf über die Verschärfung der Sanktionen gegen Moskau ein schlechter politischer Schritt gewesen sei.

Außerdem soll Trump betont haben, dass das Dokument verfassungswidrig sei und seiner Präsidentschaft schaden werde. Der Senator sei aber unbeugsam gewesen und habe dem Präsidenten erwidert, der Gesetzentwurf würde von beiden Kongresskammern gebilligt werden.

„Er (Trump – Anm. d. Red.) war eindeutig unzufrieden“, teilte eine Quelle gegenüber Politico mit. (…)

 

https://de.sputniknews.com/politik/20170824317151025-usa-russland-beziehungen/ 24.08.2017

Washington erläutert Pläne für Beziehungen zu Moskau

Trotz der aktuellen Meinungsverschiedenheiten mit Russland will Washington die Beziehungen zu Moskau verbessern, teilte die Sprecherin des US State Departments, Heather Nauert, in einem Briefing mit.

Nauert will laut eigenen Angaben keine Schilder aufhängen und die Lage in den Beziehungen zwischen den beiden Ländern als „neuen Kalten Krieg“ bezeichnen. Zugleich gab sie zu, zwischen Moskau und Washington gebe es ein „niedriges Vertrauensniveau“.

„Wir wollen das nicht. Wir hätten gern engere Beziehungen mit der Regierung Russlands, zweifellos“, so die Sprecherin.

Als einen der Annäherungspunkte nannte Nauert Syrien.

„Wir haben die Waffenruhe im Südosten Syriens besprochen, die dort unterstützt wird, und wo wir mit Russland zusammenarbeiten. Wir arbeiten weiterhin dafür, dass wir gemeinsame Interessenbereiche haben, an denen wir arbeiten können“, sagte sie. (…)

24. August 2017

Selbst die Wolga brannte: Wehrmacht legt Stalingrad vor 75 Jahren in Schutt und Asche

Es war einer der schwersten Luftschläge der Geschichte: Abertausende Bomben hat die Wehrmacht am 23. August 1942 auf Stalingrad abgeworfen. Auch Brandbomben mit Phosphor kamen damals zum Einsatz. Die russische Stadt war durch den Feuersturm praktisch vom Erdboden getilgt. Der russische TV-Sender „RT“ erinnert an die damaligen Ereignisse.

weiter http://bit.ly/2vj9TNM

 

24. August 2017

Germany’s Schulz says he would demand U.S. withdraw nuclear arms

„Trump wants nuclear armament. We are against this,“ Schulz said,
apparently trying to differentiate his party from Merkel’s more
hawkish Christian Democratic Union (CDU). „As chancellor, I will
commit Germany to having the nuclear weapons stationed here withdrawn
from our country,“ he said.
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