Archive for August 17th, 2017

17. August 2017

Nach Treffen mit Assange: US-Kongressabgeordneter will Trump persönlich informieren

https://deutsch.rt.com/nordamerika/55813-nach-treffen-mit-assange-us-kongressabgeordneter-will-trump-persoenlich-informeiren/

Für die Republikaner sitzt Dana Rohrabacher im US-Kongress. Als erster Abgeordneter traf er sich am Dienstag mit WikiLeaks-Gründer Julian Assange in London.

Mit Dana Rohrabacher sprach erstmals ein US-Kongressabgeordneter mit Julian Assange. Dabei versicherte der WikiLeaks-Gründer, Russland habe nichts mit der Veröffentlichung von E-Mails der Demokraten zu tun. Rohrabacher will nun Präsident Trump informieren.

Erstmals besuchte ein US-Kongressabgeordneter den in der ecuadorianischen Botschaft ausharrenden WikiLeaks-Gründer Julian Assange. Bei dem dreistündigen Treffen am Dienstag sprach Assange mit dem Republikaner Dana Rohrabacher (Kalifornien) auch über die Vorwürfe, Russland habe sich vergangenes Jahr in die US-Präsidentschaftswahlen eingemischt.

Dabei beteuerte Assange erneut, dass die geleakten E-Mails der Demokraten nicht auf einen Hackerangriff zurückgehen, sondern auf einen Whistleblower aus den eigenen Reihen der Partei.

US-Geheimdienste bezichtigen hingegen Moskau, durch einen Hackerangriff an die E-Mails gelangt zu sein und diese dann an die Enthüllungsplattform weitergeben zu haben. Beweise dafür konnten sie jedoch nicht vorlegen. Eine kriminaltechnische Analyse spricht für die Darstellung des WikiLeaks-Gründers. Darauf hatte auch Rohrabacher zu Monatsbeginn in einem Eintrag auf seiner Webseite hingewiesen. Über sein Treffen mit Assange hatte erstmals der Daily Caller berichtet.

Das Gespräch habe ein „breites Spektrum an Themen“ umfasst, erklärte Rohrabacher nach der Zusammenkunft. Hinsichtlich der E-Mail-Affäre sagte der Kongressabgeordnete, Assange habe ihm „nachdrücklich versichert, dass die Russen nicht an einem Hack oder der Veröffentlichung der E-Mails beteiligt waren“.

Rohrabacher will Trump in einem privaten Gespräch informieren

Assange sei bereit, über relevante Informationen zu sprechen, die der Öffentlichkeit bislang nicht bekannt seien. Rohrabacher kündigte an, dass er US-Präsident Donald Trump in einem persönlichen Gespräch über die Details der Unterredung mit Assange in Kenntnis setzen will.

Wir sind mit der Absicht auseinandergegangen, in naher Zukunft tiefer in die Details zu gehen. Der Rest der Botschaft ist direkt für den Präsidenten bestimmt, und ich hoffe, sie ihm übermitteln zu können, wenn mehr Details hereinkommen.

Laut dem 70-jährigen machte Assange keinen kränklichen Eindruck.

Im Gegensatz zu dem, was Fake-News-Medien behaupten, schien Assange bei guter Gesundheit zu sein und fühlt sich weiterhin seinen Prinzipien verpflichtet.

Assange will Sitz für WikiLeaks im Pressekorps

Assange habe in einem „leidenschaftlichen“ Plädoyer dargelegt, warum WikiLeaks mit dem Aufgreifen kontroverser, aber notwendiger Themen für die Öffentlichkeit so wichtig sei. Assange hoffe, dass „WikiLeaks einen Sitz im Pressekorps des Weißen Hauses bekommt“.

Als ehemaliger Nachrichtenmann kann ich selbst keinen Grund erkennen, warum die Plattform nicht an den offiziellen Pressekonferenzen teilnehmen sollte“, so der Republikaner.

Julian Assange hatte im Juni 2012 Zuflucht in der Botschaft Ecuadors gesucht und einen Antrag auf Asyl gestellt. Dieser wurde ihm zwei Monate später genehmigt. Seitdem lebt der 46-Jährige in der Botschaft. Beim Verlassen der diplomatischen Vertretung droht ihm eine Festnahme durch die britische Polizei. Der WikiLeaks-Gründer fürchtet, er könnte an die USA ausgeliefert werden

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17. August 2017

„Raus aus dem Jemen“: Saudischer Kronprinz will angeblich Kriegseinsatz im Jemen beenden 

„Raus aus dem Jemen“: Saudischer Kronprinz will angeblich Kriegseinsatz im Jemen beenden
15.08.2017 – Laut geleakten E-Mails will der saudische Kronprinz am liebsten den Krieg seines Landes gegen den Jemen beenden. Öffentlich hat Mohammed bin Salman einen Rückzug stets zurückgewiesen. Mit einem baldigen Ende des Massensterbens ist dennoch nicht zu rechnen.
Siehe: https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/55724-raus-aus-jemen-saudischer-kronprinz-will-angeblich-kriegseinsatz-beenden/

 

Völkermord mit westlicher Beihilfe: Humanitäre Lage im Jemen wird immer katastrophaler
11.08.2017 – Die Stadt Sa’da im Nordwesten Jemens: Am 4. August hat die saudische Luftwaffe wieder einmal Häuser von Zivilisten dem Erdboden gleichgemacht.
Der vom Westen unterstützte Krieg Saudi-Arabiens gegen den Jemen hat das Land in eine schwere humanitäre Katastrophe gestürzt. Millionen Menschen leiden akut Hunger. Die Weltgesundheitsorganisation hat inzwischen fast eine halbe Million Cholera-Fälle registriert. Täglich kommen Tausende hinzu.
Siehehttps://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/55547-voelkermord-mit-westlicher-beihilfe-humanitaere-lage-jemen-immer-katastrophaler/

17. August 2017

Israel: Urlaubserlebnis Anti-Terror-Kampf / Immer mehr Auswanderer

Voll im Trend: Israelische Firma bietet Anti-Terror-Kampf als Urlaubserlebnis
17.08.2017

Eine israelische Firma, geführt von Militärexperten der IDF, wirbt mit einem Ferienerlebnis der anderen Art. Im vergangenen Jahr nahmen bereits 25.000 Besucher an ihren Trainings teil. Teilnehmer rühmen diese besonders plastische Form des Abenteuerurlaubs.
Hier weiterlesen: https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/55767-israelische-firma-bietet-anti-terror/

 

Probleme für den Zionismus: Immer mehr Israelis verlassen das Heilige Land
16.08.2017

Im Jahr 2015 registrierte das Zentralbüro für Statistik in Israel die niedrigste Zahl von zurückkehrenden Israelis seit 12 Jahren. Die Zahl der Rückkehrer ist seit 2012 stetig rückläufig.

Jahrelang sank die Zahl der Israelis, die das Land für einen längeren Zeitraum verlassen haben. Nun hat sich der Trend seit dem Jahr 2015 offenbar umgekehrt. Zum ersten Mal seit 2009 wuchs die Zahl der Ausreiser. Eines der beliebtesten Ziele ist Berlin.

Wie die israelische Zeitung Haaretz berichtet, verließen etwa 16.700 Israelis im Jahr 2015 ihr Land, um langfristig im Ausland zu leben. Doch nur etwa 8.500 kamen laut dem israelischen Zentralbüro für Statistik nach einem Auslandsaufenthalt von mindestens einem Jahr wieder zurück. Unter den Auswanderern befinden sich vor allem Familien.
Hier weiterlesenhttps://deutsch.rt.com/gesellschaft/55741-immer-mehr-israelis-ihr-land-fuer-laengere-zeit-verlassen-kommen-nicht-mehr-zurueck/

17. August 2017

Auswärtiges Amt: „Wir können Ihre Zahlen zu rückkehrwilligen Syrern nicht bestätigen“ (RT Deutsch)

https://deutsch.rt.com/inland/55811-auswartiges-amt-syrien-fluechtlinge-zurueck/

Auf der Regierungspressekonferenz wollte RT Deutsch vom Sprecher des Auswärtigen Amts erfahren, durch welche Maßnahmen die Bundesregierung in Syrien Wiederaufbauhilfe leistet und rückkehrwillige syrische Flüchtlinge unterstützt.

Seit Jahresbeginn sind laut UN-Angaben 600.000 syrische Flüchtlinge an ihre Wohnorte in von den Regierungstruppen befreiten Ortschaften und Städten zurückgekehrt. Davon sind 93 Prozent Binnenflüchtlinge. Der Rest der Rückkehrer kommt aus dem angrenzenden Ausland – Türkei, Jordanien, Libanon und Irak. Rückkehr-Schwerpunkte sind die Städte beziehungsweise gleichnamigen Provinzen Aleppo, Hama und Homs.

In seiner Antwort auf die Frage, inwiefern Deutschland den Prozess der Reintegration syrischer Flüchtlinge in ihre Heimat unterstützt, verweist Dr. Martin Schäfer darauf, dass „die internationale Staatengemeinschaft“ unter Führung Deutschlands und der Vereinigten Arabischen Emirate „seit vielen Jahren“ einen „Hilfsfonds“ betreibe. Aus Gebieten, die unter Kontrolle der so genannten moderaten syrischen Opposition stehen, würden so Hilfsmaßnahmen durchgeführt. Schäfer meint damit den Syria Recovery Trust Fund. Der Fonds führt allerdings lediglich Hilfsmaßnahmen in Gebieten durch, die wie die Provinz Idlib nachweislich von Al-Kaida und ähnlichen islamistischen Terrorgruppen beherrscht werden.

Ansonsten sei die Situation vor Ort aufgrund der anhaltenden Kämpfe verschiedener Parteien, aber auch wegen der „Grausamkeit des syrischen Regimes“, außerordentlich schwierig, so Schäfer weiter. Dabei sei die Aggression seit 2011 „immer wieder vom Regime von Präsident Assad ausgegangen“. Dr. Schäfer verweist auf vermeintlich offizielle Zahlen der Vereinten Nationen, wonach „300.000 Menschen der Gewalt des Assad-Regimes zum Opfer gefallen“ sein. „Das kann man nicht vergessen und das werden wir auch nicht vergessen“, so Schäfer weiter.

So schwer sich verlässliche Zahlen auch ermitteln lassen, so ergeben mehrere unterschiedliche Untersuchungen dazu ein relativ einheitliches Bild: Bei rund einem Drittel der im Konflikt Getöteten handelt es sich um Angehörige der Sicherheitskräfte, ein Drittel sind Kämpfer der Opposition, ein weiteres Drittel stellen Zivilisten. Insgesamt fielen dem Krieg laut UN-Schätzungen über 400.000 Menschen zum Opfer.

Zum Video der Pressekonferenz: https://deutsch.rt.com/inland/55811-auswartiges-amt-syrien-fluechtlinge-zurueck/

 

Mehr zum Thema:  Wiederaufbau in Syrien: Massenrückkehr von Flüchtlingen macht politische Entscheidungen nötig

17. August 2017

NIE WIEDER KRIEG – Frieden gibt es nicht gegen Russland

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17. August 2017

Vor Treffen Surkow-Volker: Lage in Ostukraine spitzt sich zu (Sputniknews)

Die Situation im Donbass hat sich kurz vor dem geplanten Treffen der Vertreter Russlands und der USA, Wladislaw Surkow, enger Berater von Russlands Präsident Wladimir Putin, und Kurt Volker, US-Sonderbeauftragter für die Ukraine, erneut zugespitzt, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Donnerstag.

Hier weiterlesen: https://de.sputniknews.com/zeitungen/20170817317062031-ostukraine-eskalation-vor-friedensverhandlungen/

17. August 2017

Deutsche Welle – Neues Video auf Englisch: „Ecuador with blogger Steve Hänisch“

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http://www.dw.com/en/ecuador-with-blogger-steve-h%C3%A4nisch/av-39949784

17. August 2017

Deutschlandfunk: Streit um das nordkoreanische Atomprogramm, Roderich Kiesewetter, CDU-MdB, Prof. Christian Hacke, Uni Bonn , Daniele Ganser, Historiker

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Gesprächsgäste:

  • Roderich Kiesewetter, CDU-MdB, Obmann im Auswärtigen Ausschuss
  • Prof. Christian Hacke, Politikwissenschaftler Universität Bonn
  • Daniele Ganser, Publizist, Historiker

 

http://www.deutschlandfunk.de/streit-um-nordkorea-wer-ist-schuld-an-der-eskalation.1784.de.html?dram%3Aarticle_id=393279

17. August 2017

Protest in Venezuela gegen Gewaltandrohung des US-Präsidenten, Maduro ordnet Militärmanöver an (amerika21)

Demonstration in Caracas gegen US-Politik. CIA-Chef malt weitere Risikoszenarien aus. Noam Chomsky: Drohungen Trumps „schockierend und gefährlich“

weiterlesen
https://amerika21.de/2017/08/182799/us-drohung-gegen-venezuela?platform=hootsuite

17. August 2017

Bündnis gegen Krieg: „Was ist in Venezuela los? Behauptungen und Wahrheit“.

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Weitgehend handelt es sich bei den Umständen der Proteste in Venezuela um dieselben hinterhältigen Mechanismen, die wir im Jahr 2011 in Syrien beobachtet haben nun in Venezuela angewendet werden.

weiter hier

https://drive.google.com/open?id=0ByxMIOjDlAHXOUM1VHpVRHR5RW1SWFVkSVJjVVp3dFk5eXFB

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