CIA-Programm: USA kamen mit Taschen voll Geld nach Syrien – Rebellen stahlen es (RT Deutsch)

 

Das CIA-Waffenprogramm für syrische Rebellen ist gescheitert. Präsident Baschar al-Assad bleibt an der Macht. Nicht ohne Grund, denn die syrischen Rebellen sind nicht selten korrupt. RT Deutsch redet mit Ali Smajic, einem Insider des CIA-Programms in Jordanien.

von Ali Özkök, 27.07.2017

Nach einem Treffen mit CIA-Direktor Mike Pompeo und dem nationalen Sicherheitsberater McMaster im Oval Office entschied Präsident Donald Trump vergangenen Monat, ein geheimes CIA-Programm zur Bewaffnung syrischer Rebellen einzustellen. Diese operieren am Boden gegen die syrische Regierung. Ein Regierungsbeamter in den USA nannte den Schritt eine „folgenreiche Entscheidung“.

Falken im Kongress wie Senator John McCain, Lindsey Graham und Paul Ryan kritisieren diese Entscheidung. Sie wünschen sich seit seit dem Jahr 2011 einen Sturz von Präsident Baschar al-Assad. Lange versuchten die USA, ihre politischen Ziele auch mit militärischen Hilfen umzusetzen. Die Strategie war offensiv. Sie zielte darauf ab, die Regierungstruppen zurückzudrängen und das Territorium aus der Regierungskontrolle zu entreißen.

Auf diese Weise sollte eine politische Alternative für das syrische Volk geschaffen werden. Der ehemalige CIA-Direktor David Patraeus, der ehemalige Verteidigungsminister Leon Panetta, Außenministerin Hillary Clinton und Generalstabschef Martin Dempsey setzten sich allesamt für dieses Programm ein. Nach offizieller Darstellung begannen die ersten militärischen Aktivitäten des CIA in Syrien im Jahr 2012.

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