Sabine Adler und die Lager in der Ostukraine – Programmbeschwerde

ARD-aktuell, der Deutschlandfunk, sowie die Qualitätsjournalistin Sabine Adler, werfen den beiden De-Facto-Staaten Donezk und Lugansk vor, dass es dort immer noch Zwangsarbeit gibt – ihrer Ansicht nach „mit Moskaus Billigung“. Dabei stützt sich die Autorin auf einen Pawel Lisjanskis von einer „Menschenrechtsgruppe Ostukraine“, die eine „ungesetzliche Verlängerung der Haftzeit“ beklagt.

Jeder, der die sog. Berichterstattung der Frau Adler mitverfolgt, kann unschwer erkennen, dass diese mit Journalismus so viel zu tun hat, wie McDonalds mit Verbraucherschutz.

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https://publikumskonferenz.de/forum/viewtopic.php?f=44&t=2116

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