In Syrien wird gerade getestet, ob sich Trump und Putin wirklich näher gekommen sind – Von Ray McGovern

 

Exklusiv: Die Mainstream-Medien der USA bleiben besessen von der angeblichen „Einmischung Russlands“ in die US-Wahlen im Herbst 2016, ob es aber trotzdem zu einer Annäherung zwischen den USA und Russland und zu partieller bilateraler Zusammenarbeit kommt, wird mit der vereinbarten Waffenruhe in Syrien getestet, schreibt der ehemalige CIA-Analyst Ray McGovern.

Von Ray McGovern

Die Aussicht auf eine sofortige Verbesserung der Beziehungen zwischen den USA und Russland hängt jetzt von etwas wirklich Greifbarem ab: Wird es den Neokonservativen und den liberalen Interventionisten, die immer noch von einem „Regimewechsel in Syrien“ träumen und schon alle bisher vereinbarten Waffenruhen sabotiert haben, auch diesmal wieder gelingen, eine Annäherung (zwischen Trump und Putin) zu verhindern?

Oder wird Präsident Trump schaffen, was Präsident Obama nicht geschafft hat – das Militär und die Geheimdienste der USA zur Einhaltung der Waffenruhe zu bewegen und zu verhindern, dass sie dem Präsidenten erneut den Gehorsam verweigern?

Nach dem Gespräch, das am Freitag zwischen Trump und Putin stattgefunden hat, werden sich alle Augen im Kreml sicher auf US-Außenminister Tillerson richten, um herauszufinden, ob er sich besser gegen den heutigen US-Verteidigungsminister James „Mad Dog“ Mattis durchsetzen kann als Kerry gegen Ashton Carter und ob er auch den neu ernannten CIA-Direktor Pompeo auf Trump-Linie bringen kann.

Vollständiger Text in dem Ray McGovern auch ausführlich auf die Rolle des Tiefen Staates eingeht, dem es gelungen war das Abkommen im Herbst 2016 zwischen Lawrow und Kerry zu sabotieren.

http://bit.ly/2uQEnXK

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