Archive for Juni 23rd, 2017

23. Juni 2017

Digitale Geheimbombe: USA wollen russische Infrastruktur zerstören – Medien (sputniknews)

Obama also approved a previously undisclosed covert measure that authorized planting cyber weapons in Russia’s infrastructure, the digital equivalent of bombs that could be detonated if the United States found itself in an escalating exchange with Moscow. The project, which Obama approved in a covert-action finding, was still in its planning stages when Obama left office. It would be up to President Trump to decide whether to use the capability.

https://www.washingtonpost.com/graphics/2017/world/national-security/obama-putin-election-hacking/?utm_term=.fb1a32232e7b

https://de.sputniknews.com/politik/20170623316300757-digitale-bombe-usa-russische-infrastruktur/

23.06.2017  (

Der ehemalige US-Präsident Brack Obama hat im vergangenen Jahr einen geheimen Plan genehmigt, der es ermöglichen soll, die Systeme der russischen Infrastruktur mithilfe von Cyberwaffen zu zerstören, schreibt die Zeitung „The Washington Post“. Über den Einsatz dieser „Bombe“ solle jedoch Donald Trump entscheiden.

Dem Blatt zufolge stellt diese Waffe eine Art „digitale Bombe“ dar, die eingesetzt werden könne, sollte Washington eine kritische Zuspitzung der Beziehungen zu Moskau feststellen. Es sei nun jedoch dem jetzigen Präsidenten Donald Trump überlassen, diese „Bombe“ gegen Russland einzusetzen oder nicht.

Wie ein amerikanischer Ex-Beamter der Zeitung mitteilte, kann diese Waffe die Arbeit von strategisch wichtigen Netzen in Russland lahmlegen. Diese Technologie sei von der NSA erarbeitet worden und könne ferngesteuert werden.

Die Administration von Obama soll über einen langen Zeitraum hinweg eine Gegenreaktion auf die angebliche Einmischung Moskaus in die inneren Angelegenheiten der USA erwogen haben. Die USA sollen befürchtet haben, dass beliebige Sanktionen zu einem gegenteiligen Effekt führen würden. Sie haben zudem die Ergebnisse der Wahlkampagne nicht beeinflussen und den erwarteten Sieg von Hillary Clinton nicht überschatten wollen.

Derzeit befindet sich die Cyberoperation der Zeitung zufolge im Frühstadium, da ihre Entwicklung nach dem Wahlsieg von Trump verzögert worden sei. Damals seien die Beamten auf die Vorbereitung von Maßnahmen konzentriert gewesen, die Trump daran hindern sollten, die Initiativen seines Vorgängers außer Kraft zu setzen.

In den USA wird eine angebliche Einmischung Russlands in die Präsidentschaftswahlen 2016 weiterhin aktiv diskutiert, wobei bislang noch keine Beweise dafür vorgelegt wurden.

Trump selbst hatte am Donnerstag sein Befremden darüber geäußert, warum die Administration von Obama Moskau nicht gestoppt habe, wenn Moskau sich aus Sicht der Demokraten in die Wahlen eingemischt haben soll.

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23. Juni 2017

Wusste Außenamtssprecher Schäfer, dass Seibert falsch lag?

 

Regierungssprecher Steffen Seibert behauptete bei der wöchentlichen Bundespressekonferenz, dass RT Deutsch „besser recherchieren könne.“ Es ging um ein Zitat des Wehrbeauftragten Hans-Peter Bartels gegenüber der dpa. Dabei war es Seibert der nachweislich falsch lag. Wussten das die beiden Herren rechts von ihm? Mehr auf : https://deutsch.rt.com/

23. Juni 2017

Russische Gedenkveranstaltungen zum 76. Jahrestag der Invasion von Nazi-Deutschland

23. Juni 2017

Völkerrechtlich illegale Militärbasis in Süd-Syrien – Sondereinsatzkräfte der US-Armee trainieren Rebellen der Freien Syrischen Armee

Sondereinsatzkräfte der US-Armee trainieren in Süd-Syrien Rebellen der Freien Syrischen Armee. In al-Tanf unweit der jordanischen Grenze baute die US-geführte Anti-IS-Koalition eine völkerrechtlich illegale Militärbasis auf und bekämpft seit Wochen die syrische Armee und Alliierte. Die in al-Tanf von den USA ausgebildete und ausgerüstete FSA soll offiziell gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ in der östlichen Deir Zor-Provinz vorrücken.

23. Juni 2017

Katastrophale Äusserungen von Katja Kippping, Vorsitzende der Partei DIE LINKE im Dezember 2016 zur Lage in Aleppo

Katja Kipping, die Vorsitzende der Partei DIE LINKE im Dezember 2016 zur Lage in Aleppo: Zumindest jetzt endlich sollte die Welt sich mit aller Kraft bemühen, dass nicht all diejenigen, die die furchtbare Zeit der Belagerung und Bombardierung in den Kellern ihrer zerstörten Häuser überleben konnten, nun verfolgt oder gar abgeschlachtet werden.

Der UN-Sicherheitsrat hat eklatant versagt. Das Scheitern aller Waffenstillstandsbemühungen hat dem syrischen Präsidenten Assad de facto einen Freibrief ausgestellt, seine eigenen Städte zu Staub zu bomben und seine Bevölkerung zu massakrieren. Es war die offenkundige Brutalität von Assads Armee, die dazu führte, dass viele der betroffenen Menschen in ihrer Ohnmacht sogar den Schutz von islamistischen Milizen suchten, die ihrerseits mit Methoden des Terrors und der Gewalt herrschten.

https://www.katja-kipping.de/de/article/1174.eklatantes-versagen-der-internationalen-gemeinschaft.html

z2992

https://m.facebook.com/KatjaKipping/photos/a.362429797122353.87355.214211071944227/1408376869194302/?type=3&p=0

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Wenn dies Foto kein Fälschung ist, dann weht auf der Barrikade das Banner der Terror-Organisation Ahrar Al Sham.

23. Juni 2017

CrossTalk on Syria: Rushing to War?

23. Juni 2017

Jeff Halper, Israeli Commitee Against House Demolitions – Anhörung vor dem Bundestags-Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe

Jeff Halper, Israeli Commitee Against House Demolitions (ICAHD), hingegen sagte, dass die Zwei-Staaten-Lösung längst „vom Tisch“ sei. Es gebe heute de facto ein Land zwischen Mittelmeer und Jordan mit einer Armee, einer Währung und einer Regierung. 800.000 Israelis lebten heute in „besetzten Gebieten“. Offiziell nenne Israel diese Siedlungen im Westjordanland „umstrittene“ oder „verwaltete Territorien“ und leugne damit, „dass es eine Besatzungsmacht“ sei.

Halper kritisierte, dass Israel mit der faktischen Verabschiedung der Zwei-Staaten-Lösung auf dem Weg in die „Apartheid“ sei. Er forderte, dass die internationale Gemeinschaft Israel auf einem Weg zu einem „multikulturellen Staat“ unterstützen solle: „Einen jüdischen Staat kann man nicht haben, wenn man keine Zwei-Staaten-Lösung will.“

Quelle des Videomaterials: Deutscher Bundestag

http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2017/kw25-pa-menschenrechte/509862

23. Juni 2017

Neocons are urging US-President Trump to escalate U.S. military attacks inside Syria (consortiumnews)

America’s neocons are back pounding the war drums, urging President Trump to escalate U.S. military attacks inside Syria even if that means hitting Russian targets and risking a new world war, reports Robert Parry.

By Robert Parry

The U.S. mainstream media’s near universal demonization of Syrian President Bashar al-Assad and Russian President Vladimir Putin – along with similar hatred directed toward Iran and Hezbollah – has put the world on a path toward World War III.

read the article

https://consortiumnews.com/2017/06/20/spoiling-for-a-wider-war-in-syria/

23. Juni 2017

Andriy Parubiy, Ukrainian speaker of Parliament announces US troops will deploy in Donbass

Andriy Parubiy., the Ukrainian speaker of Parliament, has announced  on the air during a broadcast of the program “Freedom of Speech” on Kiev television.that Ukraine has an agreement with the United States of America to deploy combat troops to “assist” their martial law operation or reintegration of Donbass plan.

A security agreement with the United States has been signed that provides for the deployment of US military forces on the territory of Ukraine, as stated by the head of the Verkhovna Rada,

“The agreement envisages special operations, joint scientific and technical developments, and even the deployment of military troops from the United States of America in Ukraine,” he said.

US forces are currently acting as advisers and operate on a secret basis in Donbass. The actual deployment of US forces as a backup force to Ukrainian units involved in martial law duties fighting in Donbass is a sharp, severe escalation of the Donbass conflict to a level not seen previously.

23. Juni 2017

US-Plan für Donbass stellt Kiew womöglich nicht zufrieden (sputniknews)

In Kiew schätzte man Poroschenkos Besuch in Washington als großen Erfolg ein. Laut der offiziellen Mitteilung des Präsidialamtes hatten die Teilnehmer des Treffens im Vorfeld des G20-Gipfels „ihre Positionen zur Einstellung der russischen Aggression in der Donbass-Region und zur Rückgabe der Krim (an die Ukraine) koordiniert“.

In der Mitteilung des Weißen Hauses wurde die „russische Aggression“ gar nicht erwähnt, und die Akzente außerdem anders gelegt: „US-Präsident Donald Trump besprach mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko im Weißen Haus die friedliche Konfliktregelung im Osten der Ukraine sowie das Reformprogramm des Präsidenten Poroschenko und die Bemühungen um die Korruptionsbekämpfung.“

weiterlesen

https://de.sputniknews.com/zeitungen/20170622316284874-kiew-will-westen-ueberreden/

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