„Keine feindlichen Agenten, sondern journalistische Anfragen zu historischen Angelegenheiten bei BND und Verfassungsschutz sind offenbar die größte Bedrohung für die deutschen Geheimdienste. Das Bundeskanzleramt spricht in einem Schreiben vom 4. Mai von einer „schleichenden Aushöhlung der Nachrichtendienste und ihrer Fähigkeit zur Aufgabenerfüllung durch Archivanfragen“. Das sei jetzt durch eine Gesetzesänderung beendet worden.“
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