Archive for Mai 16th, 2017

16. Mai 2017

David Swanson (World Beyond War) reports from Moscow

http://davidswanson.org/why-you-should-visit-russia/

Just back from a week in Moscow, I feel obliged to point out a few things about it.

  • Most people there still love Americans.
  • Many people there speak English.
  • Learning basic Russian is not that hard.
  • Moscow is the biggest city in Europe (and far bigger than any in the United States).
  • Moscow has the charm, culture, architecture, history, activities, events, parks, museums, and entertainment to match any other city in Europe.
  • It’s warm there now with flowers everywhere.
  • Moscow is safer than U.S. cities. You can walk around alone at night with no worries.
  • The Metro goes everywhere. A train comes every 2 minutes. The trains have free Wi-Fi. So do the parks.
  • You can rent bicycles at lots of different spots and return them to any other.
  • You can fly direct from New York to Moscow, and if you fly on the Russian airline Aeroflot you’ll get a nostalgic reminder of what it’s like to have airplane seats large enough to hold a human being.
  • Everybody says that St. Petersburg and various other cities are even more beautiful than Moscow.
  • Right now the sun is up from 4:00 a.m. to 8:30 p.m. in Moscow, and until 9:30 p.m. in St. Petersburg. The longest day of the year in St. Petersburg is 18-and-a-half hours.

Americans seem not to know about Russia. While four-and-a-half million Americans visit Italy in a year, and two-and-a-half million go to Germany as tourists, only 86 thousand go to Russia. More tourists go to Russia from several other countries than go there from the U.S.

If you want to visit Russia and really learn about it, go, as I did, with the Center for Citizen Initiatives.

If you want the best tour guide I’ve had in Moscow or anywhere else, contact MoscowMe.

16. Mai 2017

Nach Vorwürfen über angebliche Krematorien: Israelischer Minister will Assad ermorden lassen (RTdeutsch)

16.05.2017

„Die Zeit ist gekommen, Assad zu töten.“ Kurz vor Trumps Besuch in Israel verschärft sich der Ton gegen Syrien. Israel erhofft sich von Trump Hilfe gegen Assad und den Iran. Die US-Regierung schockiert Israel unterdessen mit einer Aussage zur Klagemauer.

Yoav Gallant, pensionierter Generalmajor und derzeitiger Minister für Wohnungsbau, forderte eine gezielte Tötung des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad als Lösung für Syrien und die Sicherheit Israels. Die Aussage folgte in Reaktion auf neue Anschuldigungen gegen Assads Regierung.

Israel und die USA machen diese für den Bau eines Krematoriums neben dem Militärgefängnis Saydnaya außerhalb von Damaskus verantwortlich, welches helfen solle, Massenmorde zu kaschieren. US-Regierungskreise hatten diesen Vorwurf nach Angaben der New York Times unter Berufung auf Satellitenaufnahmen erhoben.

Aufnahmen stammen aus 2013 – Menschenrechtsgruppen zeigen sich überrascht

Die syrische Regierung bestreitet die Anschuldigungen. Auch Menschenrechtsgruppen und UN-Untersuchungseinrichtungen zeigten sich von den Vorwürfen überrascht und warnten vor voreiligen Schlüssen. Die Aufnahmen seien bereits 2013 angefertigt worden.

Yoav Gallant zog dagegen einen Vergleich zwischen Assad und dem Hitler-Regime.

Die Aussage Gallants erfolgte während einer Militärkonferenz am Dienstag:

Die derzeitige reale Situation in Syrien, in der sie Menschen exekutieren, Chemieangriffe gegen sie ausführen und als letzte extreme Maßnahme ihre Körper verbrennen – etwas, das wir in 70 Jahren nicht gesehen haben – überschreitet eine rote Linie. Meiner Meinung nach ist es Zeit, Assad zu eliminieren.

Auf die Nachfrage, wer diese Tat verüben sollte, hatte Gallant keine Antwort.

Hier weiterlesen: https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/50713-israelischer-minister-will-assad-ermorden-lassen/

16. Mai 2017

US-Wahlkampf-Leaks: Neue Spur? Privater Ermittler im Mordfall Seth Rich behauptet Verbindungen zwischen dem DNC-Mitarbeiter und WikiLeaks (heise.de)

Der Privatdetektiv Rod Wheeler, laut Fox früher bei der Mordkommission in Washington tätig, also ein Mann mit professioneller Erfahrung, äußert in der Fox-Story den Verdacht, dass sich auf dem Laptop von Seth Rich „handfeste Beweise“ fänden, die bestätigen, dass ein Mann namens Seth Rich vor seinem Tod mit WikiLeaks in Kontakt stand.

Dies würde Annahmen bestätigen, dass nichts gehackt wurde, sondern die DNC-Dokumente über eine Person mit Zugang zu den Mails an WikiLeaks weitergegeben wurden.

weiter hier

https://www.heise.de/tp/features/US-Wahlkampf-Leaks-Neue-Spur-3715256.html

16. Mai 2017

Tödliche Agri-Kultur – Wie Monsanto die Welt vergiftet (Neuer Dokumentarfilm von Gaby Weber)

In Argentinien sind 20 Millionen Hektar mit gentechnisch veränderter Soja bepflanzt. In Monokultur. Das Land wird mit Herbiziden, Insektiziden, Fungiziden und künstlichem Dünger überflutet. Argentinien hält den weltweiten Rekord, was den Verbrauch an Glyphosat angeht. Anfangs war das für die Landwirte, die Saatgutverkäufer und die Chemie-Konzerne ein Freudenfest. Allen voran: Monsanto. Heute ist das Modell Monsanto gescheitert. Nicht für die Investmentfonds, aber für die Landwirte vor Ort und für die Verbraucher in den Städten. Heute ist die Krebsrate in den Soja-Anbaugebieten zwei- bis dreimal höher als in der Stadt. Riesige Landesteile sind überschwemmt, weil der Boden die Niederschläge nicht mehr aufnehmen kann. Und was die Lebensmittelindustrie von diesen Feldern in die Supermärkte bringt und exportiert, ist giftig.

16. Mai 2017

Geheimdienste toben: Trump kooperiert mit Russland gegen den IS

https://de.sputniknews.com/politik/20170516315773399-sacharowa-trump-leck-kommentar/16.05.2017

Russische Antwort auf Meldung über „Verrat“ Trumps: Lest lieber keine US-Presse

Die russische Außenamtssprecherin Marija Sacharowa hat ironisch auf die Sensationsmeldung der „Washington Post“ reagiert, laut der US-Präsident Donald Trump hochsensibles Geheimdienstmaterial an den russischen Außenminister Sergej Lawrow weitergegeben haben soll.

Sie selbst habe Dutzende Fragen erhalten, ob Trump wirklich Amerikas größtes Geheimnis verraten habe, teilte Sacharowa ihrer Facebook-Seite mit. Und weiter: „Jungs, habt ihr zu viel amerikanische Zeitungen gelesen? Ihr solltet sie lieber nicht lesen, sondern anderswie verwenden.“ Sie habe bereits am 11. Mai gewarnt, dass amerikanische Medien eine „Sensation“ über das Treffen Trumps mit Lawrow bringen würden, so Sacharowa.

Zuvor bereits hatte das Weiße Haus die Meldung der „Washington Post“ als falsch zurückgewiesen. Laut WP-Kolumnist Glenn Kessler brachte diese Meldung der „Washington Post“ eine rekordhohe Leserzahl.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten 16.05.17

Geheimdienste toben: Trump kooperiert mit Russland gegen den IS

(Auszug)  Die US-Geheimdienste befinden sich in heller Aufregung: US-Präsident Donald Trump hat mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow auch über den Kampf gegen den IS gesprochen. Die Washington Post und die New York Times berichten, dass Trump zu diesem Zweck bei seinem jüngsten Treffen mit Lawrow geheime Informationen preisgegeben habe.

Die Zeitungen zitieren anonyme Geheimdienstmitarbeiter und ebenfalls anonyme „aktuelle und frühere US-Regierungsmitarbeiter“, die nun behaupten, damit könnte eine Quelle von Kenntnissen über die Extremistenmiliz Islamischer Staat (IS) aufs Spiel gesetzt werden. Die vertraulichen Informationen hätten die USA von einem Partnerland erhalten, das der Weitergabe an Russland nicht zugestimmt habe. Trumps Vorgehen gefährde die Kooperation mit diesem Verbündeten, der Zugang zu den inneren Abläufen des IS habe, toben die Geheimdienste, die seit Monaten eine erbitterten Kampf gegen Trump führen. Allerdings hat Trump mit der Ernennung von Mike Pompeo zum neuen CIA-Chef zumindest an der Spitze der CIA einen Vertrauten. Anonyme Leaks und Querschüsse kann allerdings auch Pompeo nicht verhindern.

Der Präsident hatte sich vergangene Woche im Weißen Haus mit Lawrow und dem russischen Botschafter Sergej Kisljak getroffen. Dabei habe Trump Details beschrieben, wie der IS in Flugzeugen Laptops zu Anschlägen nutzen wolle, berichtete das Blatt. Es sei unwahrscheinlich, dass Trump damit gegen Gesetze verstoßen habe. Der Präsident habe weitreichende Befugnisse, Regierungsgeheimnisse herunterzustufen. (…)

http://www.spiegel.de/politik/ausland/usa-donald-trump-soll-russland-geheimdienstinformationen-gegeben-haben-a-1147860.html

Trumps Geheimnisplaudereien (Auszüge)

Die Spur führt nach Nahost: Woher stammen die hochsensiblen Infos, die Donald Trump laut US-Medien im Gespräch mit russischen Diplomaten ausplauderte? Deutschland und andere Partner hatten sich offenbar seit Wochen vergeblich darum bemüht.

(…) Nun berichtet die „Washington Post“, dass Trump bei dem Treffen hochsensible Geheimdienstinformationen an Lawrow und den russischen US-Botschafter Sergej Kislyak weitergegeben haben soll. So geheim, dass sie nicht einmal mit Verbündeten geteilt werden sollten. Im Agentensprech eine „Codewort-Information“.

Das Weiße Haus dementiert den Bericht – teilweise. Zwar leugneten Trumps Sicherheitsberater Herbert Raymond McMaster und Außenminister Rex Tillerson nicht, dass Trump Geheimdienstinformationen weitergegeben habe. Tillerson teilte aber in einer vom Weißen Haus verbreiteten Erklärung mit, bei dem Treffen sei „eine breite Palette von Themen angesprochen“ worden.

(…) Laut der „Washington Post“ soll Trump in dem Gespräch mit Lawrow und Kislyak Informationen über die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) offenbart haben. Dem Report zufolge „beschrieb“ Trump Versuche des IS, Laptops in Flugzeugen als Waffen einzusetzen. Es sind offenbar Erkenntnisse, die Deutschland und andere US-Bündnispartner seit Wochen von Washington angefragt hatten – ohne Erfolg.

Es soll sich dabei um Angaben handeln, die ein Verbündeter der USA im Kampf gegen den IS zur Verfügung gestellt habe.  (…)

Wer dieser Partner sein könnte, ist bislang unklar. „Ein nahöstlicher Verbündeter, der seine eigenen Geheimnisse penibel schützt, hat die Informationen geliefert“, berichtet die „New York Times“. Es gibt mehrere Möglichkeiten, keine davon lässt sich belegen.

Die eine ist Jordanien. Das haschemitische Königreich grenzt sowohl an Syrien als auch an den Irak und kämpft an der Seite der USA gegen den IS. Es gilt als einer der wichtigsten strategischen Partner der Vereinigten Staaten im Nahen Osten. Die Geheimdienste von König Abdullah II. genießen einen exzellenten Ruf in der Region.

(…)  Eine weitere mögliche Quelle ist Israel. Jerusalem und Washington arbeiten seit vielen Jahren auf allen Ebenen geheimdienstlich zusammen. Eine Info-Weitergabe in diesem Fall wäre besonders pikant. Denn: Der auf Geheimdienstaktivitäten spezialisierte Investigativjournalist Ronen Bergman hatte bereits Anfang Januar in der Tageszeitung „Yedioth Ahronoth“ berichtet, Vertreter der US-Sicherheitsbehörden hätten ihre israelischen Kollegen empfohlen, bei der Weitergabe von Informationen nach Washington „vorsichtig zu sein“.

Der Grund für diese ungewöhnliche Warnung: Trumps Beziehungen zu Russland. Seither herrscht in Israel die Sorge, bereits an die USA weitergegebene Top-Secret-Infos könnten an Russland weitergegeben werden – und von dort aus an Iran.

Der US-Präsident hat im Rahmen seiner Machtbefugnisse gehandelt

Wer tatsächlich die Quelle war, bleibt also offen. Klar ist aber: Der US-Präsident hat sich mit der möglichen Weitergabe der Geheimdienstinformationen an Russland nicht strafbar gemacht. Als „Commander in Chief“ kann er seine konstitutionelle Macht nutzen, um Geheimdienstdokumente freizugeben oder zu sperren.

Die Klassifizierung von Geheimdienstdokumenten ist durch sogenannte „exekutive Verfügungen“ geregelt. Gegenwärtig gilt die Verfügung 13526, die noch von Trumps Amtsvorgänger Barack Obama stammt. Er hatte sie 2009 unterschrieben.

Dieses Dekret regelt, dass die Leiter der unterschiedlichen Geheimdienste die Informationen, die von Mitarbeitern ihrer Behörden gesammelt wurden, als geheim einstufen können. Gleichzeitig sind sie autorisiert, diese Informationen an Personen weiterzugeben, die darauf angewiesen sind und die nötige Sicherheitsstufe haben.

Der Präsident gehört selbstverständlich dazu. Schließlich ist er oberster Dienstherr aller Geheimdienste der Vereinigten Staaten von Amerika.

16. Mai 2017

Evidence Seth Rich had contact with WikiLeaks prior to death – online conspiracy theories have tied the murder to Rich’s work at the DNC (FOX5)

Family’s private investigator: Wheeler, a former D.C. police homicide detective, is running a parallel investigation into Rich’s murder. He said he believes there is a cover-up and the police department has been told to back down from the investigation.

more
http://www.fox5dc.com/news/local-news/254852337-story

16. Mai 2017

Visit by Russian Foreign Minister Sergey Lavrov to the White House is raising expectations for July’s historic first meeting between Trump and Putin (Asia Times)

The first meeting between Trump and Putin in July in Hamburg promises to be historic. Lavrov’s upbeat remarks after talks with his US counterpart Rex Tillerson and the call on the president in Washington on Wednesday raise high expectations about the meeting in July.

more:

http://www.atimes.com/article/trump-ignores-status-quo-apologists-engage-russia//

16. Mai 2017

USA: Clinton und die Anti-Russland/Anti-Trump-Hysterie

Am 3. Juni lanciert eine neue US-Organisation „Indivisible“ den Protestsommer „Marsch für die Wahrheit“ mit Demonstrationen in 70 Städten der USA, um den Druck auf Trump zu erhöhen mit der Forderung seine „Verbindungen zu Russland“ zu untersuchen.
Siehe: https://www.indivisibleguide.com/ und https://www.marchfortruth.info/

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USA: Hillary Clinton will Widerstand gegen Trump sponsern

(…) Laut Politico soll Clinton sich in den vergangenen Wochen mit einflussreichen Spendern und Gruppen in verschiedenen US-Städten getroffen haben. Zudem rekrutiere sie im Moment Entscheidungsträger für ihre Organisation. Dabei soll sie für ihren engsten Stab vor allem auf führende Personen ihrer gescheiterten Wahlkampagne setzen. (…)

Politico berichtet, dass sich „Onward Together“ ausschließlich auf die Finanzierung von anderen Organisationen beschränken wolle. Eigenständig organisierte Projekte werde es nicht geben. Die Idee hinter dem Projekt sei es, eine Anlaufstelle für wohlhabende Amerikaner zu sein, die Geld für den Widerstand gegen Trump geben wollen. (…)

Zum Artikel:  https://deutsch.rt.com/international/50173-usa-hillary-clinton-will-widerstand-gegen-trump-sponsern/

16. Mai 2017

WikiLeaks: Clinton beschloss innerhalb von 24 Stunden, Moskau die Schuld für Niederlage zu geben (RTdeutsch)

https://deutsch.rt.com/nordamerika/50642-schlechte-verliererin-clinton-beschloss-sofort-moskau-schuld-geben/ 16.05.2017

 

(..)  . Mit dem Vorwurf torpedierte sie zeitgleich gezielt die bevorstehende Präsidentschaft von Donald Trump, der sich seit Amtsbeginn permanent des Vorwurfs erwehren muss, insgeheim mit Russland zu kooperieren.

(…)  Laut Wikileaks hatte ein Mitarbeiter der Demokraten selbst der Enthüllungsplattform die E-Mails zugespielt, der mit Clintons intrigantem Agieren innerhalb der Partei unzufrieden war. (…)

Mit der Untersuchung der vermeintlich gehackten Rechner hatten die Betroffenen übrigens nicht das FBI, sondern die private IT-Sicherheitsfirma CrowdStrike betraut. Bereits einen Tag nach Untersuchungsbeginn präsentierte die Firma im Juni 2016 die vermeintlich Schuldigen in Gestalt von zwei Hackergruppen, die sie in Verbindung mit russischen Geheimdiensten bringt. Damit legte CrowdStrike das Fundament, auf dem anschließend die Kampagne zur angeblich russischen Wahlbeeinflussung ihren Lauf nahm – obwohl IT-Sicherheitsexperten die Analyse von CrowdStrike mittlerweile fachgerecht demontierten.

Dieses Fundament droht nun völlig auseinanderzufallen, sollten sich die Angaben von Jewgeni Nikulin bestätigen. (…) Nach Aussage Nikulins wurde ihm kurz nach den US-Wahlen vom FBI das Angebot unterbreitet, die Anklage gegen ihn fallenzulassen, ihm Gelder und die US-Staatsbürgerschaft zukommen zu lassen, wenn er im Gegenzug „gesteht“, an dem vermeintlichen Hackerangriff auf Geheiß des Kreml beteiligt gewesen zu sein. Gegenwärtig beschäftigt sich ein Prager Gericht mit seinem Fall.

In diesem Zusammenhang erwähnenswert: Der Gründer und Chef von CrowdStrike, Dmitri Alperovitch, ist zugleich leitender Wissenschaftler des Atlantic Council. Der extrem anti-russisch ausgerichtete Think Tank verlieh im Jahr 2013 Hillary Clinton den „Distinguished International Leadership Award“.

16. Mai 2017

Gorbachev Warns of Growing Danger (consortiumnews)

A group of Americans visiting Russia heard dire warnings from ex-Soviet President Gorbachev that the tensions between the U.S. and Russia are creating a dangerous situation for the world, reports Rick Sterling, who is on the trip.

By Rick Sterling

The former President of the Soviet Union, Mikhail Gorbachev, is 87 years old but still sharp. He told a delegation of 30 Americans in a two-week visit to Russia organized by the Center for Citizen Initiatives, “This is a time to be concerned. We should worry about relations between our two countries. … Things cannot continue as they are.”

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https://consortiumnews.com/2017/05/15/gorbachev-warns-of-growing-danger/

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