»Die syrische Regierung kauft Öl vom IS«, werfen syrische Oppositionelle im Ausland deshalb Damaskus vor.
»Das ist falsch«, betont der Gesprächspartner in Aleppo. Es sei eine Mafia, die daran verdiene, dass die gesamte Infrastruktur der syrischen Ölindustrie – Pipelines, Förderanlagen – von bewaffneten Gruppen besetzt oder von ihnen zerstört worden sei. Die Regierung sei deshalb gezwungen, das eigene Öl zu kaufen, zumal die EU-Sanktionen den Einkauf von Öl auf dem internationalen Markt fast unmöglich machten.
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https://www.jungewelt.de/artikel/309869.von-aleppo-nach-manbidsch.html