Archive for Mai 2nd, 2017

2. Mai 2017

Putin und Trump treffen sich möglicherweise Anfang Juli in Hamburg – Telefonat

https://de.sputniknews.com/politik/20170502315605843-putin-trump-telefonat-treffen-syrien-nordkorea/

Die Präsidenten Russlands und der USA, Wladimir Putin und Donald Trump, haben sich für ihr Treffen am Rande eines G20-Gipfels am 7./8. Juli in Hamburg ausgesprochen. Das teilte der Kreml am Dienstag nach einem Telefonat der beiden Staatschefs mit.

Die Präsidenten vereinbarten ferner, den Dialog der beiden Außenminister zur Suche nach Möglichkeiten für die Beilegung der Syrien-Krise zu aktivieren. Verwiesen wurde auf die Notwendigkeit, die Handlungen Russlands und der USA im Kampf gegen den Terrorismus in Syrien abzustimmen. Dem Kreml zufolge werden die Chefdiplomaten Sergej Lawrow und Rex Tillerson ihre Präsidenten über die Entwicklung in Syrien operativ informieren.

Es komme auch darauf an, gemeinsam an der Lösung der Krise um Nordkorea zu arbeiten und die Spannungen auf der Halbinsel abzubauen. In diesem Zusammenhang rief Putin seinen Gesprächspartner zur Zurückhaltung auf.

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2. Mai 2017

Über Psychologie, Interpretation und die Macht der Whistleblower (Neue Debatte)

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Psychologie könnte ein Fach zur Erkenntnisgewinnung für jeden Menschen sein, findet Community-Autorin Marie, aber auf keinen Fall ein Mechanismus zur Meinungsherrschaft. Sie schreibt über die Inszenierung von Bildern und die Macht der Whistleblower.

Über Psychologie, Interpretation und die Macht der Whistleblower

2. Mai 2017

Frankreich bombardiert in Mali

Gao. Französische Truppen haben im westafrikanischen Mali mindestens 20 Menschen getötet, wie das Verteidigungsministerium in Paris am Sonntag mitteilte. Bei der Militäraktion am Wochenende wurden Depots von einer namentlich nicht genannten »Terrorgruppen« an der Grenze zu Burkina Faso aus der Luft beschossen. Etwa 4.000 französische Soldaten sind in der Sahelregion im »Antiterroreinsatz«. (dpa/jW)

https://www.jungewelt.de/artikel/309887.frankreich-bombardiert-in-mali.html

2. Mai 2017

Die Sanktionsdebatte (Merkel trifft Putin) German Foreign Policy

Vor der heutigen Russland-Reise von Bundeskanzlerin Angela Merkel dringen deutsche Wirtschaftsverbände und Außenpolitikexperten auf eine Abkehr von der Sanktionspolitik. Die russische Wirtschaft habe die Handelsrestriktionen überstanden und befinde sich wieder im Aufschwung, weshalb die Sanktionen kaum noch nützten, heißt es zur Begründung; zudem habe der Boykott dem Ansehen von EU und USA in Russland geschadet und die russische Regierung, die er eigentlich habe schwächen sollen, sogar stabilisiert. Auch gingen zunehmend russische Aufträge, mit denen einst deutsche Firmen gerechnet hatten, an Konkurrenz etwa aus China und seien endgültig verloren. Dabei halten deutsche Ökonomen Russland auch weiterhin für einen lukrativen Markt; laut einer Studie, die die Bertelsmann-Stiftung und das Münchner ifo-Institut erstellt haben, brächte etwa ein Freihandelsabkommen der EU mit der sich um Russland gruppierenden Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU) Wachstumsimpulse in Höhe von 45 Milliarden Euro. Regierungsberater empfehlen einen schrittweisen Ausstieg aus den Sanktionen. Dessen ungeachtet könne Moskau, so heißt es in Berlin, mit einem Rüstungswettlauf jederzeit in die Knie gezwungen werden.

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http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59585

2. Mai 2017

Von Aleppo nach Manbidsch – 80 Kilometer durch das vom Krieg zerstörte Syrien: Bericht von Karin Leukefeld (junge Welt)

»Die syrische Regierung kauft Öl vom IS«, werfen syrische Oppositionelle im Ausland deshalb Damaskus vor.

»Das ist falsch«, betont der Gesprächspartner in Aleppo. Es sei eine Mafia, die daran verdiene, dass die gesamte Infrastruktur der syrischen Ölindustrie – Pipelines, Förderanlagen – von bewaffneten Gruppen besetzt oder von ihnen zerstört worden sei. Die Regierung sei deshalb gezwungen, das eigene Öl zu kaufen, zumal die EU-Sanktionen den Einkauf von Öl auf dem internationalen Markt fast unmöglich machten.

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https://www.jungewelt.de/artikel/309869.von-aleppo-nach-manbidsch.html

2. Mai 2017

Tiefer Staat? Gedanken zum Fall Franco A. – Anschlag unter falscher Flagge geplant? (heise.de)

Die Geschichte um einen 28-jährigen Oberleutnant der Bundeswehr ist rätselhaft

Gibt der Fall des Bundeswehrsoldaten Franco A., der sich als Asylbewerber ausgegeben hat, Einblick in eine tiefenstaatliche Struktur, die mit Todeslisten operiert?

Wer die Geschichte von Gladio, den Stay-behind-Strukturen der Nato, kennt, kommt zumindest auf diesen Gedanken. Alles, was bisher an Informationen (und möglicherweise auch an Desinformationen) an die Öffentlichkeit gedrungen ist, ist rätselhaft.

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https://www.heise.de/tp/features/Tiefer-Staat-Gedanken-zum-Fall-Franco-A-3700860.html

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