Weitere Artikel zum Giftgasvorfall in Syrien

MIT-Professor: Giftgas-Berichte des Weißen Hauses sind ein Witz

Der MIT-Professor Theodore Postol bezeichnet den Bericht des Weißen Hauses über den angeblichen syrischen Giftgasangriff in Idlib für fabriziert. Im Gespräch mit RT zieht er Parallelen zum Giftgasangriff 2013 in Ghuta und dem entsprechenden Geheimdienstbericht.

Damals sei US-Präsident Obama nicht korrekt informiert worden. Erst später wurde klargestellt, dass Assad nicht zwingend verantwortlich sei. Bezüglich des jüngsten Giftgas-Vorfalls fordert Professor Postol zwei Untersuchungen. Eine internationale auf UNO Ebene um festzustellen, was wirklich in Idlib passiert ist. Des Weiteren eine inneramerikanische, um der Entstehung gefälschter Geheimdienstberichte nachzugehen.

Hier:https://deutsch.rt.com/international/49163-mit-professor-giftgas-syrien-bericht-geheimdienst/

 

Ehemaliger UN-Chemiewaffenspezialist Scott Ritter widerspricht westlicher Giftgas-Erzählung

Der Trump-Administration gilt das Wort islamistischer Gewaltextremisten mehr als das des russischen Außenministers. Leitender ehemaliger UN-Chemiewaffen-Inspekteur in Irak, Scott Ritter, bezweifelt die offizielle US-Darstellung der Tragödie in Khan Sheikhoun und erklärt auch warum.

Hier: https://deutsch.rt.com/international/49144-deja-vue-manipulierte-bilder-zur/

 

Wieso Russland sein Veto gegen die UN-Resolution zum Giftgasvorfall in Syrien einlegte

„Russland blockiert UN-Resolution“ titelte der gesamte deutsche Mainstream. Zuvor hatte Russland bei der UN-Sicherheitsratssitzung am 12. April sein Veto gegen eine Resolution zum angeblichen Giftgasangriff in Syrien eingelegt. Kaum ein Leitmedien machte sich die Mühe, auf die Argumente der russischen Seite einzugehen.

Hier:https://deutsch.rt.com/international/49147-wieso-legte-russland-veto-gegen-un-resolution-ein/

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