Thierry Meyssans (er sitzt in Syrien) interessante Analyse von Trumps Luftangriff

Zusammengefasst: Der Flugplatz wurde vorher geräumt, die Landebahnen verblieben beinahe unzerstört, neun alte Flugzeuge wurden getroffen. Russland und andere Länder waren zuvor unterrichtet worden (RT bestätigt das). Nur die Hälfte der Tomahawk-Flugkörper erreichten das Ziel. Die russische und syrische Raketenabwehr wurden nicht ausgelöscht (abgeschaltet?). Trumps Ziel: Seinen Gegnern wie seinen Alliierten zu zeigen, wer das Sagen hat, wer die Syrienpolitik bestimmt und wer da frei schalten und walten kann. Der Angriff habe seinen Gegnern das Wasser abgegraben (Hillary hatte nämlich eine Bombardierung gefordert, England fand sie prima, und Gabriel ist ja auch draufgesprungen). Damit könne Trump nun weiterhin seine Syrienpolitik vorantreiben, die zunächst mal Assad anerkennt. Aber entscheidend sei jedoch, zu beobachten, wie Trump weiterhin mit den Jihadisten umgehen wird.
Mir fiel übrigens auf, dass es erstaunlich wenige Bilder* von den Zerstörungen gibt.

https://www.seniora.org/de/1028

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