Bartsch & DIE LINKE müssen endlich TACHELES reden

Es könnte von Bartsch und der Partei DIE LINKE viel deutlicher darauf hingewiesen werden, dass es zur Lösung der Probleme in Syrien wenig hilfreich ist, wenn deutsche Spitzenpolitiker immerzu die Positionen der syrischen Opposition und ihrer Verbündeten vertreten und deren völlig unhaltbaren Behauptungen öffentlich verlautbaren und ständig wiederholel.

Seitens der deutschen Regierung wird jegliche Zusammenarbeit mit der Assad-Regierung gegen terroristische Aktivitäten in Syrien abgelehnt und darüberhinaus werden Assad, der syrischen Regierung und der syrischen Armee massivste Verbrechen vorgeworfen, wie auch die derzeitig akute Giftgas-Attacke.

Damit wird einseitig die syrische Opposition unterstützt, vor allem auch in den deutschen Medien. Aus Tätern werden Opfer. Und das nach zahlreichen nachgewiesenen Verbrechen dieser in Syrien aktiven Gruppierungen, die gegen die syrische Regierung kämpfen.

Weit über 100.000 syrische Soldaten haben im Kampf gegen den vorwiegend aus dem Ausland koordinierten Terrorismus ihr Leben gelassen. Sie hierzulande medial zu erniedrigen, indem man diesen Soldaten, die ihr Land verteidigt haben vorwirft, die eigenen Bürger mit Chemiewaffen bekämpft zu haben, ist unmenschlich und zugleich absurd.

Dies zu widerlegen, Assad und Putin punktgenau in ihren Anstrengungen gegen den Terrorismus 100%ig zu unterstützen, darauf hinweisend, dass jegliche vielleicht sogar teilweise angebrachte Kritik an den Personen Putin und Assad aus rein pragmatischen Gründen vernünftigerweise zurückgestellt werden muss, wäre eine Chance für DIE LINKE.

Stellungnahmen, wie die von Willy Wimmer (CDU), Gauweiler und Seehofer (CSU), Platzeck, Schröder (SPD) und zahlreichen anderen, die Frieden und vor allem eine Wiederannäherung an Russland fordern, sollten öffentlich unterstrichen werden. Kritik an der Parteizugehörigkeit dieser Personen sollte wiederum aus pragmatischen Gründen zurückgestellt werden.

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