Eine Rechtsanwältin sagte im NSU-Untersuchungsausschuss des Stuttgarter Landtags, eine Kontaktperson habe ihr erklärt, es sei am 25. April 2007 in Heilbronn um ein Waffengeschäft gegangen.
Sie sagte jetzt aus, nach Angaben ihrer Kontaktperson sei am Tag der Ermordung Kiesewetters ein Türke in Heilbronn gewesen, der sowohl für den türkischen Geheimdienst MIT als auch für den CIA gearbeitet haben soll. Die CIA sei selbst vor Ort gewesen. Sie mutmasste, dass es sich bei dem Türken um Mevlüt K. gehandelt habe. Er soll der Sauerlandgruppe Zünder geliefert haben.
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