Rekordzahl von Verhaftungen wegen Menschenhandels seit der Amtseinweihung von US-Präsident Trump

In den vier Wochen seit der Amtseinweihung von US-Präsident Donald Trump gab es eine Rekordzahl von Verhaftungen wegen Menschenhandels – darunter die größte Verhaftungsaktion in der US-Geschichte, die praktisch keinerlei Beachtung in der Presse erhielt.

Insgesamt wurden über 1500 Verdächtige verhaftet, darunter der hochkarätige Serien-Kinderschänder Jerry Sanduskys, ein Adoptivsohn von Jeffrey Sandusky, der vor einer Woche wegen sexueller Übergriffe auf zwei Minderjährige verhaftet wurde.

Es gab auch Verhaftungen ausserhalb der USA: Zwei Tage bevor die Clinton-Stiftung ihre Aktivitäten in Haiti beendete, rettete eine verdeckte Polizeioperation mindestens 31 Opfer von Menschenhandels.

Es gab weitere internationale Operationen in Quebec, Kanada, eine grossangelegte Anti Kindersex-Operation in Japan und eine weitere in Ghana.

Vor etwas mehr als zwei Wochen wurde ein Fünftel des  sogenannten „DarkNets“ durch eine Hackeraktion zerschlagen – rund die Hälfte davon war mit Menschenhandel und Pädophilie in Verbindung zu bringen.

Noch vor der Amtsenweihung von Trump, aber nach der US-Wahl, gab es in Norwegen eine grossangelegte Aktion gegen einen Kinderporno-Ring, über den die New York Times anfänglich berichtete, aber dies kurz darauf von ihrer Website löschte.

Die jüngste Enthüllung kommt aus Wiltshire in Grossbritannien, vom britischen Polizeipräsidenten Mike Veale, der der Meinung ist, dass der ehemalige britische Premierminister, Sir Edward Heath ein Pädophiler war.

Mehr als 30 Menschen haben sich laut gut unterrichteten Quellen mit Aussagen wegen sexuellen Missbrauchs durch den ehemaligen konservativen Premierminister gemeldet. Sie sollen „auffallend ähnliche“ Angaben über die Vorfälle bei der Wiltshire-Polizeibehörde gemacht haben, obwohl die Zeugen sich nicht kannten.

Wiltshire Polizeichef Mike Veale bezeichnete die Vorwürfe als „völlig überzeugend“ und plant, bis Juni einen Bericht zu veröffentlichen.

Die Untersuchung mit dem Namen „Operation Conifer“ gegen Sir Edward wurde im Jahre 2015 begonnen, nachdem der  sogenannte „Jimmy Savile-Skandal“ bekannt wurde.

Polizeichef Veale kam im vergangenen Jahr unter Druck, die Untersuchung einzustellen. Dies geschah nachdem getrennte Ermittlungen gegen pädophile Netzwerke in Westminster, und Personen wie den ehemaligen Innenministers, den verstorbenen Lord Brittan und den ehemaligen Verteidigungschef, Lord Bramall eingestellt worden waren.

Laut Aussage des Direktors der FBI-Kriminal-Ermittlungsabteilung, Joseph Campbell ist das Ausmass an Pädophilie in den USA „beispiellos“ und fast „epidemisch“.
Obwohl das FBI 2015 über 600 Kinder rettete, glaubt die Behörde, dass Zehntausende von Kindern immer noch sexuell ausgebeutet werden.

„Das Ausmass der Pädophilie ist beispiellos“, sagte Campbell. „Wir haben so viele Fälle von Einzelpersonen in allen Lebensbereichen, von sehr wohlhabenden … aus allen anderen Ebenen, die in Kinderpornographie, Ausnutzung von Kindern verwickelt sind … es scheint fast epidemisches Ausmass angenommen zu haben. Die überwiegende Mehrheit der Kinder, mit denen in den USA Handel betrieben wird, sind nicht mexikanisch oder zentralamerikanisch, sondern sind US-Amerikaner.

csex

 

 

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